Dopen

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dopen, Verb, abgeleitet von Doping, nicht zu verwechseln mit "dope". Benutzt ein Sportler und/oder Sachbearbeiter im öffentlichen- bzw. bürokratischen Dienst Nahrungsmittelergänzungen mit dem Ziel, den Wünschen des Publikums oder Sponsors bzw. Kunden gerecht zu werden, so sagt man jener Person nach "gedopt" zu haben. Während im öffentlichen-/bürokratischen Dienst die schnelle Abarbeitung von großen Papierstapeln zur Zufriedenheit des Kunden ausdrücklich erwünscht ist, so führt Dopen im Sport oft zum Ausschluss jenes Sportelers und er wird für zwei Jahre nicht mehr zu so lustigen Spaßveranstaltungen wie die Olympiade oder zur Tour de Franzoseland eingeladen.

Allgemeine Praktiken

Dopingmittel werden meist mit einer langen Nadel an allen erdenklichen Stellen in den Körper gesprizt. Es gibt auch die Möglichkeit, Mittel in Tabletten- oder Bauklotzform oral einzunehmen bzw. anal, für den Fall, dass man ein Arschgesicht ist. Da es sich zb. bei vielen Fußballern um das Paradebeispiel eines Arschgesichtes handelt, hat sich hier der anale Einführweg durchgesetzt. Die einzelnen Einnahmepraktiken und die eingesetzten Mittel der verschieden Sportarten unterscheiden sich dabei grundlegend voneinander, so dass im Laufe des Artikels noch gesondert darauf eingegangen werden muss.

Legal und Illegal

Im Sport ist dopen angeblich illegal, obwohl es von vielen hochangesehenen Ärtzen empfohlen und dem Sportler gegen eine lächerlich geringe Geldsumme nähergebracht wird. Ein finanzieller Eigenutz oder Verwerflichkeit ist praktizierenden Dopingärzten also keinesfalls vorzuwerfen. Es handelt sich hierbei ausschließlich um von Grundauf ehrliche und nette Leute, denen die Sonne aus dem Arsch scheint - in einigen Fällen aus dem Gesicht - mit dem Ziel, den Arbeitstag eines Sportlers zu verkürzen, damit er pünklich zum 20.15 Uhr Spielfilm im Hotel ist und nichts verpasst. Doch diese Ärzte haben mächtige von Grundauf böse Gegenspieler, die sich in diversen Anti-Doping-Organisationen formiert haben und von dort aus in riesigen Laboren gnadenlos gegen sogenannte Dopingsünder vorgehen, indem sie der Welt in Zeitungen, im Fernsehen oder im Sportstudio weißmachen, dopen wäre eine gemeine, hinterhältige Handlung und zudem für den Sportler auch noch schädlich. Die Motive dieser Leute bleiben dabei im Dunkeln und können nur spekuliert werden. So haben sich fogende Annahmen etabliert.

  1. Sie sind arme Würste und meckern gegen jeden, der im Gegensatz zu ihnen Erfolg hat
  2. Sie sind Spielverderber aus Leidenschaft
  3. Sie haben den Sinn von Doping, das Publikum mit Rekorden zu verwöhnen, nicht verstanden.
  4. Von Papa gabs immer auf den Arsch

Folge

Da die Spielverderber in der Überzahl sind hat sich im Sport der "Kampf gegen das Doping" etabliert. Die Folge ist, dass die Sportler nicht mehr zum 20.15 Spielfilm im Hotel sein können, diesen aber unbedingt sehen wollen und so nun illegal dopen. Dafür müssen die Dopingsubstanzen illegal den nicht mehr Sportler - sondern Betrüger erreichen. Dazu schmuggeln Betreuer kleine gefüllte Plastiktüten in Ihrer Analröhre, bzw ihrer Nase über die Grenze verschiedenster Staaten nach vorzugsweise Franzoseland, China oder Amerikanien. Die Sportler wiederum müssen sich raffinierte Wege einfallen lassen, ihren Dopingkonsum vor den Spielverderbern geheim zu halten

Doping in den Verschiedenen Sportarten

Büroakrobaten

Kaffe - Der Trunk des Grauens macht jeden Bürotag für die Kunden zur Gedultsfolter

Wie schon gesagt wird es bei Chefs und Kunden gerne gesehen, wenn ein großer Paierstapel in kurzer Zeit kleiner wird, ohne dabei einfach im Schredder zu landen. Somit ist dopen im Büro legal und wird von niemanden verfolgt oder angeprangert. Ironischerweise ist aber gerade Bürodoping im Gegensatz zum Doping im Sport höchst schädlich. So verwandeln sich Bürokraten nach intensiven Dopingkonsum oft in psychotische Zombies, die in schwarzen Anzügen massenhaft apatisch in der U-Bahn sitzen. Grund dafür ist die Dopingpraktik "Gehrinjogging" oder auch "Sudoku". Um die grauen Zellen in schwung zu bringen werden die Betroffenen mit dem sinnlosen Ausfüllen von leeren Feldern durch Zahlen hypnotisiert und zu willenlosen Subjekten umgewandelt, die maschinenhaft andere Maschinen wie Computer oder Stempelkissen bedienen. Sollte jemand dem Sodoku verfallen sein, gibt es weder eine Rettung, noch die Aussicht auf Karriere.

- Andere Dopingpraktiken sind der Konsum von höchstschädlichen Kaffee oder anderen Koffeinhaltigen Getränken. Diese drücken nach einiger Zeit auf die Blase. Da der Betroffene aber erst zur Toilette darf, wenn der Kunde am Schreibtisch gegenüber den Raum verlassen hat, neigen die Betroffenen häufig zur extremer Unfreundlichkeit, um den Kunden möglichst schnell loszuwerden. das wirft wiederum ein schlechtes Licht auf zb. Behörden, dort würden nur faule, unhöfliche, arrogante Pisser arbeiten, wobei nur Letzteres zutrifft, wenn der Kunde endlich weg ist und der Betroffene sich dem Kaffee endlich durch die Harnröhre entledigen darf - gerne auch mal aus Rache in die Kafeemaschiene, dem Ground Zero dieses Übels. Das Klishee, Büroangestellte würden in die Kafeekannen pissen, um verhassten Kollegen einen Streich zu spielen wird somit auch wiederlegt.

Doping im Radsport

Im Radpsort werden schmerzunterdrückende und ausdauersteigende Mittelchen im Normalfall gesprizt. Das passiert vor dem Rennen kurz vor dem Start. Da sich alle Radsportler auf dem Weg zum Start auf einer großen Rampe einer Leibesvisitation unterziehen müssen, werden die Dopingampullen mit den Zaubermittelchen Epooder Eigenblut oder sonstwas, dass einen länger schnell fahren lässt, an Orten versteckt, wo nie jemand nachschauen würde - in den Schuhen. Um hunderprozentig auschließen zu können, dass der Kontrolleur dort nachschaut, wird sich vorher auf der "Rolle" ausgiebig aufgewärmt. Schweiss läuft an den Beinen hinunter in die Schuhe und verbreitet dort einen übelriechenden, käsigen Duft, der besonders abschreckend auf die Nase der Kontrolleure wirkt, so dass sich diese niemals vor dem Radsportler nach dessen Schuhen bücken würden.

Ein hochmoderner Dopingschuh. Für bettelarme Franzosen natürlich viel zu teuer

Ist das Zeugs in den Schuhen also an der Kontrolle vorbeigeschmuggelt, schließt der Radsportler den Klettverschluss seiner Schuhe, wordurch ein feiner Mechanismuss im Inneren des Schuhs ausgelöst wird, an dessen finalen Punkt eine kleine Nadel, für den Laien nicht zu erkennen, an der Hacke des Schuhs ans Tageslicht kommt. Diese Nadel muss in eine der beiden Pobacken gerammt werden, damit das Dopingmittel von dort in die Beine runterlaufen kann. Dafür "dehnen" sich die Sportler kurz vor dem Start und führen so die Hacke ans Gesäß. Diese Prozedur ist für Arschgesichter eine wahre Tortur, da sie sich mit Schwung den Fuß in die Fresse hauen müssen. Das wird dann als sogenannte Gymnastik getarnt.
Während des Rennens wird das Dopingmittel komplett aus dem Körper ausgeschwitzt und läuft an den Beinen in die Schuhe zurück. Damit dies möglischst reibungslos verläuft, rasieren sich Radsportler die Beine. Die Dopingsubstanz passiert somit erneut die Kontrollen und kann wiederverwendet werden. Rückstände im Körper bleiben nur zurück, wenn der Sportler nicht ausreichend geschwitzt hat, was bedeutet, dass er eigentlich ein fauler Sack ist und sich nicht genügend für den Sieg angestrengt hat. Solche faulen Säcke werden sofort bei der Dopingkontrolle erwischt und zurecht für zwei Jahre gesperrt. Um das Risiko erwischt zu werden weiter zu minimieren, werden die großen Rundfahrten in der Regel in sonnigen/warmen Monaten abgehalten. Somit läuft auch viel von deu teuren Dopingsubstanz zurück in die Schuhe und wird nicht verschwendet.

Da solche Schuhe wie die Dopingsubstanz sauteuer sind, gewinnt derjenige, der das meiste Geld hat und sich den besten Schuh leisten kann. Da Franzosen bekanntlich bettelarm sind, hat der letzte Franzose die Tour irgendwann in den Achtzigen gewonnen.


Doping im Marathon

Beim Marathon wird auf Psychodoping zurückgegriffen. Den Läufern wird wochenlang vor dem Start die Nahrung verweigert, wodurch man ausgehungert zum Wettkampf antritt. Zu gewinnen gibt es in den wenigsten Fällen das große Geld, vielmhr wird dem Gewinner eine würzige delikate Salamiwurst versprochen. Diese Wurst wird für die Sportler gut sichtbar auf dem ersten Kameramotorrads befestigt, auch "Moto 1" genannt. Um die Wurst für den Zuschauer zu tarnen, wird ein Kameragehäuse um diese Wurst herumgebaut und diese Kamera stetig auf die Sportler gerichtet. Nun laufen die Sporter wie hypnotisiert diesem Motorrad hinterher. Das bringt weitere Vorteile mit sich, denn meist haben die Sportler von einer Schule nur die 1000 Meter Bahn gesehen und können somit keine Straßenschilder lesen. Wer also den Kontakt zum Wurstmottorad verliert, hat kaum eine Chance, wieder nach vorne zu kommen, da er sich hoffnungslos in den großen Städten verläuft. Es sei denn der Hunger ist groß genug und die Nase gut genug, um den würzigen Salamiduft aus der Luft zu filtern. Häufig werden abgeschlagene Gruppen beim Versuch die Fährte wieder aufzunehmen, wie Hunde hechelnd am Straßenrand beobachtet. Wird die Fährte nicht wiedergefunden, gibt der Läufer auf.

Kritiker dieser Psychodopingmetode bemängeln, dass Läufer aus der nördlichen hämisphäre Afrikanern unterlegen wären, da auf dem schwarzen Kontinent, wie beispiesweise in Kenia oder Äthopien, die Hungersnöte viel ausgeprägter wären und Teilnehmer aus jenen Ländern der Wurst doppelt so schnell hinterherrennen würden. Da Bosten und New York für besonders leckere Würste bekannt sind, sie sie ein beliebtes Ziel für Marathonläufer.

Doping im Skispringen

Durch jahrelanges "Gegendoping" mit Östrogen ist auch Skispringer-Legende Andreas Elzholz heute völlig enstellt

Skispringen ist eine von Grund auf versaute Sportart, was das Dopen angeht. Nirgendwo sonst wird so viel konsumiert wie hier. Die Einnahme erfolgt oral (also zu 90% anal) wie auch durch Spritzen. Dreist hat man hier beim Radsport abgekupfert und noch teurere, noch ausgetüfteltere Schuhe entwickelt. Das wäre gar nicht nötig gewesen, da im Skispringen kaum kontrolliert wird. Wer würde einer Horde 16 jährigen Muttersönchen mit Pickeln auf der Stirn auch zutrauen, verbotene Substanzen zu konsumieren. Doch im Irrglauben, beim Skispringen würde es sich um eine beliebte Volkssportart handeln und ein Dopingskandal somit durch die Presse wandern, geht man auch hier auf Nummer sicher.

Damit Skispringer durch die Lüfte segeln, müssen sie leicht sein. Um ein explosiven Absprung praktizieren zu können, brauchen sie Muskeln. Wie es ein Berühmter Philosoph beim Versuch Kirsche und Minze beim Memory spielen zusammenzubringen bereits erkannt hat: "Das passt nicht zusammen, Mann!" Folglich ist das Dopen im Skispringen kompliziert wie eine fünfache Exponentialfunktion.

Kurz vor dem Sprung müssen sich Skispringer sämtlichen überflüssigen Gewichts entleeren. Dafür wird in der Regel eine Toilette aufgesucht und ein Abführmittel oral eingeführt. Die Folge sind starke Blähungen und ein Wahnsinnsdünnschiss. Darum wird unter Skispringern das Toilettenhäuschen auch "Bollerkammer" genannt. Mit 10 Kilo weniger geht es nun auf die Schanze. Dort offenbart sich der zweite Sinn des exessiven Darmentleerens. Die Schanzen sind so verteufelt hoch, dass sich jeder normale Mensch vor Angst in die Hosen scheißen würde, wenn er da runter springen müsste. Da aber nix festes mehr in Darm und Magen vorhanden ist, entweichen dem Gesäß des Skispringers auf dem Balken (dem "Bollerbalken") nur eine Reihe von Fürzen - im schlimmsten Falle ein, zwei Schürze.

Dann folgt Phase zwei. Wie schon angesprochen befindet sich auch beim Skispringer die eigentliche Dopingsubstanz in den Schuhen. Ein explosives Mittel mit dem Namen "Wadendynamit" muss auf äußerst schmerzvolle Weise in eben diese Wade gelangen. Dafür "kontrolliert" der Springer kurz vor dem Sprung seine "Bindungen". Was nach einem Routineritual aussieht, ist in wirklichkeit der Dopingakt. Aus den Sohlen stechen nun ca. 20-30 Zentimeter lange Nadeln durch die Hacke direkt von unten in den Wadenmuskel. Das Wadendynamit, oder auch Testosteron, sorgt für die nötige, explosive Sprungkraft. Es ist den kleinen dürren Muttersöhnchen hoch anzurechnen, dass sie sich zu dem Zeitpunkt noch unter Kontrolle haben und keine Miene verziehen. Erst am Ende des Sprungs, wenn im "Telemark" gelandet wird, wird es schmerzhaft, da nun die Nadel ein zweites mal in Waden gerammt wird um eine große Menge an Östrogen freizusetzen, um den Testosteronmissbrauch zu kschieren. Je weiter der Sprung, desto schmerzhafter der Aufschlag/ die Landung. Skispringer schreien deshalb sehr laut, wenn sie weit springen und verkrampfen sich in Gestiken, die ihren Schmerz ausdrücken. Arme Skispringer können sich diese Schuhe nicht leisten und springen darum nicht sehr weit. Hier ist bei der Landung eine gewisse schmerzfreie "Lustlosigkeit" zu beobachten.

Doping im Fussball

Schematische Darstellung der oralen Einahme von Dopingmitteln in Bauklotzform
Der "Fußball" einmal in Rotation versetzt verblödet er Spieler und Zuschauer

Im Fussball wird häufig mit sogennanten Halluzinogenen gearbeitet und mit Hirntod-Drogen in sämtlicher Form um den Spielern das Denken zu verbieten. Denn denkt ein Spieler einmal darüber nach, warum er 90 Minuten einen Ball hinterher rennt und anschließend im Interview jede Woche die gleiche Scheiße schwafelt, würde er sich die Frage nach dem Sinn seines Lebens stellen. Für ein kleines Fußballerhirn wäre das der Todesstoß. Darum bekommen Fußballer sehr viel Geld, um auch in den häufigen Zeiten, wo er verletzt ist und nicht dopt, keine schlimmen Gedanken zu bekommen. Ein weiteres Hypnosemitttel ist der Ball an sich, dessen verschiedenen Muster in Rotation versetzt das Gehirn des Betrachters einfach ausschalten und suggestieren, Fußball wäre sinnvoll und toll. Zudem sehen tausende im Stadion und im Fernsehen ebenso diesen Ball und schalten ihr Hirn ab. Häufig werden fette, hässliche Menschen im Stadion dabei beobachtet, wie sie ihre Hemden aussiehen und bei Eckbällen neurotisch ihre arme nach vorne Strecken, mit den Fingern wackeln und merkwürdige Geräusche von sich geben.

Da Fussballdoping offenbar nicht nur die Sportler verblödet, sondern das Publikum gleich mit, handelt es sich hierbei um das einzige gefährliche Sportdoping. Zudem sind auch nicht alle Halluzinationen von nützlicher natur. So verfiel z. B. Zinedine Zidane im WM-Finale 2006 der Dopinghalluzination ein Italiener habe seine Familie beleidigt, hätte sich auch noch in ein rotes Handtuch verwandelt und er selber wäre ein Stier. Da der Schiedsrichter natürlich wusste, dass Italiener niemals solche fiesen Sachen sagen würden, absollut fair Fußball spielen und soetwas höchstes von Geburt an ungehobelte Kanadier oder Japaner bringen würden, sah er er hier folgerichtig einen Dopingmissbrauch und stellte Zidane vom Platz.

Doping in der Formel 1

Hierbei handelt es sich um das traurigste Kapitel des Dopings, da Autos nicht reden können und sie auch niemand fragt, ob sie gedopt werden wollen. Hier wird mit allem gedopt, der Tiger im Tank, den Michelinschwabbelmann im Reifen und eine Schuhmacher-Hackfresse im Cockpit. Die Folge dieses hochgedopten Automobiels war eine Siegesserie, die seines gleichen suchte. Da Formel 1 Wagen aber von Natur aus sehr schüchtern sind und der arme Ferrari, weil er so häufig gewann, dauernd im Bild war, wurde er vor Scham ganz rot. Die Protestaktionen der geschundenen Formel-1-Wagen, die sich mit Brum und EEEEn schalt EEEEEEEEEEEEN- Lauten nicht dem Menschen verständlich machen können, enden somit im Motorplatzer gegen den Tiger im Tank, im Öl-verlieren-und-nächste-Runde-drauf-wegrutschen gegen den Michelinmann und in einem Helm mit Visier gegen die Hackfresse im Cockpit.