Doris Schröder-Köpf

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Eigentlich Dorothea Anastasia Olga Köpft-Schröder [auch bekannt als Schröders Alte(nicht zu verwechseln mit Schröders alter Liebe)] . Da aber seit dem 18. Jahrhundert lateinisierte Namen in den gebildeten Schichten verpönt waren, änderte ihr Urgroßvater Theodor Alphons Köpfus den Namen in die uns heute geläufige Form.

Kindheit

Gerhard und Doris bei einer typisch deutschen Polonaise auf einem russischen Staatsbankett

1953 * in Wiesbaden, wo ihr Vater, Gustav Köpf, eine kleine, aber gut florierende Milchbar betrieb. Über Kindheit, Jugend und Pubertät ist nur wenig bekannt, da bei einem fünf Sekunden dauernden Erdbeben sämtliche Aufzeichnungen, Unterlagen und Tagebücher in einen riesigen Gully stürzten. Alles, was wir heute über die frühen Jahre von Doris Schröder-Köpf wissen, verdanken wir den Erzählungen ihrer ehemaligen Supernanny und damals besten Freundin, Katharina F.. Die alte Dame erinnert sich gerne und liebevoll an ihren jungen Schützling: „Ich weiß noch ganz genau, wie sie zum ersten Mal ein Werthers Schlechtes von mir bekam. Ich werde nie diese Enttäuschung in ihren Augen vergessen, wie sie ganz langsam und vorsichtig das Werthers Schlechte aus dem goldschimmernden Papier auspackte. Außerdem nannte sich mich gerne ‚El Gouvernante’, wahrscheinlich wegen meines pädagogisch wertvollen Erziehungsstils.“

Auslandsaufenthalte

1973 Als 20jährige verlässt die junge Frau das Elternhaus und zieht in die Welt hinaus. Zunächst zieht es sie in die Volksrepublik Transsylvanien, wo sie bei der Staatlichen Transsylvanischen Post die Briefmarken ausstanzt. Schnell steigt die talentierte junge Frau zur transsylvanischen Hauptbriefmarkenstanzerin auf und wird vom Staatspräsidenten mit der „Goldenen Rosette“, dem höchsten Orden der Volksrepublik Transsylvanien dekoriert. Doch ihr wird es schnell zu eng und langweilig in ihrer neuen Heimat; darum reist sie weiter. Ihr Weg führt nach Schwanchichangergorsk, eine Kleinstadt in der tundrischen Taiga. Dort fällt sie nach einer Sauftour mit örtlichen Walfängern in einen kaum zugefrorenen Tümpel. Gerettet wird sie schließlich von einem schwedisch-texanischen Rentierzüchter, der sie ins Waisenhaus von Schwanchichangergorsk bringt. Hier wird sie von den Barmherzigen Schwestern der eurasisch-mormonische Glaubensgemeinschaft mit viel Zwiebelsuppe wiederaufgepäppelt.

Das Eheleben

1993 wurde sie von ihrem späteren Ehemann Gerhard Schröder auf einem Weihnachtsbasar der eurasisch-mormonischen Glaubensgemeinschaft zugunsten des „Vereins der mittellosen und veramten ehemaligen Vorstandsvorsitzenden“ zu einem Preis von 300 Deutschmark und zwei einhalb Rentieren erworben.

1995 heiratet sie schließlich ihren Erretter, der sich zuvor von seiner 43. Ehefrau, Hiltrud Agathe Clementia S., trennte, indem er sie an einen zufällig vorbeireitenden armenischen Wanderschuhputzer weiterverhökerte. Der Preis waren drei Kamele und 600 Gazprom-Aktien. Mit ihm zieht sie schließlich nach Hannover, der Heimatstadt von Gerhard Schröder, ins Schloss Husarenglück.

Scheiung

1998 wurde Gerhard Schröder, der sich gern von Freunden und Untergebenden als Gerhardus I., Landgraf von und zu Hannover, Imperator des heiligen niederdrusischen Reiches, anreden lässt, durch Zufall zum Großimperator der westzonischen-ostdrusischen Doppelmonarchie ernannt.

2005 Aufgrund dramatischer politischer Umwälzungen ist Doris Schröder-Köpf nun Witwe. Ihr weiteres Schicksal ist von jetzt an unbekannt. Wahrscheinlich wird sie mit ihrem langjährigen Freund, dem Zahnarzt und Chauffeur der Familie Schröder, Olaf Scholz, ins peruanisches Exil gehen und dort in einem kleinem Bergdorf in Andenken an ihren geliebten Vaters eine Milchbar eröffnen.

Werke

  • Wie ist ein Politiker im Bett? Der Spiegel 56.Auflage
  • Die Nummer gegen Kummer - ich möchte doch nur Aufmerksamkeit erregen. ÜberDummheit 12665.Auflage (Richtig scheiße)
  • Ich bin dumm - was bist du? Politikrevue 87.Auflage (Köpft mich aber sofort)