Diverses:Ein Fahrrad stehlen

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Eines der wirklich wenigen diebstahlsicheren Fahrräder. Es wird einfach um einen Laternpfosten herumgelegt

Nach vielen hundert Anfrangen von Interessierten, ist es nun an der Zeit eine detailierte Anleitung zum Thema Ein Fahrrad stehlen zu entwerfen. Im folgenden wird einem in kurzen Schritten das Stehlen eines Fahrrads näher gebracht. Ohne jegliche Vorkenntnis soll es nun jedem möglich sein ein Fahrrad zu stehlen.

Moralisches Vorwort

Auch wenn es Spaß macht, ein Fahrrad zu stehlen, sollte es nicht aus diesem niederen Triebe heraus praktiziert werden. Niemand hat etwas dagegen, dass ein Fahrradloser eins klaut. Doch bitte keine reichen Snobs, die genauso gut mit ihrem BMW fahren könnten. Wenn ihr nicht reich seid, jedoch einen BMW habt, müsste dieser logischerweise auch geklaut sein, und daher sollt ihr in diesem Fall auch kein Fahrrad klauen.

Vorwort und Gründe für das Stehlen eines Fahrrads

Das Fahrrad ist wohl eine der faszinierendsten und nützlichsten Errungenschaften der Menschheit, zumal sie die beste Erfindung aller Zeiten gleich doppelt hat. Nach diesem Kurs ist es einem möglich eine beliebige Strecke, z.B. die Strecke von A nach B, in einer beliebigen Zeit zurückzulegen. Die Wahl der Strecke wird durch keinerlei äußere Einflüsse beeinflusst und steht einem völlig frei (im Gegensatz zu Reisen mit der Bahn oder dem Auto). So ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen solch ein Gerät besitzen (wollen). Das Problem ist aber, dass nur sehr wenige Menschen, nur etwa 90% der Bevölkerung, in den Genuss des Radfahrens kommen. Der Rest, der daran gehindert wird, teilt sich in zwei Gruppen. Für Gruppe A ist der Erwerb eines Fahrrads aufgrund von Geldmangel unmöglich. Gruppe B wird das Fahrrad fahren durch nicht gegebene Voraussetzungen für den Start des Erlernungsprozesses des Fahrradfahrens für immer verwehrt bleiben. Falls sie zur Gruppe B gehören:

  1. Wie konnten sie den Computer starten?
  2. Wir empfehlen ihnen diese Seite: Wie fahre ich Fahrrad

Wenn man unglücklicherweise zu beiden Gruppen gehört, lässt sich nur zu sagen: arme Sau! So, genug mit der Rumgerederei, schreiten wir zur Tat.

Wissenswertes über Fahrräder

Wie schön oben erwähnt, ist das Fahrrad eine sehr nützliche Erfindung, doch nur wenige wissen, wie weit die Anfänge dieser Erfindung zurückreichen. Schon 1685 wurden die ersten Zeichnungen und Pläne von Italo Leonardo im Cabrio angefertigt. Sie erwiesen sich in der Praxis jedoch als recht unbrauchbar, denn als Leonardo Da Caprio mit seinem Fahrrad fahren wollte, hob er ab und starb im brennenden Wrack seiner Erfindung, als das Fahrrad in einen Misthaufen stürzte. Erst 1856 wurde die Idee des Fahrrads von dem Spanier Elfredo El Flascho wieder aufgenommen. Er schaffte es ein Prototyp des Fahrrads zu bauen, welches aber aufgrund seiner schweren Bauweise nicht zu bewegen war. Danach geriet das Fahrrad wieder in Vergessenheit. Schließlich wurden die Pläne 1941 von den Engländern wieder herausgekramt, um ein leistungsfähiges Millitärfahrzeug zu bauen. Schnell begrub man diese Pläne und machte sich daran ein ziviles Fahrrad zu bauen und schon 1950 ging dann das Urfahrrad in Serie (andere Geschichten zur Entstehung des Fahrrads sind falsch!). Nach diesem kleinen Exkurs in die Geschichte des Fahrrads sollten sie nun weiter lesen.

Endlich, wie ich ein Fahrrad stehle

Nachdem sie oben alle wissenswerten Fakten über Fahrräder gelesen haben (Wenn sie hier runter gescrollt haben, dann ab nach oben) und auch keine moralischen Bedenken darüber mehr haben, sollten sie jetzt sowas denken wie, ok, hier wird endlich beschrieben, wie man ein Fahrrad klaut. Leider wurde in der Zeit, in der sie das hier gelesen haben, ihr Fahrrad geklaut, von Leuten, die sowas nicht peinlich nachlesen, sondern tun. Und natürlich, oben stand, dass sie gar nicht mehr weiter lesen sollten, denn schließlich haben sie ja ein Fahrrad. Ich hoffe sie sind jetzt ganz rot im Gesicht; und suchen sie sich ein Hobby, wie zum Beispiel das hier!