Die drei Musketiere

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Die drei Musketiere (von Sportfreaks auch Die drei Muskeltiere genannt) waren drei fiese französische Schlägertypen, die mit Vorliebe alte Leutchen ausraubten. Vor allem auf den fiesen Kardinal Richelieu hatten sie´s abgesehen. Der hat das aber auch wirklich verdient!

Die Story

Die drei Musketiere tauchten erstmals um 1625 auf, als sie in eine wüste Kneipenschlägerei verwickelt wurden und mit viel Schmuck abhauen konnten. Die Beute verkauften sie und fingen an, sich ein schönes Leben zu machen - Alkohol und schöne Frauen inklusive.

So was konnte der gute Jacques Pierre Claude Armand Jean du Plessis, der Herzog des verschlafenen Kaffs Richelieu (am besten nur Kardinal Richelieu nennen), natürlich nicht mit ansehen. In seiner Gier wollte er Aramis & Co dazu überreden, für ihn zu arbeiten. Die Musketiere hatten gar keinen Bock darauf, weil die Königin der Franzosé eine schönere Chefin war als ein dürrer, verschrumpelter Kardinal. Das hatte zur Folge, dass Richelieu Penisneid bekam und dass er nur noch an Rache dachte - sehr unchristlich für einen Mann des lieben Gottes!

Deswegen gibt es heute auch die ganzen Abenteuer mit dem Musketieren, D'Artagnan, dem Kardinal und der schaurig-schönen Lady de Winter. Am Ende werden die Musketiere Richelieu überfallen und komplett ausrauben. Schockiert davon, dass er von drei (beziehungsweise vier) Dorftrotteln überlistet wurde, nahm er sich das Leben.

Die Musketiere

Porthos

Ein Typ, so groß wie ein Bär. Algoholiger und brutaler Schläger. Er war der Gangsterboss und besaß mehrere Kneipen und Bordelle in Paris. Stellte 1627 den Rekord für den lautesten Rülpser aller Zeiten. Porthos kann darüber hinaus sehr laut und stinkend furzen und wird deswegen beim vornehmen Abenddinner immer rausgeschmissen. Ansonsten ist er aber ein echt netter Kerl, denn er machte Richelieu im Alleingang fertig.

Athos

Grüblerischer Einsiedler, der mal in Lady de Winter verliebt war. Sie hat ihn aber sitzen lassen, weswegen Athos so verschwiegen wurde. Man sollte ihn aber nicht unterschätzen: Käpt´n Rotzfort, der Pitbull von Kardinal Richelieu, hätte sich durch ihn beinahe eine zweite Augenklappe klauen müssen! Der beste Freund von D'Artagnan und wie Porthos eine wilde Rampensau.

Aramis

Der fromme Pfaffe unter den Musketieren. Er bittet den lieben Gott jedes Mal um Vergebung, bevor er sich wild ins Kampfgetümmel stürzt. Aramis starb, als Gott irgendwann die Fresse voll von seinen falschen Gebeten hatte und ihn einfach mal im Stich ließ.

D'Artagnan

Über den gibt es so viel zu erzählen, der braucht eine eigene Seite.

Die anderen Saufbolde

Kardinal Richelieu

Heißt eigentlich Jacques Pierre Claude Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu. Weil sich das aber kein Schwein merken kann, nennt er sich einfach Kardinal Richelieu.
Er ist ein verschlagener, finsterer Gauner, der für seine Macht über Leichen geht und einfach nicht verlieren kann. Würde er heute Leben, wäre er mit Sicherheit beim FC Bayern gelandet. Wurde 1631 endgültig von den Musketieren erledigt und sprang von einem Kirchturm.

Käpt´n Rotzfort

Auch als Käpt´n Einauge bekannt. Er hatte Heuschnupfen und bei einer fiesen Niesattacke flog ihm die ganze Rotze ins Auge weswegen er eine Augenklappe tragen muss. Er bewarb sich bei Kardinal Richelieu als Türsteher und bekam die Stelle sofort. Mit seiner berühmt-berüchtigten Crew versetzte er ganz Frankreich in Angst und Schrecken. Ein dummer Zufall wurde ihm zum Verhängnis: Ein besoffener Kneipenwirt hielt ihn für einen Piraten und verpfiff ihn. So endete der Rotzer am Galgen.

Lady de Winter

Schön wie Schnee und frostig wie Eis. Machte zusammen mit Käpt´n Rotzfort die Drecksarbeit für Richelieu. Sie war mal mit Athos verheiratet und ließ ihn für Rotzfort sitzen - warum, fragen sich die Franzosé bis heute. Nach Richelieus und Rotzforts Ende wurde sie Frankreichs Bordell-Queen - bis sie auf Dominique Strauss-Kahn traf...

Sonstiges

Die Story von den Musketieren wurde oft geklaut. Zuerst fing 1835 der Möchtegern-Dichter Alexandre Dumas damit an und verdiente sich dumm und dämlich. Dann hatten diverse Filmdödel aus Hollywood die selbe Idee. Dass da nur Schrott entstehen kann, versteht sich ja von selbst.

Siehe auch