Digitalkamera

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Eine Digitalkamera erlaubt es dem Fotografen, seine Bilder sofort zu sichten, zu bearbeiten und, da die Aufnahmen direkt auf digitalen Medien gespeichert werden, auch sofort via Internet zu versenden.
So ist man zum Beispiel dank der digitalen Technologie in der Lage seine Frau (oder Nachbarin, Lehrerin, Supermarktverkäuferinnen, Oma, Schwester, u.s.w.) nackt zu fotographieren, das Gesicht (falls erforderlich) zu schwärzen und das Bild ins Internet upzuloaden. Und das ganze in weniger als 10 Minuten! Natürlich sind das nicht die einzigen Vorteile einer digitalen Kamera.
Darüberhinaus lassen sich digitale Bilder beliebig mit entsprechenden Werkzeugen bearbeiten und manipulieren. Ein besonderer Spaß ist das Malen von Warzen, Pickeln und Brillen, wo keine sind. (Fotomontage) Niemand braucht mehr nach Mallorca zu fliegen, die natürliche Bräune kommt jetzt aus dem gesundheitfördernden Pixelstudio.

Auch das geht

Man ist selbstverständlich auch in der Lage ganz normale Urlaubsbilder mit ihr zu machen, jedoch geht hier der Spaß des Fotoalbums oder Diaabends völlig verloren.
Dank der Digitalkamera wird der normale Schnappschuß komplett inflationär und keine Sau schaut sich alte Bilder nochmal an.

Erfindung der Digitalkamera

Die Digitalkamera ist eine japanische Erfindung, und das kam so:
Die Stadt Heidelberg wird jährlich von vielen ausländischen Touristen besucht und ist außerdem eine bekannte Studentenstadt. Japanische Touristen, von einem Bier oder Wein schon ziemlich angeheitert, drückten ständig ihre Kameras irgendwelchen Studenten, die sie zufällig trafen, mit der Bitte um ein Foto in die Hand. Die Heidelberger Studenten waren darüber allmählich so genervt, dass sie zwar freundlichst ein Foto machten, aber dabei stets die Füße fotografierten. Um das Resultat gleich prüfen zu können, haben die Japaner die Digitalkamera erfunden.