Duderstadt

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Duderstadt
Feldscheune.jpg

Wahlspruch: No Change! Das haben wir schon immer so gemacht.

Amtssprache Plattdeutsch, evtl. auch Deutsch
Bürgermeister Nolfgang Wolte (Zentrumspartei)
Stadthymne Wenn die Schwarte juckt!?
Religion Katholisch, evtl. auch Evangelisch und Islam
Fläche 1 km²
Einwohnerzahl schwankt zwischen 100 und 10.000, kommt darauf an wieviel Geld die Stadt hergibt
Bevölkerungsdichte ziemlich dicht
Kfz-Kennzeichen DUD
Internet-TLD .dud

Duderstadt oder auch Dödeltown genannt (benannt nach dem heiligen Ritual der Wurstwaschung), ist eine Siedlung von 10 bis 15 Behausungen, die die Herrschaft des Mettwurstäquators für sich beansprucht. Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist Duderstadt für seine Wurstproduktion; schon während des ersten Weltkriegs wurden die in Dosen eingemachte Schwartenwurst in die Dicke Berta als Wurfgeschoss eingeführt. Die Schwartenwurstgeschosse hinterließen nur Tod und Verwüstung.

Geografie

Duderstadt liegt im Aixfeld, also umgeben von tiefstem Urwald in hügeliger Landschaft mit gemäßigtem Klima. Weil die Koordinaten noch weiße Flecken auf der Landkarte darstellen, sagen Duderstädter Touristen auch gerne, dass sie aus dem ferngelegenen Göttingen stammen, obwohl sich einige auch aus Goslar, Osterode am Harz oder Northeim hierher verirrt haben sollen. Das stimmt natürlich nicht, weil sich diese Volksgruppen grundlegend unterscheiden. Die Eingeborenen Duderstädter tragen zu Kreuzen gebundene Wurstspezialitäten um den Hals, wohingegen Menschen aus der Göttinger Provinz meistens mit bunten Haaren, abgewetzter Kleidung und mit einem Hund auf der Straße nach ´nem Euro fragen, während die Leute aus der Goslarer Provinz meist alte, vergreiste Leute mit grauen Haaren sind, die nach Schwerindustrie stinken und ebenfalls nach ´nem Euro fragen.

Geschichte

Nachdem der Krieg der Welten verloren ging und das Rheinland durch die Tamilen besetzt wurde, waren viele, vor allem katholische Fleischergesellen aus dem Rheinland, auf der Flucht in Richtung Osten. Dort erhofften sie noch unentdecktes Land urbar machen zu können. Als der erste Tross der Fleischergesellen das Rinnsal Brehme überqueren wollte, blieb die Schlachtersfrau Lydia Käse so sehr im Morast stecken, dass sich ihre Begleiter dazu entschlossen, ungeduldig wie sie halt waren, ihr beide Beine zu amputieren. Das hatte zur Folge, dass sie zunächst den Verheilungsprozess von Lydia Käse abwarte mussten, um dann später wieder weiterziehen zu können. Nachdem ihre Beine ab waren, wurde sie von nun an nur noch liebevoll Beingodik genannt.

Während dieser Zeit machte Beingodik sich Gedanken, wie es möglich würde, wieder gehen zu können – auch ohne ihre Haxen. Bei der Campierung wurde viel Fleisch gegessen und dadurch häuften sich die Knochenberge. Schließlich tüftelte Beingodik mit abgenagten Knochen an ihrer Gehhilfe. Die Erfindung, die Beingodik letzten Endes machte, war eine in Schweinsleder verpackte Schweineschulter, die mit Knochenmark ausgepolstert eine optimale Gehilfe darstellte. Beingodik sah in ihrer Erfindung einen großen Markt und baute zu Ehren des Flusses Brehme, die ihr zu dieser Erfindung verhalf, eine Fabrik für Gehhilfen. Das von ihr entdeckte Knochenmark verkaufte sie als Gel in schier alle Bereiche des alltäglichen Bedarfs. Letztendlich wuchs Duderstadt zu einer Stadt heran, in der bis dato wegen der entstandenen Arbeitsplätze jetzt 500 Einwohner in 15 Behausungen leben. Das eigentliche Leben findet dabei nicht vorrangig im Oberbau des Hauses statt, sondern in den endlosen unterirdischen Gängen. Alle 15 Behausungen sind durch ein ausgeklügeltes Tunnelsystem miteinander verbunden. Diese Art zu Bauen hatte man sich von den eingefallenen Tamilen abgeguckt. Kein Geringerer als R.R. Tolkien besuchte Duderstadt anno 1902; dieser Besuch inspirierte ihn zur Erfindung des sagenumwobenen Auenlands in dem Phantasie-Roman "Die herrlose Inge".

Bevölkerung

90% der Population haben rheinländische Vorfahren, 10% der Population sind zahm gewordene Waldmenschen des Oberaixfelds, die man aber an ihrem Akzent erkennt. Die Bevölkerung von Duderstadt ist zu 150% katholisch. Inoffizielle Andersgläubige können nur im Verborgenen, also im Tunnelsystem, ihren Glauben celebraten.

Politik

Duderstadt ist die einzige Stadt in ganz Deutschland, in der noch die Zentrumspartei einen Bürgermeister stellt. Seit der Gründung wurde nichts anderes gewählt außer der Zentrumspartei. Alle Bemühungen zum Trotze durch die öffentlichen Medien hier einen Sendemast aufzustellen, um damit Aufklärung zu betreiben, verpufften, weil die Bevölkerung ausschließlich auf Bibel TV eingefahren ist.

Der Bürgermeister pflegt leider nur ein Schattendasein wie Medwedew, weil Beingodik (Putin) überall ihre Hände im Spiel hat. Die Steuereinnahmen reichen schon lange nicht mehr aus, um die Einwohner bei Laune zu halten. Beingodik finanziert und veranstaltet regelmäßig Wettessen für Fleischereiprodukte, an denen sich Prominente den Einwohnern stellen müssen.

Kultur

Im Jahr 1980 musste die Stadt auf Anordung der Bundesregierung einen Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund aufnehmen. Seitdem blüht die abendliche Kultur in Form diverser Dönerbuden, die ähnlich wie in Bangkog durch aggressive Lichtspielerein ein Gefühl von Metropole vermitteln. Das hatte leider die unbeabsichtigte Folge, dass sich an einem Eck das horizontale Gewerbe breit machte.

Im Jahr 2008 eröffnete das Museum "Wurst mit Gesicht" für zeitgenössisch hiesiger Kunst.

Wirtschaft und Infrastruktur

Tonangebend ist hier die Beingodik GmbH. Überlegungen von Seiten der Firma die Beingodik GmbH auf den Sullberg zu verlegen, verursachte eine Welle des Suizids.

Die Mehrheit der Unternehmen aber machen Trödler und Schlachtereien aus. Die Massentierhaltung ist wie in anderen Regionen Niedersachsens ein geschriebenes Gesetzt. Das Konzept einer ökologischen Landwirtschaft drang erst im letzten Jahr 2013 zum ersten mal in diese Region. Niemand versteht aber bzw. wendet dieses unwirtschaftliche Konzept an. Die Bio-Stracke oder das Bio-Mett bleibt weiter ein verbotener Traum, den nur die wenigsten auszusprechen wagen.

Der über die Grenzen Duderstadts hinweg bekannte Schweine und Rinder Markt trägt zu einem BIP von 600 Złoty bei.

Das Männermagazin Beef hat in Duderstadt seinen Stammsitz.

Im Jahr 2013 eröffnete die Privatbrauerei Fremdenhass.

Persönlichkeiten

  • Lydia Käse, alias Beingodik (Duderstädter Unternehmerin und Gründerin der Beingodik GmbH)
  • Tebartz-van Elst (Genießt auf der Tettelwarte jedes Jahr seinen Urlaub)
  • Don Camillo (Pastor der geheimen evang. Gemeinde)

Zitate

  • 'Wer weiß, ob es morgen noch wat gibbet!? Lass uns schnell noch ne Wurst essen!' (Rasputin Federvieh, Vorsitzender des Geflügelzuchtvereins Euzenberg, † 1965)
  • 'Wir sind von drüüüben!' (Wolfang Schmarotzki, der als erster 1989 die Grenze nach Duderstadt überquerte, †1989 bei Heller&Pfenning auf Grund eines Herzinfakts)