Dom

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Hin und wieder gibt es coole Special-Effects

Dome dienen in erster Linie als Rückenkratzer der Götter, was die gigantische höhe mehrerer Domtürme erklärt. Ging man vor kurzen noch davon aus, dass ein Dom nur zur Anbetung der Götter dient, weiß man nun, dass er noch zu viel mehr bestimmt ist.

Turmformen

Es ist natürlich für Gott komfortabel, dass es mehrere verschiedene Formen der Türme gibt, mit denen er sich den Rücken kratzt. Da wären zum Beispiel:

Der Zwiebelturm

Ein Gewölbter Turm mit einer sanften Spitze für Tage, an denen Gott sich nicht so heftig kratzen muss.

Der gothische Turm

Ein sehr Spitzer Turm mit oft mehreren Spitzen neben dem Turm für Tage, an denen Gott der Rücken so heftig juckt, dass er ihn sich am liebsten herunterreissen würde.

Kondom (Sonderfall)

Höchst komplexer Turm, da die Glocken außen hängen. Es gibt auch überaus große, lange Dome, die meist in Braunschweig zu finden sind. Das spezielle am Kondom ist, dass dieser so klein ist sodass nur einer hineinpasst - und der muss stehen.

Der Versammlungsraum

Ein Raum unterhalb des Turmes, wo tausende Menschen platznehmen können, um für Gott zu beten, damit er sich doch nicht den Rücken zerkratzt. Diese Zeremonien werden von älteren Männern geleitet, die genau wissen, wie schlimm es ist, wenn man so ein richtig starkes Jucken am Rücken hat.
Diese Zeremonien dürfen jedoch nicht von Frauen gehalten werden, was wirklich diskriminierend ist, denn auch Frauen kann der Rücken Jucken. Sei's drum... Es wird auf alle Fälle auch noch in Zukunft dafür gebetet werden, dass Gott sich den Rücken nicht zerkratzt.

Die Abnutzung der Türme

Im laufe der Zeit färben sich alle Domtürme schwarz, manche Klugscheißer behaupten, dass der Klimawandel und der saure Regen dafür verantwortlich sind, doch das ist Falsch! Denn der eine Gott wäscht sich aus irgendeinen Grund nie den Rücken, wodurch sich die Türme jedesmal, wenn Gott sich den Rücken kratzt, ein bisschen schwärzer färben. Nun ja, wie soll Gott auch zu Waschmitteln kommen? Vielleicht wäre es wichtiger, sich darüber Gedanken zu machen, denn das ist ein Problem, das uns alle betrifft