Diego Maradona

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Maradonas Auftritt in der Musicalverfilmung Evita.

Diego Madonna, auch genannt "Prima(r)adona" (* 1. April 1940 in Villa Riba) ist sowohl ein argentinischer Handballspieler als auch Sängerin und Gott. Er prägte wesentlich den modernen Fußball und erweiterte ihn um heute unverzichtbare Komponenten wie Schnodder, Glücksspiel, Drogen, Sex, Boden, Blut, Leben und Tod.

Nach anfänglichen Nacktfotos im Playboy gelang Madonna mit den autobiografischen Liedern „Material Girl“ und „Like a Virgin, a-ah, a-ah“ gelang nur wenige Jahre vor seinem Fußballerfolg der internationale Durchbruch. Etwa zur gleichen Zeit machte er sich auch in Lybien unter dem Pseudonym Gaddafi einen Namen, durfte dort aber seine eigene Musik nicht hören.

Madonna lebte zeitlebens in Extremen und schoss aufgrund eines furchtbaren Fußleidens seine Tore gerne mit seiner Hand, der „Hand Gottes“. Seine Leistung im Spiel gegen England 1986 wurde von der FIFA zum „WM-Tor des Jahrhunderts“ gekürt, und er bekam zur Belohnung auch eine Karte für die Fußball-WM 2006 in der No-Go-Area Deutschland geschenkt. Dort blieb er aber nicht lange, weil das einzige offiziell zugelassene Bier natürlich viel zu bitter schmeckte und seine Freunde mit besserem Bier nicht ins Stadion gelassen wurden.

Göttlicher Heiland

Seit einigen Jahren wird Diego "San Diego" oder "Dio Maradonna" als Heiliger der katholischen Kirche in Argentinien verehrt, sein Symbol ist der stacheldrahtbekränzte Fußball im schwarzweiß Fünfeck-Design. Er wird als Göttlicher Erlöser auf Erden gesehen und auf kleinen Altären in ganz Lateinamerika, insbesondere vor Fußballmatches und bei Geburten angerufen. Seine Anhänger Glauben, wenn Diego von seiner sterblichen Hülle befreit ist wird er aus dem Himmel herabsteigen und in Buenos Aires ein Goldenes Fußbalstadion erbauen für 2 Millionen Fans und dort auf alle Zeit Fußball spielen. Die strenggläubigen Ultra-Maradonnisten glauben auch dass am Ende aller Tage das Letzte Gefecht zwischen Gut und Böse als Fußballmatch in Buenos Aires stattfinden wird wobei Maradonna die Guten anführt.

Die Maradonna-Gläubigen geraten in Zuckungen und Ekstase werden sie von ihm Berührt. Auch gibt es einen regen Reliquienkult, seine WM Trikots gelten als heiligste Reliquien. Sein ehemaliger Leibfriseur der Barbier von Sevilla ist jetzt Papst Kirche des San Diego y de Futbol denn er ist der einzige Mensch der Körperreliquien Maradonnas besitzt (seine Haarlocken) Einziger Kardinal der Kirche ist Don Alonso Ildefonso, Maradonnas Zahnarzt (Ebenfalls Reliquienbesitzer).

Das Schweißtuch des San Diego: ist jenes Tuch mit dem Diego Maradonna sich nach dem legendären WM Tor das Gesicht abtrocknete, es wurde im Februar 2012 in einer Schublade der Casa Santa da Maradonna in San Diego Maradonna, Maradonnas Privathaus in seinem Privaten Stadtteil von Buenos Aires gefunden. Heute befindet es sich in der Basilika "Santissima Numero 10."

Kritikpunkte

  • Maradonna wird vorgeworfen der Regierung von Fidel Castro nahezustehen und Cuba Fan zu sein
  • Maradonna wurde öfters Drogenmissbrauch vorgeworfen - seine Kirche erklärte aber dass das Weiße Pulver aus dem nichts durch Maradonnas Göttlichen Willen entstand sowie man es aus Indien mit der Hl. Asche kenne
  • Maradonna sei fett geworden - hierzu seine Kirche "...der Heiland muss essen, denn wie sollen sonst die Buddhisten zu ihm bekehrt werden, Er ist die 375 Inkarnation Buddhas....."

Studioalben

  • 1987: Material Girl - The Album
  • 1993: Like you Mother
  • 2000: Hand Gottes
  • 2005: I'm Gaddhafi
  • 2006: Gay's in Villa Riba
  • 2009: Villa Riba: Love , Sex and Fun
  • 2010: 10. Es mi Tricot
  • 2011: Futbol mi vida, mi milagro

Auszeichnungen

  • 1986: WM-Tor des Jahrhunderts
  • 2000: MTV Music Award
  • 2004: Großer Preis der French Connection (Verliehen für die größte Privat Konsumierte menge Kokain eines Fußballprofis)
  • 2012: Aufnahme in den offiziellen Katholischen Heiligenkalender durch Imperator Ratzinger