Diverses:Ein Tag im Leben von Nor Bert

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschreibt einen Tag im Leben von Nor Bert. Zu langweilig?
Hier werde ich gerade interviewt

Reporter: Soooo meine Damen und Herren, heute lernen wir einen Menschen kennen, der, wenn er spricht, anstatt normaler Begriffe Namen benutzt. Guten Tag, möchten Sie sich bitte vorstellen.
Nor Bert: Gerne. Also, mein Name ist Bert. Nor Bert.
Reporter: Also Norbert. Gut, ...
Nor Bert: Nein, Nor Bert!
Reporter: Von mir aus auch das. Gut, Herr Bert, wie ...
Nor Bert: Haha! Her Bert!! Sie lernen schnell, sehe ich. Hahaha!
Reporter: Ja, sehr witzig. Fahren wir nun fort.
Nor Bert: Hahaha! Her.... Berrrrrttt.... Hahahaha!!!
Reporter: Schön. Nun, meine erste Frage ...
Nor Bert: Hahaha!!!
Reporter: Meine ...
Nor Bert: Hahahaha!!! Herbbb... Haha!!!

Reporter: Fahren wir fort mit der Werbung!

Bautzen.png
Weltkrieg unbezahlbar-stupidedia.jpg
Ah, endlich Werbung...
Sky-Angebot.jpg
Krisenschnaeppchen.jpg























































































Ist mein Geruch wirklich so schlimm?
Reporter: Nach einer kurzen Werbepause fahren wir wieder fort mit dem Interview. Gut, mein lieber, sagen Sie, wie sieht denn ihr Alltag aus?

Nor Bert: Ich kann mich nicht Ben Emen. Das sagt jedenfalls mein alter Kumpel, der Polly Zisst.
Reporter: Polly? Sie haben ein Haustier?
Nor Bert: Mensch, meine Krankheit, sie wissen doch!
Reporter: Ach ja. Reden Sie weiter.
Nor Bert: Nun, er sagt, ich könne mich nicht Ben Nemen. Wi**er! Das stimmt aber nicht. F**ze!
Reporter: Sie haben Tourette?
Nor Bert: Nein. Das sind nur meine schlechte Angewohnheiten, wissen Sie? Nun, bei mir ist jeder Tag der selbe. Morgens gehe ich zur Arbeit, bin Otto Päde.
Reporter: Was machen Sie denn bei ihrem Beruf?
Nor Bert: Nun, in meinem Beruf *blätter* befasse ich mich mit der Entstehung, Verhütung, Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler des Stütz- und Bewegungsapparates, also der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen, sowie mit der Rehabilitation eines Patienten. Mensch, wissen Sie Bescheid? Nein? ich auch nicht!
Reporter: So genau wollte ich das gar nicht wissen. Eine Frage hätte ich da noch, die uns brennend interessiert. Haben Sie eine Frau und Kinder?
Nor Bert: Ja, aber natürlich.
Reporter: Wie bitte?! Gerade Sie?
Nor Bert: Was soll denn das wieder heißen?
Reporter: Nichts, nichts. Erzählen Sie ruhig.
Nor Bert: Also, ich habe eine Frau und einen Sohn. Meine Frau ist, ähh, reden wir lieber über meinen Sohn, also, mein Sohn, ein alter Dick Opf, ist wirklich lieb. Bevor ich zu meiner Arbeit fahre, bringe ich ihn immer zur Schule. Dort lernt er Franz Hösisch und Deutsch, schreibt oft nen Dick Tat oder ne Klaus Uhr zu einer Anna Lyse, da muss er gut das Alf Abet kennen.
Reporter: Mensch, da haben Sie aber viele Namen auf einmal gesagt.
Nor Bert: Stören sie mich gefälligst nicht! Soll ich meinen Löffel rausholen?
Reporter: Besser nicht. Sie wollen sich doch nicht verletzten.
Nor Bert: Wie Sie meinen. In Mathe kommt oft Addi Tion dran, schließlich hilft´s der Bill Dung. Ja klar, er holt das Max I. Mumm raus, Ann Tworten tut er aber fast nie und sein Matt Erial hat er auch nur selten mit, da muss er oft auf nem Z. L. Blok schreiben.
Reporter: Das ist schlecht. Klara Fall, , ähh, Klarer Fall, da ...
Nor Bert: Ruhe jetzt oder...
Reporter: Oder was?
Nor Bert: Keine Ahnung. Hätte nicht gedacht, dass ich soweit komme.
Reporter: Dann reden Sie weiter.
Nor Bert: Also, was ihm fehlt, habe ich massig: Effi Ziens. Jedenfalls bin ich dann jeden Tag, nachdem ich ihn abgeliefert habe, mit meinem Alf Aromeo los, zur Tanke. Muss schließlich noch Ben Zinn besorgen.
Reporter: Sie holen jeden Tag Ben Zinn, äh, Benzin? Das ist doch teuer! Wie viel Kilometer fahren Sie denn pro Tag?
Nor Bert: So, jetzt reicht es mir aber wirklich! Ich gebe ihnen noch zwei Fragen, und für jede Frage verlange ich fünfzig Euro. Schließlich muss ich doch auch was verdienen.
Reporter: Was, 50 Euro? Ist das nicht teuer?
Nor Bert: Ja, 50 Euro. Und, ja, das ist teuer. So, damit wäre unser Gespräch hiermit jetzt beendet.
Reporter: Was? Sie wollen mich wohl verar***en!?
Nor Bert: Ich? Nur nicht! Ok, ich mache ihnen ein Angebot. Für jede Frage bekomme ich 10€ und führe das Interview fort.
Reporter: In Ordnung. Muss der Sender halt nen bisschen drauf zahlen.
Nor Bert: Also. Ich holte meinen Ben Zinka-Nista raus, da taucht plötzlich so nen alter Ann Geber auf mit ner fetten Mercedes Eskla Se auf, den ich aber nicht weiter betrachte, weil ich den Al Kohol in dem Shop beobachte. Drinnen besorge ich noch ein paar Flaschen Al Kohol.
Reporter: Sind Sie süchtig?

Auch nen Schluck?

Nor Bert: Nein, aber ich habe eine Frau.
Reporter: Ja, das verstehe ich. Sind Sie eher der Fan von was Hochprozentigem oder Bier?
Nor Bert: Ne, kein Bier, bin nicht so der Fan von Paul Anner. Lieber Schnaps, das bringt ordentlich Lei Stunk, sowohl für mich als auch für mein Auto. Ich entschließe mich, nochmal zu ner Kneipe zu fahrn, man muss ja seinen freien Tag nutzen. Ich will grad in mein Auto einsteigen, da kommt plötzlich ein Roy Bär und greift eine alte Frau an.
Reporter: Oh nein, wie schrecklich!
Nor Bert: Ja, genau, man muss dem doch helfen, dass ist ein Ernst Fal! Zur Kneipe komme ich dann schnell, was aber auch daran liegt, dass sich keiner mir in den Weg legen will. Warum, weiß ich nicht.
Reporter: Ich kann es mir aber denken, oder besser, riechen.
Nor Bert: Ist es so schlimm?
Reporter: Na ja, sagen wir es mal so: Sie stinken wie ein Jim Panse, habe unter dem Hemd Axel Schweiß und gleiche einem Claire Wärk.
Nor Bert: In der Kneipe hat es aber keiner gemerkt. Wahrscheinlich, weil dort alle so riechen. Ich gehe rein, sehe gleich zwei Muskelprotze an nem Tisch Bill Yard spielen und vor ner großen Leinwand zig Männer hocken. Frank Reich gegen Finn Land spielt gerade.
Reporter: Das ist aber keine spannende Partie.
Nor Bert: Tut mir Leid, Deutschland konnte ich nicht einbinden. Deu Tschland? Deutschl And? Deuts Chlannd? Ne, geht nicht. Jedenfalls hat der Thor Ward in dem Moment nen guten Thor Schuss entschärft, gibt ordentlich Beifall vom Jeff Träner. Ich entschließe mich, an nen Tisch zu setzen und ne Pit Za mit ordentlich Tom Ate und ner Prise Peter Silie zu bestellen, als plötzlich so ne heiße Schnitte zu mir rüberkommt.
Reporter: Jetzt wird´s spannend.
Nor Bert: Da sagen Sie was. Schnell spitzte ich mir ne Flasche Theo Dorant, spritz mich damit voll und geh ganz cool zu der hin. Da gibt mir die Tussi nen Kuss, man sieht deutlich den Knut Schflek. Da ist noch mehr drin, denke ich und falle gleich mit der Tür ins Haus. „Wilma Bumsen“ verlange ich, sie versteht sofort was ich meine und zeigt mir den Ausschnitt ihres Rosa Schlüpfers. Ich werd grad ganz heiß, berühre sie an ihrem Kid Zler und dann, ähh, geht es ihnen nicht gut?
Reporter: Oohhhhh, oohhhh, ja... Mir gings noch nie besser, erzählen Sie ruhig weiter!
Nor Bert: Ja, das war dann wohl doch zu viel. Sie beschimpft mich als "Peer Verser Anni Matör" und schlägt mich mit ihrer Handtasche.
Reporter: Tut mir Leid, dass ich Sie unterbreche, aber hätten Sie vielleicht einen kleinen Becher?
Nor Bert: Wie bitte? Ach so, hier. Ich bin auf einen solchen Moment immer vorbereitet. Also, wo war ich stehen geblieben? Ach ja, ich bin so K.O., dass ein Sunny Teter gerufen werden musste. Dieser wollte mich gerade ins Krankenhaus bringen, doch ich wehre mich erfolgreich. Nach dieser heldenhaften Tat setze ich mich in meinen Wagen und fahre zurück nach Hause. Mein Sohn müsste eigentlich wieder zu Hause sein; und so ist es auch.
Reporter: Und was dann?
Nor Bert: Ich entschließe Mittagessen zu machen, auch wenn ich kein Hunger habe. Da ich in der hintersten Schublade nur noch ne Tüte Mark Aroni und einen alte, verdorbene Mark Rele finde, ist sofort klar, was es heute gibt: Die Mark Rele.
Reporter: Das ist ja eine Zumutung für Ihren Sohn!
Nor Bert: Ach was, der isst eigentlich alles. Schließlich nimmt der sich ein Brot und schmeißt sich nen Klecks Marga Rine und eine Scheibe M. N. Taller drauf. Ich sage ihm freundlich, dass er doch bitte etwas weniger nehmen sollte. Schließlich landet der Rest Marga Rine auf meinem Kopf.

So, jetzt ist das Interview auch schon zu... Chrrrrr...., chrrrr....

Reporter: Ihh, wie ekelig!
Nor Bert: Wem sagen Sie das? Zum Nachtisch gabs ne Tafel Rita Sport, zwei Tüten Harry Bo und ein Batzen Matz I. Pan, obwohl er in der Schule doch extra eine S. N. Smake bekommt.
Reporter: Man, ist ihr Sohn ein Vielfraß!
Nor Bert: Ach was, das ist noch nichts gegen meine Frau. Zum Nachtisch genehmige ich mir einen Jo Gurt. Doch dann kommst ganz dicke! Meine Frau ist zu Hause. Sie hat eine alte verschlissene Hose von Addi Dass an, auf der ein dicker roter Fleck zu sehen ist. Hat wohl grad ihre Perry Ode, an Mona Tsbinde denkt die aber auch nie.
Reporter: Und dann?
Nor Bert: Ich holte mir noch nen Lee Kör und zwei Päckchen Marie Huana, die ich schnellstmöglich zu mir nehme, sonst wär das ja doch nicht zum Aushalten. Doch, wie sagt man so schön, Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen, ähh, und daher wird es jetzt Zeit zum Tierpark.
Reporter: Häh? das ergibt doch gar keinen Sinn!?!?
Nor Bert: Na und, wie soll ich denn sonst dazu überleiten? Jedenfalls hat sich das mein Sohn gewünscht, schließlich will er später auch mal Flo Rist oder Gerd Nähr werden. Doch das Vergnügungsprogramm dort ist recht überschaubar, es gibt einen John Glör, der mit einer Anna Naß jongliert und ein Caro Sel, das aber kaputt ist und gerade von einem Inge Nieur repariert wird. Solche Probleme müsste man haben...
Reporter: Da haben Sie Recht!
Nor Bert: Ach ja... Äh, wo war ich? Also, in dem Tierpark gibt es nur gefährliche Tiere, unter anderem sehe einen Ali Gator, einen Leo Part und eine Statue in Form eines Tino Sauriers. Den Leo Part müsste man mal auf meine Frau hetzen, doch alleine schaffe ich das nicht. Also bleibt es bei einem Traum. Doch der tägliche Albtraum geht morgen weiter. So ist das, wenn man ein Leben wie ich habe...