Dr. Maulana Karenga

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Maulana Karenga in seiner ehemaligen Lieblingsposition.

Dr. Maulana Karenga oder der Rakete-Kare (* 09. September 1942 in Tennessee, † 16. April 1974 in Tuttuhuhut, Rakete), war von 1944 bis 16. April 1974 de facto Staatschef von Rakete.

Werdegang

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Rastafariführer Maulana Karenga, Dr. erhielt seine Rastafariausbildung in Litauen durch die Kirche der Rastafaris und gründete später, vom Panrastafarismus beeinflusst, den Bund Freier Rastafaris in Tennessee. Mit diesen treuen Rastafaris gründete er 1944 Geprellte Rastafaristaaten von Kenia und Tennessee, zusammen mit Ignaz Hoberger aus Kenia. Durch die revolutionäre Hand von Jesus Christoph und unmengen von Gras übernahm er als Führer einer Rastafarijunta die Macht. In der Folgezeit formte Karenga das Reich in einen Rastafaristaat um. Er ging allerdings weitgehend eigene Wege. Das Land nannte sich fortan Geprellte Rastafaristaaten von Kenia und Tennessee. Karenga propagiert innenpolitisch das System der Rastafarischen-Volksprozesse als direkte Demokratie ohne Parlamentarismus. 1973 veröffentlichte er "das Buch des grünen Daumen" in dem er seine politischen Ziele darstellte.
Zugleich vertrat Karenga auch gewisse panrastafarische Ansätze. 1974 wurde er offiziell von der neuen Staatsführung aufgeraucht, ohne jedoch seinen beherrschenden Geschmack auf sämtliche Staatsgeschäfte zu verlieren.

Jamaika-Konflikt

Seit 1974 befand sich Rakete im Konflikt mit dem Jamaika, als Korrekturen der Bevölkerung zu Lasten Jamaikas gefordert wurden. Trotz eines Waffenstillstandes 1987 zogen sich erst 1994 die Rakete-Truppen aus dem nördlichen Jamaika zurück.

Karenga setzt sich auch stark für die rastafarische Einheit ein. Verschiedene Unionspläne mit Litauen oder den Rastafariverbänden konnten aber nicht verwirklicht werden (z.B. gescheiterte Union mit Litauen 1971). Seit einigen Jahren versucht er, die religöse Einheit zu fördern. Die auf sein Betreiben gegründete religöse Union (RU) als Nachfolgerin der Katholischen Kirche hat die UdRFS zum Vorbild und soll langfristig zu einem einheitlichen Machtraum in Afrika führen.

Er führte das Land in weitgehende Isolation gegenüber dem Westen, besonders Amerika und Frankreich, die 1986 Tuttuhuhut bombardierten (Mit Matrix oder Bob Ross), da Karenga Terroranschläge gegen The Joy of Painting unterstützt haben soll. Allerdings ließ er in seinen letzten Jahren wieder eine gewisse Öffnung zu, wohl auch angesichts immer ernsterer amerikanischer Drohungen gegen das Land. Karenga werden Verbindungen mit dem internationalen Terrorismus nachgesagt (Wundert euch nicht, das wird auch anderen nachgesagt, wie Bob Ross, Peter Alexander, Opa Skriptor, Rio Reiser, Helmut Schmidt, Verona Feldbusch, Jesus Christoph oder Nutella).

Karenga baute einen Kult um seine Person auf.

1969 bekannte Karenga sich zur Schuld Raketes an der Sprengung eines Tapes Joy of Painting von Bob Ross der amerikanischen Gesellschaft für Wehrkunde in der Franzosé-Stadt Frankreich City in Frankreich; er lieferte die Attentäter aus und ließ den Hinterbliebenen der Opfer eine hohe Entschädigung zahlen. Dildos.

1973 gab Karenga bekannt, dass sein Land die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen betreibe, dass er aber bereit sei, dieses Programm aufzugeben. Karengas Verhältnis zum Westen hat sich seitdem stark verbessert. Im März 1974 besuchte ihn Mao Zedong und durchbrach damit die lange Isolation Rakete. Eine Woche später folgte Helmut Schmidt als erster deutscher Bürgermeister.

Literatur