Spiegelwelten:Die Wolkige 11

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Wolkenreich.
Teamdaten
Wolkentrikots.jpg
Spitzname
Wildsturm
Verband
Scout International
Trainer
Harribert Winzig
Rekordspieler
keiner
Rekordtorschütze
Hammerschädel, v. Bushland, Weich (3)
Erstes Länderspiel
Gegen Kinderland.PNG Kinderland. Kinderland glänzte durch Abwesenheit! Konnte die Einladung wohl nicht lesen.
Höchster Sieg
DDRFLAGGE.jpg DDR'sche Elf 0:10 Wolkenreich Flagge.png Wolkenreich
(Saint Bush, Bushland Flagge.png Bushland; 8. Juni 2008)
Höchste Niederlage
Wolkenreich Flagge.png Wolkenreich 0:5 Jollyroger.jpg Fußballklappergestellschaft der Republik Skelettküste
(Sparerip-City, Bushland Flagge.png Bushland; 12. Juni 2008)
Weltmeisterschaft
keine
Universumsmeisterschaft
UM 2008: Vorrunde

Wie schon im Hauptartikel erwähnt, war die wolkige 11 zu anfangs nur eine wolkige 3. Erst als man erfuhr, dass man nicht mit einem Wolkenball, sondern mit etwas haltbareren Exemplaren spielte, und dass alle anderen mit 11 Spielern antreten würden, stockte man die Mannschaft mit zusätzlichen Spielern auf.

Erste Übungsspiele auf heimischen Grund und Boden (metaphysische Sichtweise)

  • Das erste Übungsspiel dauert genau 5 Minuten und endete mit einem Seiten-Aus (der Ball rollte über die Wolkenkante und verschwand auf nimmer wiedersehen.).
  • Das zweite Übungsspiel, das 1 Monat später mit einem neuen Ball stattfand, hätte mit einem erfolgreichen Torroller ebenfalls mit dem Verlust des Balles geendet, wenn nicht zu diesem Zeitpunkt unterhalb ein Wolkenbarkensegler vorbeigefahren wäre. Den Rest der Zeit übten dann die Wolkenreichler das Zuspiel.
  • Das dritte Übungspiel wurde dann in der neu ausgesägten Sportarena der 5 Ebene ausgetragen (das Mondreich freute sich über eine außergewöhnliche Zuwendung von nicht bestellten Regen). Nun bestand keine Gefahr mehr, den Ball an irgendwelchen Außenlinien zu verlieren und die Mannschaft konnte nach Herzenslust auf den Ball eindreschen.

Eine Angst blieb den Spielern erhalten. Sie näherten sich nur äußerst wiederwillig den Begrenzungslinien, aus Angst, sie könnten in bodenlose Tiefen stürzen.
Nach langen Übungen entschied sich Trainer Harribert Winzig, ein entfernter Verwandter der Dynastiefamilie, wahrscheinlich unehelich, für die nun folgende Mannschaftsaufstellung.

Mannschaft

Torwart

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Wolkig Heidenreich ist ein begnadeter Torwart der Liga Freie Wolke, er hält jeden Wolkenball. Um ihn auszutricksen, muss man schon über sehr stabile und vor allem flinke Unterschenkel verfügen, denn erträgt den Spitznahmen Knochenbrecher nicht ganz zu unrecht.

Sturm

Der Sturm der wolkigen 11 setzt sich aus erfahrenen Ballhebern und Kopfnickern zusammen. Sie können den Ball in jede nur erdenkliche Richtung erheben und ihn dann kurz vor dem Tor mit einer gekonnten Kopfbewegung in diverse Ecken buchsieren.

Erster Lupfer

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Henna Kleinpo ist eine recht junge Spielerin. Trotzdem, oder weil sie eine Frau ist, wird sie nur sehr selten von ihren Gegnern von den Füßen geholt (es könnte auch an ihrer Vorliebe für Stilettschuhe liegen). Sie hat das Lupfen zu einer Wissenschaft erhoben. Ihre Bälle fliegen die kompliziertesten Flugbahnen und sind auch teilweise ohne einen Kopfnicker torgefährlich.

Zweiter Lupfer

Max Leichtfuß ist der 2. Lupfer des Teams. Seine Spezialität sind weite Flugbälle in Schulterhöhe, die sich nur mit Ballverlust wirkungsvoll aufhalten lassen. Die Fragen der Reporter, wie er es denn schaffe, einem Wolkenball eine solche Geschwindigkeit bei zu bringen, beantwortet er stets mit einem geheimnisvollen Lächeln.

Erster Kopfnicker

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Hermann Hammerschädel wird seinem Namen voll gerecht. Er gehört auf keinen Fall zu den behänden Springern der Sportler in Wolkenreich, aber da wo sein Kopf hinnickt, da wächst kein Gras mehr. Er hat einen eisenharten Schädel. Viele Torwarte, die versuchten, einen Wolkenball vor seinem Kopf quasi wegzufangen, bezahlten diesen Versuch mit gebrochenen Fingern.

Zweiter Kopfnicker

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Hans Müller ist ein Springer und stammt aus der gleichen Mannschaft wie Henna Kleinpo. Wer ihm zusieht, könnte manchmal wirklich der Meinung sein, er würde fliegen, was natürlich nicht der Fall ist. Was bei Hermann Hammerschädel brutaler Gewalt ähnelt, hat Hans Müller zu einem wahren Kunstspringen stilisiert, was manche Beobachter zu wahren Wonnerufen nötigt. Außer für Fußball interessiert sich Hans Müller auch für den Turmsprung und hat schon an diversen Wettkämpfen in dieser Sportart teilgenommen.

Mittelfeld

Das Mittelfeld wird von Schiebern besetzt, die sich auf das flache Ballspiel spezialisiert haben. Sie sind die Traditionalisten im Fußball des Wolkenreichs. Ballartistil, wie sie die Lupfer und die Nicker in ihrem Spiel betreiben, ist bei ihnen er selten anzutreffen.

Rechter Schieber

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Roman Weich, genannt die Dampfwalze. Er ist kein schneller Schieber, genauer, er kommt nur sehr langsam in Fahrt. Hat er aber erst Mal seine Endgeschwindigkeit erreicht, so ist er nur noch schwer aufzuhalten. Für Kurven und schnelle Richtungswechsel ist er indes nicht bekannt.

Mittlerer Schieber

Kunibert von Bushland, gottesfürchtiger Ex-Bushländer, der auf der Suche nach dem Himmel vor 20 Jahren im Wolkenreich mit einem Wetterballon gestrandet ist, gehört zu den flinken Füßen. Wenn er im Besitz des Balles ist, folgt dieser einer der kompiziertesten Rollbahnen der ganzen Liga. Das ständig vor und zurück, mal rechts und mal links auf dem Fuß rottieren hat schon so manchen Gegner zur Verzweiflung getrieben.

Linker Schieber

Magda Licht gehört zu der Fraktion der Weitroller. Sie schiebt den Ball meist zügig von sich weg und umrennt dann den Gegner behänden Fußes. Es ist meist schwer, sie von den Füßen zu holen, weil sie auch sehr gut und vor allen weit springen kann. Der Gegner, der dem Ball hinterher hechelt, bemerkt recht bald, dass sie auch sehr schnell laufen kann. Ein aus irgendwelchen Gründen frei über das Spielfeld laufender Ball ist recht schnell ihr Ball.

Verteidiger

In der Verteidigung hat Harribert Winzig Spieler positioniert, die erfahrene Ballabnehmer sind. Ihre Stärke ist nicht das Ballspiel an sich, sondern die wirkungsvolle Verteidigung der eigenen Seite. Sie sind das Härteste, was der Ballsport im Wolkenreich zu bieten hat. Zuschauer, mit einem Favell für das Verletztezählen, kommen bei diesen voll auf ihre Kosten.

Rechter hinterer Schwingfüssler

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Hans Kante gehört zu der Fraktion der Brecher, wo er hin tritt, sollten Schienbeine aus Metall sein. Oft hat seine Mannschaft nur deshalb gewonnen, weil die gegnerische Mannschaft nicht über genug Ersatzspieler verfügte.

Mittlerer hinterer Schwingfüssler

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Olga Manuska ist eine der wenigen Spielerinnen, die das Prinzip des richtigen Prallens beherrschen. Die Gegner, die ihr vor dem Wolkenball im Weg stehen, machen dabei die Bekanntschaft mit ihrem recht umfangreichen Körpers und werden einfach weggeschubst, meist ohne dabei zu Boden zu stürzen. Ist sie erst einmal im Besitz des Balles, ist es schwer sie von ihm zu trennen. Er verschindet immer bis kurz vor dem Tor unter ihrem Rock.

Linker hinterer Schwingfüssler

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Marcel Reinicke ist ein Stocherer. Wenn er in die Nähe eines gegnerischen Spielers kommt, kann der sich vor lauter schnell bewegenden Beinen nicht mehr auf den Ball konzentrieren. Meist sind die Beine von Marcel auch zwischen den Beinen seiner Gegner, der schon aus lauter Verwirrung dann über seine eigenen Beine stolpert, weil er sie mit den Beinen von Marcel verwechselt.

Das Trikot

Eine der traditionellsten Kleider besteht im Wolkenreich aus Schurwolken. Normalerweise tragen alle Spieler der Wolkenliga solche Trikots. Aber die Botschafter vom Wolkenreich hatten recht schnell festgestellt, dass in den tieferen Regionen der Welt dieser Stoff eine Haltbarkeit von Nebel aufweist und ihre Träger innerhalb von Sekunden nackt und ein bisschen feucht zurück lässt. Ein Schneider für die UM-Trikots wird demzufolge noch gesucht.

UM2008-size3.png Universumsfußballmeisterschaft 2008
Die Stupi berichtet vom Sport-Ereignis des Jahres
Siehe auch: UM 2010
UM2008-size3.png
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