Doppel-Hitschler-Effekt

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Der Doppel-Hitschler-Effekt ist ein physikalisches Phänomen, das beim Konsum von lustigen Pulvern, zum Beispiel Backpulver, auftritt.

Der User, im folgenden Heinz genannt, erfährt hierbei den unerwarten doppelten Effekt des lustigen Pulvers. Heinz kann nach der ersten Dosis nicht auf die Wirkung, z.B. bei Backpulver das Aufgehen des Kuchens, warten. In Folge dessen nimmt er eine zweite Dosis des Backpulvers, im schlimmsten Fall mit Mehl gepanscht und doppelt so viel, um sich ein schnelleres Aufgehen des Kuchens zu ermöglichen. Nach einer gewissen Zeitspanne, bei szeneüblichem Backpulver circa eine halbe Stunde, merkt Heinz dass der Kuchen viel zu groß geworden ist und ihm fast um die Ohren fliegt. Heinz hat nun mehr Kuchen als er genießen kann. Das Versäumnis nicht auf die Wirkung der ersten Dosis Backpulver zu warten und deswegen unbedachter Weise das Triebmittel zu verdoppeln, nennt man den Doppel-Hitschler-Effekt.

Typische Orte des Auftretens

  • Berghain Berlin
  • Mordor
  • Kinderzimmer in ganz Deutschland
  • Bundestag
  • Heinz' Partykeller

Geschichte der Entdeckung

Der Doppel-Hitschler-Effekt wurde zuerst im Jahre 1865 von Rudolf Heinz Hitschler in seinem Labor/Backstube in Unterhaching entdeckt. Bei Experimenten mit Toilettenreiniger und läufigen Meerschweinchen fand er heraus, dass diese immer mehr schlucken wollten und zog dadurch Rückschlüsse auf den Menschen. Bei äußerst gefährlichen Selbstversuchen konnte er bahnbrechende Ergebnisse erzielen und nachweisen, dass auch humanoide Persönlichkeiten dazu neigen, bei lustigen Pulvern, insbesondere Backpulver in kleinen Tütchen, gerne vor Wirkungseintritt nachzulegen. Außerdem fand er heraus, dass die einzige Spezies, die immun gegen den Doppel-Hitschler-Effekt ist, reptiloide Menschenechsen vom Planeten Aldebaran sind.