Das Leben des Napoléon B. aus Korsika

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Napoléon, oder auch: Kaiser Napoléon, war das größte Model und der erfolgsbessesenste Star seiner Zeit. Als Fotomodel und großer Sprücheklopfer schaffte er es zu seinen Lebzeiten viele Sympathien zu erwerben. So toppte er die größten Comedians seiner Zeit und wurde nach erfolgreichen Kriegen(welche nicht unbedingt Napoléons Leistungen waren) als Multitalenbt gepriesen. Dank seiner (leider in der Geschichte nicht oft erwähnten und auch extra von Napoléon verschwiegenen) 12 Brüdern wollte Napoléon den Internationalen Erfolg, was ihm zuerst auch dank eines unglaublichen Masterplans, der unter anderem die Krönung Napoléon's zu Folge hatte, gelang....

Der Name: Napoléon

Napoléon wurde in Korsika (damals italienisch) geboren. Sein eigentlicher Name war Napo, doch sein Vater bestand auf einen ehrenvolleren Namen: Napoleone (ital. leone = Löwe). Leider wurde sein Vater früh enttäuscht und sah mit an, dass sein Sohn im Laufe seiner Entwicklung nicht sehr groß wurde. Napoleone's (später Napoléon, da Korsika von den Franzeosen wiedererobert wurde) 12 jüngere Brüder wurden aber sehr viel größer und konnten daher auch eine komplette Militärausbildung machen, im Gegensatz zu Napoléon, der sich hinterher nurnoch darum kümmerte, über alles und jedem seine eigentlich bösen Späßchen auf kosten anderer zu machen.

Kindheit

Anfangs wurde der winzling Napoléon bei den dörflichen Kriegsspielchen der kleinen Kinder unter großem Gelächter immer als letzter in sein Team gewählt. Doch schnell hatte sich Napoléon durch italienische Sprüche, die keiner kannte, großen Respekt eingebracht, wie: Bella, bella. Die franz. Kinder waren so verwirrt, dass Napoléon ihr Anführer wurde. Seine Vorbilder waren übrigens Olivier Pocér, Marío Báh und Stephane Ráp. (Der Kulturell gut informierte Leser wird die Ähnlichkeit zu den heutigen deutschen Komediens erkannt haben...) Doch Napoléon wusste die Sprüche seiner Vorbilder in seiner weiteren Karriere zu toppen.

Die Jugend des Napoléon

Sprüche des Napoléon wurden immer beliebter. Sie machten ihn auch deshalb für weibliche Bürger sehr attraktiv und er bekam von diesen den Spitznamen "Nasoléon" was auf deutsch heißt: Löwennase oder Nase des Löwen. Warum er diesen Spitznamen bekam, weiß eigentlich keiner, es klingt nur komischer. Doch Napoléon hatte den großen Drang noch berühmter zu werden und so ließ er sich als Militärgeneral einstellen, obwohl er jegliche Vorraussetzungen fehlten. Da aber das zuständige Amt ein großer Fan von "Nasoléon" war, war das Einstellungsverfahren eine bloße Formalität. Leider war Napoléon kein großer General, doch gottseidank hatte er ja 12 Brüder die allesamt ein Militärstudium absolwiert haben.

Der Plan einer großen Karriere

Im französischsprachigen Raum war Napoléon sehr populär. Doch im Ausland hatte er weniger Erfolg. Napoléon entwarf mit seinen Brüdern einen Plan: Sie wollen Europa erobern und Napoléon auf der ganzen Welt berühmt machen. Die Brüder würden kleine Teile Europas abbekommen, so sollte beispielsweise das Genie unter den Brüdern, Andorra, den größten Teil der Beute bekommen: Ein kleines Stück Land zwischen Spanien und Frankreich. Doch wie sollten Sie denn überhaupüt Europa erobern? Andorra, das Genie, hatte einen Masterplan: Napoléon sollte Kaiser werden. Denn Napoléon war beim französischen Publikum so beliebt, jetzt musste er nurnoch militärische Leistungen bringen. So schlug "Napoléon", also die Brüder Napoléon's, die Engländer in die Flucht und führte eine siegreiche Schlacht gegen die Ägypter durch. Übrigens: Der Legende nach war Napoléons einziger Befehl Schießübungen zu machen, und das auf nicht weniger als die Nase der Shynx. Von nun an wurde Napoléon noch sehr viel beliebter und Napoléon bekam erste Fotomodellverträge, unter anderem von dem berühmten französischen Pferderennstall und Pferdezüchter "Le Cheval génial Renault", welches zu damaligen Zeiten bei jedem Grand Prix immer der haushoche Favorit war. Dazu noch ein flotter Spruch und der Weg als neuer Kaiser war geebnet.

Napoléon - eine außergewöhnliche Krönung

Natürlich wurde Napoléons Krönung groß celebriert. Der Papst selbst hatte bei der Menschenmasse sogar Lampenfieber. Und so hat sich Napoléon selbst gekrönt. Einige wenige ausländsische Kritiker warfen Napoléon bei der Krönung Erpressung vor. So soll er den Papst mit einer dreiteiligen Comedy-Show seitens Napoléons namens Comedy-Papst erpresst haben. Als erste Kaiserliche Tat setzte er die Zentralisierung durch: So war ganz Frankreich auf Paris fixiert und somit auf Napoléon. Als zweite produzierte er eine zweiteilige Show namens "Comedy-Kaiser" welche Napoléon genügend Geld für den geplanten Krieg einbrachten.

Die Umsetzung des Plans

Der Masterplan war klar: Europa sollte beherrscht werden, damit Napoléon überall berühmt werden konnte und ganz viel Geld scheffeln kann. Berühmt sollte er als erster und größter Star bzw Celebrity seiner Zeit. Sein Plan ging auf: Seine Brüder konnten unter Führung Andorra's Preußen, Österreich und weitrere wichtige Länder besetzten. Als nächstes sollte das heutige Russland dran glauben. Seine Comedy-Veranstaltung(ja, Sendungen konnte es ja schließlich nicht geben, aufgrund fehlender technischer Unterstützung)hatte schon seinen Namen: Löwen lachen laut. Eigentlich nicht wirklich witzig, aber Napoléon war von der Alliteration schwer beeindruckt. Das Plakat wurde Weltberühmt(Napoléon als Reiter einhändig auf dem Pferd). Die Armee Frankreichs schaffte es nach Moskau, doch dann zog man ab. Man war auf der Flucht, denn plötzlich brannte Moskau und Napoléon verlor seine Fassung und gerit in Depressionen. Die Russen fanden schließlich nur ein Mittel um Napoléon zu verscheuchen, denn schließlich war Napoléons Veranstaltung nicht auszuhalten. Napoléon zog sich zurück.

Bonaparte im Exil - Comeback

Im Exil ließ es sich Napoléon sehr gut gehen. Während Napoléon's Brüder allesamt den Großen Brand von Moskau nicht überlebten, schmiedete Napoléon einen geheimen Plan für sein Comeback. Den Einwohnern der Insel jedenfalls schien der Plan zu gefallen und so konnte Napoléon mit ihrer Hilfe auf die Weltbühne zurückkehren.

Seither genießt er das abgeschiedene Leben in der Französischen Provinz (oder Provence, oder so) und versucht sich als Kunstkritiker im Internet. Er bewertet hin und wieder (wenn er mal wieder Lust dazu hat) ein paar siebtklassige "Kunstwerke" nach Gutdünken. Dabei stellen sich bemerkenswerter Weise alle selbsternannten Künstler freiwillig seinem diktatorischen Urteil.