Diverses:Präsidentschaftswahl in den USA 2016: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Republikanische Partei|Republikaner]] und [[Demokratische Partei|Demokraten]] prügeln sich einmal mehr um das angeblich mächtigste Amt der Welt. Jedoch weiß jeder im Grunde selber, dass dies reine [[Illusion]] ist, da die tatsächliche [[Macht]] sowieso bei <s>[[Mutti]]</s> [[Bundeskanzler|Bundeskanzlerin]] [[Angela Merkel]] liegt.
  
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Nach der desaströsen Präsidentschaft von [[George W. Bush]] sehnte sich die Nation nach einem Wandel, einem radikalen Wandel um ehrlich zu sein. Was macht man also in so einer Lage? Genau, man wählt das genaue Gegenteil des amtierenden Trottels. War Bush ein alter, weißer [[Südstaaten|Südstaatler]] wählte man nun einen schwarzen [[Nordstaaten|Norstaatler]] mit jugendlichem [[Image]]. Name des neuen Sunnyboys: [[Barack Obama]].
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Dieser ließ gemeinsam mit seinem [[Vizepräsident]] [[Joe Biden]] dem Traumduo [[John McCain]]/[[Sarah Palin]] [[2008]] keine Chance und die beiden verschwanden so gut wie völlig von dem öffentlichen Bewusstsein der amerikanischen Gesellschaft. McCain sitzt noch im [[Senat]] rum, während man sich bei Palin, nur noch an einen [[Porno|Fake-Porno]] von jemanden der ihr sehr ähnlich sieht erinnert.
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Daraus resultiert, dass zwischenzeitlich sogar 18 Kandidaten im Rennen waren, die sich ernsthaft Chancen ausrechneten.
  
 
== Kandidaten ==
 
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Version vom 2. Januar 2016, 16:01 Uhr

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Betrachtet man die Welt USA so, steht der Ausgang der Wahl ohnehin schon fest.

2016 wird zum 58. Mal der Präsident der USA/Imperator der Erde gewählt. Da ich den Wahlkampf beider Parteien minutiös verfolge, dachte ich mir, dass ich dies zum Anlass nehme eine (subjektive) Reportage zu erschaffen. Wer sich, wie ich, sehr für die USA interessiert, hat womöglich sogar seine Freude damit, falls nicht schaffe ich es vielleicht trotzdem Euren Horizont zu erweitern. S 21.gif

Republikaner und Demokraten prügeln sich einmal mehr um das angeblich mächtigste Amt der Welt. Jedoch weiß jeder im Grunde selber, dass dies reine Illusion ist, da die tatsächliche Macht sowieso bei Mutti Bundeskanzlerin Angela Merkel liegt.

USAflag.gif Vorgeschichte USAflag.gif

Seit Obamas Sieg 2008 sind die Republikaner in konstante Rage versetzt. Deswegen nennen sie Obama, weder Obama noch Barack(e), sondern bei seinem zweiten Vornamen Hussein.

Ausgangslage

Nach der desaströsen Präsidentschaft von George W. Bush sehnte sich die Nation nach einem Wandel, einem radikalen Wandel um ehrlich zu sein. Was macht man also in so einer Lage? Genau, man wählt das genaue Gegenteil des amtierenden Trottels. War Bush ein alter, weißer Südstaatler wählte man nun einen schwarzen Norstaatler mit jugendlichem Image. Name des neuen Sunnyboys: Barack Obama.

Dieser ließ gemeinsam mit seinem Vizepräsident Joe Biden dem Traumduo John McCain/Sarah Palin 2008 keine Chance und die beiden verschwanden so gut wie völlig von dem öffentlichen Bewusstsein der amerikanischen Gesellschaft. McCain sitzt noch im Senat rum, während man sich bei Palin, nur noch an einen Fake-Porno von jemanden der ihr sehr ähnlich sieht erinnert.

2012 lief es für Obama/Biden ähnlich erfolgreich: sie ließen diesmal dem Geschäftsmann und ehemaligen Gouverneur von Massachusetts mit Saubermann-Image, Mitt Romney und seinem Kumpel Paul Ryan keine Chance, obwohl viele Amis Obamas Präsidentschaft schon satt hatten. Einzig rationale Erklärung für diese Wahlverhalten ist Wahlbetrug seitens Demokraten. Jeder hasste angeblich Obama, aber er wurde im Amt für weitere vier Jahre bestätigt. Aber im Grunde ist dies so ähnlich wie in Österreich. Jeder schimpft über die EU, aber das Wahlergebnis zeigte eine Zwei-Drittel-Mehrheit für den Beitritt.

Demokraten

Seit 2008 war klar, dass derjenige der die Vorwahl in diesem Jahr verliert 2012 oder eben spätestens 2016 selbst kandidiert. Da Hillary Clinton 2008 verkackt hat, ist sie die einzige Demokratin die 2016 realistische Chancen hat. Sonst fordert sie nur lästiges Beiwerk in den diesjährigen Vorwahlen heraus, das sowieso keine Chance hat.

Republikaner

Bei den Republikanern gestaltet sich die Situation traditionell eher schwieriger. Die verbohrten Holzköpfe mit Vorliebe für Schusswaffen sind nicht nur mit den Demokraten verfeindet, sondern können sich meistens auch untereinander nicht ausstehen. Somit gibt es ein großes Spektrum an Wählerschichten, die alle abgedeckt werden müssen. Zusätzlich versucht man auch die Minderheiten für sich zu gewinnen, auch wenn das erwartungsgemäß für Republikaner nicht sonderlich leicht ist. Daraus resultiert, dass zwischenzeitlich sogar 18 Kandidaten im Rennen waren, die sich ernsthaft Chancen ausrechneten.

Kandidaten

Demokraten

Hillary Clinton

Bernie Sanders

Martin O'Malley

Rest

Bereits aufgegeben

Jim Webb
Lincoln Chafee
Lawrence Lessig

Republikaner

Jeb Bush

Ben Carson

Chris Christie

Ted Cruz

Carly Fiorina

Jim Gilmore

Mike Huckabee

John Kasich

Rad Paul

Marco Rubio

Rick Santorum

Rick Santorum, inszeniert sich gerne selbst als Rächer des Christentums.

Donald Trump

Donald Trump zeigt sich von seiner Schokoladenseite.

Rest

Bereits aufgegeben

Rick Perry
Scott Walker
Mark Everson
Bobby Jindal
Lindsey Graham
George Pataki

Wahlkampf