Tachyon

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Das Tachyon ist eine Erfindung des durchgeknallten Wissenschaftlers Einstein. Tachyonen wurden ursprünglich für den Bau von Atombomben verwendet, die zum allgemeinen Fischfang in Südostasien eingesetzt werden. Deshalb haben die Fische dort oftmals 3 Augen, 17 (oder 18) Flossen und 0 Kiemen. Später erkannte man ihren Nutzen darin, billige Ausreden zu liefern, um eigene physikalische Inkompetenz zu verschleiern.

Beschreibung

Tachyonen sind winzige Teilchen, die sich mit Überlichtgeschwindigkeit fortbewegen und gegen jegliche physikalischen Normen verstoßen. Sie sind sozusagen, die 68er-Bewegung der Physik. Theoretisch werden sie in jeder Physikstunde aufs Neue bewiesen, wenn ein vollkommen unrealistisches Ergebnis herauskommt.

Beispiel: Wenn ein Auto auf 100km 8 Liter Benzin verbraucht, wenn es ständig mit 50 km/h fährt, wie viel verbraucht es dann bei selber Geschwindigkeit auf 200km? Die Antwort ist natürlich 16 Liter. Fährt das Auto nun aber die gesamte Strecke rückwärts zurück, so kehrt sich das Vorzeichen, es würde -16 Liter verbrauchen. Der Tank wäre also wieder voll! Nun ist es in der Realität etwas anders, und Schuld sind die Tachyonen.

Des weiteren sind Tachyonen nicht nur sehr schnell, sie sind auch hoch intelligent und dem Menschen stets wohlgesonnen. Zumindest einigen Wissenschaftlern, wie z.B. Dr. Mabuse, zufolge. Andere wiederum meinen, dass Tachyonen gar nicht existieren würden, diese glauben aber auch nicht an den Weihnachtsmann.

Verwendung

Tachyonen können vielerlei Körperliche Leiden kurieren. Neben dem Aderlass und dem Vierteilen, ist der Placebo-Effekt hierbei am stärksten ausgeprägt. Leider machen sich viele Anbieter im Internet lustig über jene wunderbare Wesen und versuchen mit sog. Tachyonenzellen diese liebenswerten Verrücken hinter Gitter zu bringen um sie als Sklaven zu verkaufen. Da Wesen die nicht existieren auch nicht geschützt werden können, sind sie ihren Häschern hilflos ausgeliefert. So werden sie an Senioren meistbietend verkauft, um deren Leben zu verschönern.

Schutzmechanismus

Tachyonen haben nur einen einzigen Schutzmechanismus entwickelt. Den sogenannten Doppelteneffekt. Dieser wirkt beim Menschen aber nur wenn er mindesten 1,5 Promille Alkohol im Blut hat. Das Tachyon erscheint durch den Doppelteneffekt doppelt, sein Jäger kann nicht mehr unterscheiden was nun das richtige ist. Dieser eine Schutzreflex ist leider zu wenig für ein Teilchen, das potentiell überall und nirgendwo ist.

Zusammenhang mit der Einstein'schen Gleichung

Da Einsteins Gleichung [math]E=mc^2[/math] eine quadratische Gleichung ist, muss sie für jede positive Lösung auch eine negative Lösung liefern. Da man früher das Schüler'sche Manöver noch nicht kannte, mussten als Erklärung für diesen Umstand die Tachyonen herhalten. Da diese sowieso machen was sie wollen konnte man (Einstein) die Schuld auf diese schieben.

Doppelteneffekt

Der Doppelteneffekt ist ein Symptom, das nach dem Übermäßigem Konsum von Alkohol auftritt. Zuerst wurde es im Jahre 999 von Mönchen erforscht, als diese das Destillieren entdeckt hatten. Besonders zu nennen ist der Mönch Fürchtegott, der den Doppelteneffekt so stark spürte, dass er auszog und den Absolut-Mönch-Orden gründete. Dieser wurde später allerdings vom Papst niedergemetzelt, da er nie zu einer Party eingeladen wurde.

Bedeutung

Die Welt aus den Augen eines Opfers des Doppelteneffekt.

Der Doppelteneffekt folge meist auf die sogenannte Euphoriephase, die nach der „Ich-bin-nicht-betrunken“-Phase kommt. Trinkt man nachdem man den Doppelteneffekt verspürt noch einen Doppelten, so kann je nach Typ die "Wegda, ich muss kotzen"-Phase, manchmal aber auch die "Ich kann noch laufen verdammt warum kommt der Boden so schnell näher"-Phase.

Opfer des Doppelteneffekts beschreiben ein Hochgefühl, dass sie verspürten. Als besonders gilt allerdings die visuellen Erfahrung, die immer wieder berichtet werden. So beschreiben viele, dass Objekte zuerst verschwammen und dann Doppelt da waren. An Schlössern und Verkehrsschildern ist diese visuelle Mitose oft beobachtet worden.

Probleme die sich ergeben...

Anatomische Deutung

Dem Internisten Dr. med. Wurst und seinem Kollegen, dem Gynäkologen Dr. Winfried G., zufolge kann der Doppelteneffekt durch zweierlei Vorgänge ausgelöst werden:

Freie - Durchgedrehte - Positronen - Komplex

Durch den erhöhten Konsum von Alkoholika, bzw. von Koma, werden sog. freie durchgedrehte Positronen (auch Guidos genannt), im Gehirn, freigesetzt. Diese stacheln die Nervenzellen mit Sprüchen an, wie z.B.: "Leistung muss sich lohnen!"
Allerdings fällt ihnen dabei ein, dass sie doch noch nie selbst etwas geleistet haben und sogar zum scheißen zu blöd sind. Aus Frust darüber pfuschen sie jedem, wirklich jedem ins Handwerk, sie haben keine Ahnung was ihre eigentliche Aufgabe ist, von den Aufgaben, der sie umgebenden Nervenzellen wissen sie aber erst recht nichts. Nun übernehmen die Guidos die Aufgabe der sie umgebenden Zellen, bevorzugt im Sehzentrum, da das in der Mitte liegt, und bringen es nicht mehr fertig ein ordentliches Bild zu liefern.
Die Folgen: Verschwommene Wahrnehmung; bei Außenstehenden: Brechreiz.

Schock-indizierte Ursache

Tachyionen jagen einem einen riesigen Schrecken ein. Das Herz rutscht schlichtweg in die Hose. Von dort wird es durch den Compton-Effekt auf eine Reise durch den Darm geschickt. Dort begegnet ihm ein Hamster, kann auch eine Ratte sein, diese führt das Herz himmelwärts und es landet im Magen. Von dort findet es dann selbständig an seinen Platz zurück. Allerdings wird durch das viele Wandern, eine große Menge an Luft bewegt. Diese äußert sich nach Süden hin als Meteorismus intestinalis (Fürze) und nach Norden hin als erhöhter Hirninnendruck. Der Sehnerv wird abgedrückt und es entsteht ein Phantombild auf der Netzhaut, dieses äfft, aus Geltungssucht, das Original nach und verwirrt so den Netzhautinhaber.