Deutsche Wiedervereinigung

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Die deutsche Wiedervereinigung ist das Ergebnis des ewigen Klassenkampfes zwischen Proletatriat und Kapitalisten, der im Dreitage-Krieg 1989 zwischen dem Kombinat DDR und der BRD AG gipfelte.

Deutsche Wiedervereinigung

Kontrahenten

BRD AG Kombinat DDR

Befehlshaber

Generaldirektor Kohl Traktorist Honecker

Verluste

100 Mrd DM
0 tot oder verwundet
0 Ostmark
200.000 tot oder verwundet

Ausgangslage

DDR

Der Druck der Straße

In der Bevölkerung der DDR brodelte es: eine Unruhe machte sich breit, und die Forderungen nach Bananen und Urlaub auf Westerland wurden lauthals in Montagsdemonstrationen auf den Straßen verkündet.

Der Plan

Die Staatsführung der DDR musste dem Druck der Straße gehorchen und wollte per feindlicher Übernahme dem kapitalistischen Treiben im Westen ein Ende setzen. Da wegen Geldmangels ein Aufkauf einer Aktienmehrheit der BRD AG unmöglich war, entschied sich das Kombinat zum Ergreifen drastischer Mittel und plante eine militärische Attacke auf das Westreich in drei Phasen:

  1. Flankenmanöver durch die neutrale CSSR, um die schlechtgeschützte bayrische Ostgrenze zu durchbrechen.
  2. Danach sollte es einen Frontalangriff mit Stoßrichtung Bonn geben.
  3. Die finale Attacke sollte der Sturm auf Westberlin werden.

BRD

Die westdeutsche Aufklärung machte gerade Werksferien und somit ahnte niemand im Westen, was sich hinter dem Eisernen Vorhang zusammenbraute.

1. Kriegstag: Das Flankenmanöver

Die NVA-Truppen erreichen die deutsche Botschaft in Prag

Dank ausgezeichneter Karten fand die NVA einen Weg in die CSSR. Leider verloren sie dort die Orientierung und fanden die bayerische Grenze nicht. Aus Mangel an Zielen stürmten sie die westdeutsche Botschaft in Prag.

Im Westen wurde dieses Geschehen irrtümlich als Massendesertation von NVA-Angehörigen interpretiert, die in der deutschen Botschaft vermeintlich Schutz suchten.

Der Aufsichtrat der BRD AG schichte daraufhin den Superhelden Genscher nach Prag, der mit diversen Versprechungen (u.a. Bananen und Westautos) die NVA-Truppen zum Überlaufen auf die westdeutsche Seite bewegen konnte.

Zweiter Kriegstag: Grenztruppen gegen Republikflüchtige

NVA Truppen nähern sich der innerdeutschen Grenze

Trotz des Rückschlags am ersten Tag, hielt die DDR Führung am Plan fest und gab dem Rest der NVA den Marschbefehl nach Westen. Dummerweise wurden die Grenztruppen nicht darüber informiert, die Grenze für die eigene Truppe zu öffnen. Die Grenzler hielten den NVA Aufmarsch für einen gutorganisierten Fluchtversuch, der mit allen Mitteln unterbunden werden musste und riefen deswegen die Luftwaffe der Kolchose UdSSR zur Hilfe, die daraufhin pausenlos Luftangriffe gegen die NVA Truppen flog.

Die Luftangriffe blieben der CIA nicht verborgen, was dazu führte, dass Papa Bush, Mr. President of USA Monopol Inc., bei Gorbatschow über den heißen Draht anklingelte und nachfragte, ob die USA bei dem Bombardement der UdSSR helfen sollte, weil die USA schon immer mal die DDR bombardieren wollte. Gorbatschow, der eigentlich im Glauben war, dass seine Luftwaffe die BRD bombardierte, wurde schlagartig klar, dass hier was nicht stimmte und pfiff seine Luftwaffe zurück.

Leider zu spät für die NVA, der klägliche Rest, der den Bombenhagel überlebt hatte, hatte keine Lust mehr zu kämpfen und zog sich auf die Stützpunkte zurück.

Dritter Kriegstag: Operation Genossensturm

Nachdem die ersten beiden Tage ein ziemlicher Griff ins Klo waren, entschied sich die DDR-Führung zur Generalmobilmachung und rekrutierte die gesamte Ostberliner Bevölkerung zur Operation Genossensturm auf Westberlin. Die Mauer wurde geöffnet und die wütende ostdeutsche Volksmasse viel in Westberlin ein.

Der Angriffstrom der Ostberliner kam jedoch nach ca. 5m zum Stillstand, nachdem die ersten Westgeschäfte erreicht waren und die Ostdeutschen nicht mehr aus dem Staunen herauskamen, was es im Westen alles gab: Cola, Bier, Sexshops, usw. Dieses Staunen wurde vom Held der Stunde, Helmut Kohl, schamlos ausgenutzt. Kohl griff tief in die Portokasse der BRD AG und gab jedem Ostdeutschen einen 1000DM Schein. Die Angriffslust der Ostmassen verwandelte sich bei einem solchen Angebot in den reinsten Kaufrausch und Westberlin wurde von den Ossis leergekauft.

Die Kapitulation

Helmut Kohl bei der Siegesfeier der BRD AG

Der DDR blieb nichts übrig, als bedingungslos vor Helmut Kohl zu kapitulieren. Honecker flüchete darauf hin in die UdSSR, um dort als Traktorist zu arbeiten.

Kriegsfolgen

  1. Die DDR gibt es nicht mehr.
  2. Die BRD wird dicker.
  3. Helmut Kohl auch.
  4. Die Berliner Mauer wird zum Spottpreis von 1DM an Dieter Bohlen verkauft, der seinen Garten neu einmauern wollte.
  5. Bananen werden jetzt auch im Westen knapp.
  6. Der Preis für Gebrauchtwagen steigt wegen überhöhter Nachfrage exorbitant an.
  7. Der Kurs der BRD AG Aktie fiel an den Weltbörsen ins Bodenlose.
  8. Die Ossis nutzen die neue Reisefreiheit gnadenlos aus.
  9. Die endgültige Geburt der Antideutschen.
  10. David Hasselhoff erzielt mit einem Wednesdays-Cover hohe Werbeeinnahmen, auf die die Scorpions gepfiffen haben.
Ein DDR Bürger genießt die neue grenzenlose Reisefreiheit

Siehe auch