David Lymph

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David Lymph ist ein irischer Regisseur und Liegestützenweltmeister. Er gilt als der bedeutendste Filmemacher des 4ten 5tels des 20sten Jahrhunderts und wurde 2 mal mit dem Koblenzer Reimstein ausgezeichnet.

Leben

David Lymph wurde nicht wie üblich in einem Krankenhaus, sondern in einem ARTHAUS geboren. Das sollte seine Karriere nachhaltig beeinflussen. Er besuchte ein Gymnasium in Kloblenz, wo er jedoch nur Sechsen kassierte, woraufhin er gezwungen war, auf die Hauptschule zu wechseln. Diese Erfahrung verarbeitete er in seinem bekanntesten Film LOST HAUPTSCHULE. Zu seinen Mitschülern gehörten unter anderem der freundliche Spast Caspar Noé und David Cronenfurz.

Nach der Hauptschule begann Lymph Filme zu drehen. Das wars eigentlich.

Kunst

Lymph der Skulpturbildner

David Lymphs erster Kurzfilm wurde nie veröffentlicht, weil er seiner Meinung nach missglückte. Lymph formte daraufhin aus dem Filmstreifen ein 3D-Knotenmosaik, das er unter dem Titel „LYMPHISCHE KNOTEN“ ins Aggum stellte. Die Museumsdirektorin Jutta war stark beeindruckt und bat David um weitere Objekte. Lymph änderte jedoch seine Emule-Adresse und widmete sich wieder der Filmerei.

Filmisches Schaffen

Lymph versuchte sich weiter als Kurzfilmer und drehte 1970 das außergewöhnliche und von Cineasten gefeierte Drama „THE GRANDFATHERS“ – ein 30-minütiger Film über zwei Opas, die im DVD-Lager von Amazon.com arbeiten und einen Tag vor der Pensionierung über die Kunst des Films und über die DVD als Format der Vergangenheit diskutieren.

In Deutschland erschien der Film zunächst in der Originalfassung mit gelben Untertiteln, später entschied sich Lymph jedoch, den Film synchronisieren zu lassen, um ein breiteres Publikum zu erreichen, wählte als Synchronsprecher aber ausschließlich Chinesen, um die ArteÄsthetik aufrechtzuerhalten. Auf der amerikanischen DVD finden sich außerdem ein ausführliches Making-Loch und Bihindi the Scenes.

Lymph reiste nach Europa, um weitere Opas zu filmen.

1975 kehrte er wieder nach Amerika zurück, weil er einen körperlich äußerst seltsamen Schauspieler eingestellt hat - Jack Nancenegger –, mit dem er den Film ERASER drehte. Der Dreh dauerte 5 Jahre, was aber im Gegensatz zum weit verbreiteten Irrglauben nicht daran lag, dass Lymph zu wenig Geld hatte, sondern daran, dass Lymph immer wieder abschweifte und Opas filmte.

Es folgten zahlreiche weitere Kurzfilme und Kollaborationen mit anderen Filmschaffenden, deren Namen zu derb und zu gewaltig sind, als dass es möglich wäre, sie hier aufzulisten.

Nebenbei drehte/gestaltete er einige Traumsequenzen für diverse Chuck-Norris- und MacGyver-Filme.

Lost Hauptschule

Mit LOST HAUPTSCHULE (a.k.a. LOST GAUPTSCHULE) drehte Lymph seinen ersten Langfilm und gleichzeitig ein weiteres unumstrittenes Meisterwerk:

Handlung

Nach dem Vorspann, der die Sicht auf eine nächtliche Hauptschule aus einem fahrenden Auto heraus zeigt, beginnt die Filmhandlung mit dem Bild eines bei Regen am Fenster sitzenden, rauchenden, nervösen Gymnasiasten. Während der Gymnasiast gedankenversunken raucht, klingelt es an der Tür. Eine Stimme sagt durch die Sprechanlage: „Die Hauptschule hat heute hitzefrei“ Als der Gymnasiast aus dem Fenster schaut, ist niemand zu sehen. Kurz darauf erfährt man, dass der Gymnasiast Prog-Metal-Virtuose und verheiratet ist. Aber um die Ehe zwischen ihm und seiner Frau Jutta steht es nicht gut. Eines Morgens finden die beiden ein anonymes Päckchen vor ihrer Haustür, in dem sich ein unbeschriftetes Videoband befindet. Sie sehen es sich gemeinsam an – es enthält Außenaufnahmen einer Hauptschule. Am nächsten Morgen finden sie ein weiteres Videoband, das nun auch das Innere der Hauptschule zeigt. Die Polizeiwürmer erscheinen. Nachts träumt der Gymnasiast von einer Hauptschule, die in den Sonnenuntergang schwebt.