1 x 1 Silberauszeichnung von Burschenmann I.

David Miscavige

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Miscavige im Licht seines Diamantengeldspeichers. Wie der funkelt!

David Miscavige soll um den 30. April 1960 in Philadelphia PA geboren worden sein, was aber von vielen Exorzisten bestritten wird, die in ihm einen der Hölle entkommenen oder wegen überbordendem Sadismus hinausgeworfenen Unterdämon 2. Klasse erkennen. Er hat als Buhlknabe L. Ron Hubbard treu gedient, der stets Dauergrinser (oftmals kleinwüchsige Menschen, die unter dem Kasper-Syndrom leiden) favorisierte, und dadurch schnell Karriere bei Scientology gemacht. Bereits im Alter von 26 Jahren wurde er der Oberboss von Scientology, nachdem Xenu seinen Chef für immer abberufen hatte. Für diese Karriere bedurfte es eines wahrhaft teuflischen Charakters und zuschlagender Eigenschaften.

Leben

Über sein Leben ist nicht viel bekannt, es wird aber seit geraumer Zeit eine verherrlichende Timeline, ähnlich der von Hubbard, von Scientology vorbereitet, in der ihm allerhand fantastische Fähigkeiten nachgesagt werden. Vom „Titan der Titanen“ ist dort die Rede, auch „Löwe von Clearwater“ oder „König der Könige“ kann man lesen. Gerade wird an seinen angeblichen wissenschaftlichen Fähigkeiten und Erfolgen gearbeitet, was sich bei einem Bengel, der mit 16 die Schule verließ, etwas problematisch gestaltet. Diese Timeline wird wohl erst in Jahrzehnten veröffentlicht, wenn seine Jugend und Schulzeit längst im gnädigen Nebel des Vergessens gehüllt sind. Das hat bei Hubbard geklappt und wird einmal mehr funktionieren. Bereits jetzt sind die fantasiereichsten Scientologen, die schon große Teile von Hubbards Timeline zusammen fabulierten, zu Hunderten an der Arbeit. Einiges ist natürlich durchgesickert. So soll Miscavige im Alter von 4 Jahren mehreren großen US Think Tanks als Berater zur Verfügung gestanden haben. Auch hat er wie sein großes Vorbild die ganze Welt bereist und dabei – wie sollte es anders sein – erstaunliche Entdeckungen gemacht.

In Tasmanien zog er eine Zeitlang als Mitglied einer Gruppe tasmanischer Teufel umher, erlernte dort sein Sozialverhalten und sich in einer Gruppe zu behaupten. Er soll mit einer tasmanischen Teufelin Junge gezeugt haben, die nach scientologischen Grundsätzen erzogen wurden und heute in der Sea Org dienen. Sie werden gerne dafür eingesetzt straffällig gewordenen Scientologen, die diverse Tage in den Kettenkästen des Schiffs verbringen müssen, in die Weichteile zu beißen, um erst gar keine Langeweile aufkommen zu lassen. In Indien unterrichtete er im Alter von 7 Jahren mehr als 50 Tiger zum Thema vegane Ernährung. Für die besten Märchen gibt es wie bei Hubbard Zahnspangen für den Reliquienkasten.

Wer an den Fotobeweisen mitarbeiten möchte, kann freigestellte Bilder von Miscavige in allen möglichen Stellungen (sardonisch grinsend, schreiend, schlagend, prügelnd, folternd, boxend, quälend, erniedrigend) von seiner Org anfordern, diese Bilder lassen sich mit Photoshop leicht auf diverse Hintergründe stellen. Beispiele für solch verherrlichende Bilder findet man, wenn man nach Putin im Web sucht. Es wird gebeten die freigestellten Bilder von David 30% vergrößert auf die Hintergründe zu stellen.

Seine Kleinwüchsigkeit (1,55 m, Kleidergröße 128) ist darauf zurückzuführen, dass er sich durch übermäßiges Saunieren und heftig dosierte Vitamingaben der Radioaktivität überlegen fühlte, oft auf Züge mit Castoren sprang und an denen schnüffelnd die Bundesstaaten der USA erkundete. Wie so oft bei Kleinwüchsigen, versuchen sie ihre fehlende Körpergröße durch besondere Aggressivität (Napoleon, Hitler, Schröder, Westernhagen, Pocher) auszugleichen. Die Mitglieder seiner Entourage, stets sonnengebräunt und blau geschlagen, könnten ein blutiges Liedchen davon singen. Sie tun es nur nicht, weil sie dann noch blauer geschlagen und zudem verklagt würden. Während seiner Gewaltorgien schreit er immer wieder mit sich überschlagender hoher Stimme, dass sich ja niemand wehren dürfe, da er sonst Xenu beschwören werde und dieser den sich Wehrenden in handtellergroße Stücke zerreiße. Vor Xenu haben alle Scientologen einen Heidenschiss, weil dieser nicht lange fackelt und Widersacher gerne in nahen Vulkanen wie Popcorn röstet.

Miscaviges Nichte Jenna Miscavige Hill, Aussteigerin, kann viel über Scientology im allgemeinen und David im besonderen erzählen. Fast jeder Aussteiger (Orgflüchter) hat Bücher über Scientology verfasst, um seine durch die jahrelange Indoktrination, grenzenlose Verdummung, Ausbeutung sowohl im Arbeits- als auch im Vermögensbereich sowie Folter erworbenen psychischen Schäden einigermaßen in den Griff zu bekommen.

Sexualität

David Miscaviges frühe Sexualität ist eng mit Hubbards schmieriger verbunden. Von Miscavige wird behauptet, er sei verheiratet. Leider gibt es aber keine diese These stützende Frau. Die scientologisch unterwanderte Polizei in Clearwater stellt bedauerlicherweise keine Nachforschungen an. Dass es keine Frau gibt, kann mehrere Gründe haben: Entweder ist er als alter Dämon mit einer nicht sichtbaren Sukkuba liiert oder seine Frau hat es gewagt, ein negatives Wort über Scientology oder ihn zu sagen. Vielleicht hat sie aber auch nur sein Ebenholzkästchen mit dem spanischen Zungenkondom verschusselt. Jeder einzelne Tatbestand hätte ausgereicht für eine sofortige Verbannung in eins der vielen Straflager der Organisation sowie die schlagartige Nichterwähnung ihres Namens und Löschung ihres Abbilds aus allen Bildern einschl. ihres Hochzeitsbilds. Scientology beschäftigt seit vielen Jahren hunderte Bildbearbeiter mit der Löschung missliebiger Personen aus Bildern. Wenn man nur an die vielen hochrangigen Orgflüchter denkt, die aus Bildern entfernt werden müssen ... Es gibt mittlerweile manipulierte Bilder, in denen Miscavige alleine vor einer neuen Idealen Org steht. Die Originalaufnahmen zeigen aber, dass einmal hunderte Personen mit ihm die Einweihung feierten. „Was unter Väterchen Stalin nicht falsch war, kann heute auch nicht falsch sein!“ so Miscavige. Er hat „1984“ (George Orwell) dreimal gelesen, verinnerlicht und weiß, was in solchen Fällen zu tun ist! Er fühlt sich äußerst geschmeichelt, wenn er als Großer Bruder bezeichnet wird.

Spielgefährten

Tom Cruise ist der Lieblingsspielgefährte von David. Es ist immer wieder ein schönes Bild, wenn die beiden Kleinen in Spielhöschen durch die Orgs tollen, alle die ihnen begegnen grün und blau schlagen und sich darüber halb tot lachen. Filme über dieses muntere Treiben werden in bestimmten Kreisen in Hollywood gezeigt und locken immer einige Charakter schwache Stars zu Scientology.

Zitate

  • Ich bin böse, böse, böse.
  • Hubba, hubba, hubba. (In frühester Kindheit schon Hubbard anhimmelnd.)
  • Tretet näher, tretet heran, hier werdet Ihr genauso beschissen wie nebenan! (Als 16-Jähriger an einem Scientology-Werbestand, dabei auf die benachbarte kath. Kirche deutend. Wobei, was das gnadenlose Ausnehmen von Menschen angeht, die kath. Kirche noch sehr viel von Scientology lernen kann.)
  • Ich hau Dir so lange in die Fresse, bis Du nicht mehr weißt, ob Xenu ein Männchen oder ein Weibchen ist.
  • Mehr Geld, mehr Geld, wir brauchen mehr Geld!
  • Hiermit eröffne ich diese Ideale Org wie sie idealer nicht sein könnte.
  • Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele schnell zu Hubbard springt.
  • Auch ein Dreikäsehoch kann Großes schaffen!
  • Ich sehe mich als die Nachgeburt Hubbards. Ähhh, Quatsch, war das Mikro an?

Wie andere ihn sehen

  • Meist durch einen blutigen Schleier. (Eine ehemalige Sekretärin von David, Wochenlohn 20 Dollar.)
  • David hat so eine warmherzige Art, gestern Abend hat er mir 2 Zähne ausgeschlagen. (Ein ranghoher Scientologe, noch Sklave von Miscavige.)
  • Eigentlich sieht David aus wie ein schief gegangenes Mumifizierungs-Experiment. (Ein ranghoher anderer Scientologe, der mittlerweile einen lichten Moment hatte und Scientology fluchtartig verließ.)
  • David erinnert mich immer an den kleinen Häwelmann (Gedicht von Theodor Storm, die Redaktion). Mehr, mehr, mehr, ist alles was man kreischend von ihm hört. Gemeint ist vor allem mehr Geld, mehr hirnlose Sklaven, mehr ideale Orgs. (Ein weiterer ranghoher Scientologe, ebenfalls Orgflüchter. Von diesen Orgflüchtern gibt es sehr viele, sie sind, wenn sie aus dem unmittelbaren Dunstkreis Miscaviges stammen, gut an ihren zerschlagenen Gesichtern zu erkennen.)