Dysgenik

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Dysgenik (engl. Dysgenics) ist das aktuelle Entwicklungsprogramm der WHO (engl. Wildlife Help Organization). Ziel ist es, wilde Tiere wieder in den Stadtgebieten ansiedeln zu lassen und die Menschen aus diesen zurückgehen zu lassen.

Durch gezielte Förderung der Fortpflanzung erbkranker, asozialer und leistungsschwacher Menschen soll die Menschheit langsam, aber sicher, vorallem aber gezielt, ausgedüngt werden, um den Wildtieren den Lebensraum, den sie sich verdient haben, wieder zurück zu geben.

Philosophie

1980 wurden in Genf von der Vereinigung wildliebender Nochmenschen ein erster Entwurf der Philosophie der Dysgenikbewegung vorgestellt. Er lautete:

  1. Der Mensch ist als Fehler der Schöpfung anzuerkennen und also solcher zu beseitigen.
  2. Jeder Mensch, der lebt, darf nur leben, um die Menschheit zu beseitigen.
  3. So leidvoller die Menschheit beseitigt wird, desto mehr Kraft wird das Wild erlangen.
  4. Alles Leben ist Wild.

Anhänger dieser Bewegung zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich leistungsorientiert in wichtige Postionen der Gesellschaft hineinarbeiten und versuchen, die Medien zu kontrollieren. Thomas Flink erreichte dabei 1985 mit der Gründung der WHO, der Wildlife Help Organization, einen entscheidenden Erfolg.

Dysgenologie

Aber nicht doch! Alles läuft wie geplant.

Die Dysgenologie beruht darauf, dass in alle Tiere natürlicherweise in ihrem Blut Fehlinformationen haben, die zu Erbkrankheiten, Asozialität und Leistungsschwachheit führen. Dieses Prinzip wird auch als EAL-Blutschande bezeichnet. Natürlicherweise wird dieses Blut durch andere soziale Tiere für friedensstiftende Opferrituale gebraucht, sodass das falsche Blut wieder verschwindet. Dies wird auch als ewiger Blutkampf bezeichnet. Statt nun einfach nur diese Opferrituale auszulassen, setzt das Dysgenikprogramm darauf, aktiv weitere Tiere, in diesem Fall Menschen, mit dem Fehlblut zu infizieren. Wild aber ist aufgrund seiner natürlichen und freiwiligen Neigung zu solchen Opferritualen den Menschen überlegen und sollte diesen daher ersetzen.

Aktionen

Mit der „Frühchenaktion“ soll gezielt die Überlebensmöglichkeiten von lebensuntauglichen Frühgeburten gestärkt werden, sodass diese ihre Eigenschaft, Frühgeburten auf die Welt zu setzen, mit ihrem Blut weitervererben. Ab einer gewissen Rate von Frühgeburten (etwa 90%) wird dann einfach das Frühchenprogramm ausgesetzt, sodass die Menschen gezielt ausgedüngt werden. Ein Problem ist aber noch, dass diese Aktion noch nicht weltweit stattfindet, sodass Entwicklungsländer das Erreichen dieser Rate nicht erreichen können bzw. aus Ungeduld das Programm schon früher ausgesetzt wird und damit nicht die gewünschte Wirkung weltweit erzielt wird.

Diesen Orden hat sich der Wildfreund redlich verdient

WHO-Mitglied Jonas Hartz sicherte außerdem mit seiner „Hartz“-Aktion die Fortpflanzung von Menschen mit EAL-Schwäche.

Bekannt ist auch der Film 2012, dessen Regiesseur WHO-Mitglied ist, welcher die Zusammenhalt statt Wettbewerb-Ideologie propagiert.

Verkauft werden diese Aktionen vor allem unter dem Mantel der Nächstenliebe. Dass diese Aktionen dazu dienen, um Wild wieder in den Städten anzusiedeln, ist Umfragen zufolge den wenigsten bekannt.

Das Dysgenikprogramm aus Sicht der Biologie

Dank moderner Wissenschaft ist heute bewiesen, dass eine Unterscheidung in bessere und schlechtere Menschen gar nicht möglich ist, sodass die Menschheit immun gegen solche Programme ist. Außerdem wirkt sich eine Förderung der Fortpflanzung erbkranker, asozialer und leistungsschwacher Menschen aufgrund des Altruismus und der genetischen Vielfalt positiv auf die evolutionäre Fitness der Menschheit aus. Bei der Theorie des Dysgenikprogrammes handelt es sich um einen ungerechtigfertigten Analogieschluss aus der Tier- und Pflanzenwelt, welche nicht auf den Menschen übertragbar ist, der über ein echtes Bewusstsein verfügt.

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