2 x 2 Bronzeauszeichnungen von Sky und Obsidian

Diverses:Die drei kleinen Republikaner und der böse Osama

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Die drei kleinen Republikaner und der böse Osama

Es waren einst drei kleine Republikaner: Dick, Codoleza und Georg, die lebten in einem großen weißen wunderschönen Haus in einem noch schöneren Land. Eines Tag sagten sie zu einander: "Lasst uns hinaus in die Welt gehen und noch viele solcher wunderschönen Häuser bauen, wie das in dem wir wohnen". So gingen sie davon.

Der erste Republikaner, Dick, begegnet einem Mann mit einem Bund Stroh.
Er sagt zu ihm: "Bitte, lieber Mann, gib mir das Stroh, ich will mir ein Haus daraus bauen."
Da sagt der Mann: "Gib mir erst ein lockereres Waffengesetz, ich will Schusswaffen an Erstklässler verkaufen."

Nun lockert Dick das Waffengesetz, der Mann gibt ihm das Stroh und lässt das Haus von unterbezahlten Illegalen aus Mexiko aufbauen. Das Haus ist ganz hoch und hat viele Fenster. Dann schaut der Republikaner sein Strohhaus an und singt:

"Ich hab' ein schönes Haus von Stroh,
ich bin so sicher und so froh.
Und kommt der böse Osama vorbei, dann lache ich, hihi, heiheil"

Die zweite Republikanerin, Condoleza, begegnet einem Mann mit einem Bund Holz.
Sie sagt zu ihm: "Bitte, lieber Mann, gib mir das Holz, ich will mir ein Haus daraus bauen."
Der Mann aber sagt: "Gib mir erst Steuervergünstigungen für Reiche, denn ich bin ein Ölmulti."

Nun gibt ihm die Republikanerin Steuervergünstigungen. Der Mann gibt ihr das Holz und lässt das Haus von unterbezahlten Illegalen aus Mexiko aufbauen. Das Haus ist ganz, ganz hoch und hat viele, viele Fenster. Dann schaut sie aus ihrem Holzhaus heraus und singt:

"Ich hab' ein schönes Haus aus Holz,
ich bin so sicher und so stolz.
Und kommt der böse Osama vorbei,
dann lache ich, hihi, heihei!"

Der dritte Republikaner, Georg, begegnet einem Mann, der zieht einen Karren voll Ziegelsteine. Er sagt zu ihm: "Bitte, lieber Mann, gib mir von den Ziegelsteinen, ich will mir ein Haus daraus bauen."
Der Mann aber sagt: "Nur wenn du das Kyoto-Protokoll nicht unterschreibst, denn ich bin Fabrikbesitzer und will die Umwelt verschmutzen."
Der Republikaner unterschreibt das Kyotoprotokoll nicht, und der Mann gibt ihm die Ziegelsteine und lässt das Haus von unterbezahlten illegalen aus Mexiko aufbauen. Das Haus ist ganz, ganz, ganz hoch und hat viele, viele, viele Fenster. Dann schaut der Republikanern aus seinem Ziegelhaus und singt:

"Ich hab' ein schönes Haus aus Stein,
es ist so sicher und so fein.
Und kommt der böse Osama vorbei,
dann lache ich, hihi, heiheil"

So hat jeder Republikaner sein eigenes kleines World Trade Center, von wo aus er die ganze Welt ausbeuten kann, und jeder ist glücklich und zufrieden.

Er strampeln und trampeln. Er hustet und prustet.

Da kommt eines Tages der böse Osama aus seiner Höhle in Afghanistan, klopft an die große Tür des Strohhauses und ruft:

"Hey, du ungläubiges Schwein,
lass mich doch zu dir hinein."

Dick aber antwortet: "Ich bin ein patriotisches Amerikanerlein,
ich lass dich nicht ins Haus herein."

Da sagt Osama:
"Ich werde strampeln und trampeln,
ich werde husten und prusten
und dir dein Haus zusammenpusten."

Und Osama strampelt und trampelt, er hustet und prustet und pustet. Das ganze Haus stürzt zusammen (vielleicht haben die zwei entführten Boeing 747 die in das Haus stürzten dabei auch eine Rolle gespielt). Aber Dick ist nicht mehr da. Er ist hinten durch die kleine Tür zu Condoleza ins Holzhaus gelaufen.

Da geht Osama zum Holzhaus, klopft vorn an die große Tür und ruft:

"Betet nach Mekka jeden Tag,
weil ich euch sonst gar nicht mehr mag."

Die zweite Republikanerin aber antwortet: " Ich bin ein patriotisches Amerikanerlein,
ich lass dich nicht ins Haus herein."

Da sagt Osama: "Ich werde strampeln und trampeln,
ich werde husten und prusten
und dir dein Haus zusammenpusten."

Und Osama strampelt und trampelt, er hustet und prustet und zündete 250 kg Sprengstoff, die er am Haus angebracht hatte. Das ganze Haus stürzte zusammen. Aber die zwei Republikaner sind nicht mehr da, sie sind hinten durch die kleine Tür zu Georg ins Ziegelhaus gelaufen.

Georgs Reaktion aus seinem Ziegelhaus heraus.

Da geht der Osama zum Ziegelhaus, klopft vorn an die große Tür und ruft:

"Konvertier zum Islam du mieser Schuft,
sonst sprenge ich dich in die Luft."

Georg aber antwortet: " Ich bin ein patriotisches Amerikanerlein,
ich lass dich nicht ins Haus herein."

Da sagt Osama: "Ich werde strampeln und trampeln,
ich werde husten und prusten
und dir dein Haus zusammenpusten."

Und Osama strampelt und trampelt, er hustet und prustet, aber er kann das Haus nicht zusammenpusten.

Der Jäger, bei dem Versuch den Bösen Osama zu fangen.

Da wird er schrecklich zornig und brüllt: "Stirb Ungläubiger, ich geh jetzt nach Afghanistan, doch ich komm wieder mit den Taliban".
Da erschraken die drei kleinen Republikaner ganz furchtbar und berieten, was sie tun könnten, um den bösen Osama aufzuhalten. Am nächsten Tag riefen sie all ihre Freunde zusammen. Der böse Osama hatte auch ihre Häuser zerstört und islamistische Flyer in ihrer Nachbarschaft verteilt. Sie beschlossen gemeinsam nach Afghanistan zu gehen und den bösen Osama zu fangen. So machten sie sich auf den Weg. Nach vielen Tagen kamen sie in das Land, in dem der böse Osama lebte. Und so begannen sie Schulen zu bombardieren und wahllos Menschen mit Kopftuch zu erschießen. Der böse Osama in seiner Höhle erschrak furchtbar, als er dies hörte. Er rannte so schnell wie ihn seine Füße trugen zu seinem Esel und ritt schnell wie der Wind über die Grenze nach Pakistan. Die drei kleinen Republikaner aber tanzten und freuten sich, denn der böse Osama würde sie von nun an in Ruhe lassen und sich ihre europäischen Verbündeten vornehmen. Sie setzten eine korrupte Regierung ein und lebten glücklich und zufrieden in ihrem Weißen Haus.