Dunejumping

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 13.10.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Dunejumping ist eine von frei germanisch abstammenden Künstlern, im Jahre 2003 entwickelte Hochform der Kunst von Überwindung und spielen mit der Schwerkraft. Sie wird meist auf Dünen zelebriert.

Historik

Im Jahre 2007 erreichte die Kultur des Dunejumpings ihre Rekordzahl von Anhängern.
Bis zu 70.000 Leute versammelten sich in Frankreich in den entscheidenden 2 Wochen täglich um den Meistern bei ihren Zelebrationen zuzusehen, wobei die Zahl in den jüngeren Jahren auf mindere 5 Leute zurückzusehen ist.

Merkmale

Die entscheidenden Merkmale eines Dunejumpers sind seine ausgeprägten Gleichgewichts- und Orientierungssinne. Der normale Dunejumper kann sich selbst in den verzwicktesten Sprungsituationen noch vor dem sicheren Genickbruch retten. Außerdem sind die anerkannten Dunejumper auch athletisch gebaut. Das Heim weist meist ein Trampolin im Garten auf, welches zum täglichem Üben gebraucht wird.

Ein weiteres Merkmal ist die beinahe Furchtlosigkeit und Überwindungskraft, da jeder Sprung meist gefährlich und für den normalen Menschen unzumutbar ist. Der Dunejumper stellt sich jeden Tag neuen Herausforderungen und Disziplinen welche seine Sinne weiter schärfen und seine Erfahrungen erweitern. Das Ziel eines Dunejumpers ist es, sein Ziel nicht zu erreichen. Es soll immer höhere und schwerere Sprünge geben.

Dieses Merkmal erklärt deswegen auch die ständige Unruhe und Unzufriedenheit des Dunejumpers in sich selbst.

Gegner des Dunejumpings

In vielen Regionen sind Dunejumper nicht sehr angesehen und werden von vielen Leuten aus Neid vertrieben. Es bildeten sich schon Vereinigungen gegen Dunejumper welche mit Jeeps und Lautsprecheranlagen versuchen die Dunejumper einzuschüchtern und zu vertreiben. Im Juli 2007, dem jetzigem Hochpunkt der gesamten Dunejumphistorie, wurden wegen der hohen Anzahl der Anhänger sogar Black Hawk Hubschrauber eingesetzt, welche um die Dünen kreisten, um die Lage im Auge zu behalten. Da die Dunejumpingszene eher friedlich eingestellt ist, empört dieses Misstrauen die Anhänger.

Anleitung zum selber machen

Der Hobbydunejumper sollte stets darauf bedacht sein, dass er eventuell sterben könnte. Außerdem sollte er zuerst Knie- und Ellenbogenschoner tragen, welche seine Landungen zwar trotzdem nicht sicherer machen, aber es sicherer aussehen lassen.

Nun bevor der Hobbydunejumper die Düne besteigt sollte er mit Dehnübungen anfangen. Hilfreiche Positionen sind dabei: die schlafende Grille, der bösartig verkeilte Löwe, der in Hungersnot sterbende Kranich und natürlich wie bei jedem Sport den durch Malaria sterbenden Drachen.

Nach diesen Dehn- und Gleichgewichtsübungen sollte der Hobbydunejumper zunächst seine Familie und Verwandte benachrichtigen und ihnen sicherheitshalber auf lebe wohl sagen!

Daraufhin sollte nun Ausschau nach den natürlichen Gegnern des Dunejumpings gehalten werden. Sollte ein auffälliger DLRG-Jeep oder Black Hawk auftauchen, werfen sie sich in den Sand und beschütten sie sich mit diesem, um für den Gegner unsichtbar zu erscheinen.

Nach diesen Maßnahmen darf der Hobbydunejumper nun getrost die Düne besteigen (welche natürlich nicht kleiner als 1,5 Meter sein sollte). Beim Anlaufen in Richtung des Abhangs beachten Sie bitte, dass Sie noch vor dem Abhang abspringen. Sollte dies nicht geschehen, werden ihnen die Schoner zu Hilfe kommen und ihnen zwar nicht vor Brüchen und Verrenkungen, aber vor gefährlichen Schürfwunden, welche im Sand oft vorkommen, schützen.

Hat der Hobbydunejumper nun seinen ersten Sprung gewagt, sollte er sich einmal selbst loben. Eigenlob stinkt zwar, aber macht verdammt Mutig und Stolz. Jetzt kann der Hobbydunejumper endlich mit den sogenannten Tricks anfangen. Hierfür gibt es keine Anweisungen, Hauptsache, man landet nicht auf dem Kopf, Bauch, Rücken oder Geschlechtsteilen.