Luger-Abkommen

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Vorgeschichte/Ursachen

Die drei führenden Hegemonialmächte des Südwestens Germane-Hawk, AK Black und PAB schlossen sich am 15. November zur "Deutschen Allianz" zusammen. Es galt die Solidarität der Diktatoren festzuschreiben und ein Instrument gegen revolutionäre Angriffe zu schaffen. So sehr die Prinzipien der "Pax Südwest" allgemein anerkannt waren, so schwierig war die Lösung hegemonialer Machtfragen im Einzelnen. Die "Münchhausen-Krise" die seit dem 30-Jährigen Krieg um die Mandschurei andauerte lieferte Nährboden für bisher ungeahnte revolutionäre Zentrifugalkräfte. Im "Skandal von PNJS" kam es zur ersten Attacke auf die Deutsche Allianz, deren Mächtegleichgewicht durch die "Gerbersche Neo-Doktrin" stark ins Wanken geriet. Nach der Restauration der Deutschen Allianz zum "Südwest-Bund" schafften es die rechtspopulistischen Diktaturen wieder an Halt zu Gewinnen. Als Bestrafung für die "Verbalen 5-Punkte" wurde das Gerbersche Regime zur Abdankung gezwungen und die Verantwortlichen mussten zum Annweilrer Stadtarchiv ins Exil flüchten.

Nach der oktroyierten "Gouscher-Konstitution" wurden alle dem "Übel-Reich" zugewiesenen Versuche, Germane-Hawk in die verbale Krise zu treiben im Keim erstickt. Das auf der Basis der "Hawk-Novelle" von Spießaccio's Decamerone aufbauende "Faust und Blut Konzept" verband die konservativen Mächte aus Gousch und Stää im "Zweibund der Germanischen Gemeinde". Fortan liefen die imperialistischen Bestrebungen der GG in Richtung "Deutsche Union". Zu diesem Zwecke versammelten sich die beiden Mächte am 28. November 2010 zum "Bitai-Parlament" in Stein um eine Lösung für die aufkommende nationale Frage zu finden.

Anlass

Der Verlauf des "Bitai-Parlaments" ging als "Schwarzer Sonntag" (--> siehe "SS") in die Geschichte ein. Die aufgebrachte SMP (Schwarzes M Partei)versuchte mit einem Attentat auf den Steiner Monarchen PAB den Zweibund der GG zu zerschmettern. Die Steiner Monarchie hatte seit dem "Landauer Bajonett-Vertrag" ein enges Verhältnis zur hegemonialen Großmacht des absolutistischen Sakralkaisers AK Black der diesen niderträchtigen Anschlag auf das Leben seines Bündnispartners nicht ungeahndet lassen konnte. Im Falle eines Krieges gilt Artikel 1 der Verfassung des Südwest-Bundes: "Up ewig DEUTSCH". In der folgenden "Vielvölkerschlacht von Stein" konnten die drei Monarchien einen klaren Sieg erringen und im "Frieden von Hauenstein" wurde die SMP zur Auflösung gezwungen und gemäß der Doktrin der GG in einer Massenvergasung auf der Toilette des KZ Bachmann hingerichtet. Der führende Kopf der SMP, "das schwarze M" jedoch konnte entkommen und plante einen weiteren Anschlag auf die geschwächte Steiner Monarchie. In dieser Notsatndssituation entschloss sich der Zweibund der GG zum Zusammenschluss mit dem Hauensteiner Gottkönig AK Black zum "Dreibund der Dutschen Nationen" (kurz DDN). Der DDN umfasste nun den kompletten Südwesten und hatte in allen Sektoren eine hegemonial-dominante Vormachtstellung eingenommen. Dennoch erforderten die äußeren Umstände den DDN zu schnellem Handeln...

Das Luger-Abkommen

In der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember 2010 kam es beim legendären Zusammentreffen des DDN auf dem "Gaagert-Kongress" in Stein zur Endlösung der Fettfrage. Das Luger-Abkommen beinhaltete folgende 3 Paragraphen:

§1 Ausrüstung des Steiner Monarchen PAB mit einer funktionstüchtigen Luger P08 zur Abwehr revolutionärer Attentatsversuche unter Erfüllung von §2 und §3.

§2 Entjungferung der bundesweit gesuchten "J.M" im Geschlechtsverkehr durch PAB, zu erfüllen bis einschließlich 20. April 2011.

§3 Video-Aufzeichnung der in §2 beschriebenen Tat als Indiz zur Durchführung des §1.

Folgen

Die Folgen des Luger Abkommens werden sich bei der Neujahrswende am 31.Dezember in der "Knöringer Konvention" offen zeigen, wenn die DDN zu einem erneuten Treffen zusammenkommt. Eins ist jedoch sicher, der Ausgang dieser Konvention wird den Lauf der Geschichte verändern.

Siehe auch