Darmparasiten

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Luther beschreibt die Darmparasiten

Darmparasiten (protozote amoebusis), (Moderquappen) kommen in den besten Familien vor. Sie haben ihre Wurzeln im angehenden 15. Jahrhundert und wurden erstmals von Martin Luther beschrieben und an die Kirchentür zu Wittenberg genagelt. Synonym auch Darmpartisanen, Domparagrafen, Analpiraten oder Würmer.

Ursprung und Herkunft

Nach der Besiedlung des Neckardeltas durch die Fugger anno domini 1367 n.c. herrschte große Not unter der Bevölkerung. Jacob Fugger der Ältere hatte seinen Webstuhl verkauft und mit dem Erlös in Höhe von 7 Gulden und drei Pfifferlingen dem Markt das gesamte Bruttosozialprodukt von Augsburg, Wetzlar und Frankfurt/Oder entzogen. Auf der Suche nach Investoren wandten sich die Ratsherren der genannten Städte an die französische Equity Gesellschaft "De Funes".

De Funes ließen sich ihre Unterstützung, die in Form von 5 Pferden, 14 Schweinen, 120 Kaulquappen und 35 Moderlieschen zur Versorgung der hungernden Bevölkerung gewährt wurde, teuer bezahlen. Die genannten Städte wurden mit dem Edikt von der Lahn zu Frohndiensten bis zum Jahre 1968 gepresst.

Letztendlich war die große Dürre von 1388 ausschlaggebend für das entstehen der Darmparasiten. Die sich in den Jahren 1368 bis 1387 durchschnittlich fortgepflanzten und bastardisierten Moderlieschen und Kaulquappen verließen in einem großen Treck ihre austrocknenden Tümpel, Teiche und Untertassen und wanderten die damals gebräuchlichen Gossen entlang bis zu den Aborten, die zumindest partielle mit Feuchtigkeit der unappetitlicheren Art versorgt wurden. Was später von Armstrong als großer Schritt für die Menschheit bezeichnet werden sollte, war damals im übertragenen Sinne eben der große Schritt der Darmparasiten.

Medizinische Indikation

Ein Nachfahre der De Funes Dynastie wird von einer Darmparasitenkolik gepeinigt. Zu recht!

Der Befall mit Darmparasiten ist nicht heilbar. Darmparasiten kommen häufig in Enddärmen von Kaltblütern, Heißblütern, Mittelblütern und Mauerblümchen vor. Sie schleichen sich heimlich an, überfallen dann das Wirtstier in drei bis vier Angriffswellen und setzen sich innerhalb weniger Sekunden an der Darmwand fest. Eine längere Erkrankung kann zu schweren chronischen Darmbeschwerden führen.

Dieser Befall verursacht kolikartige Schmerzen, die ebenfalls in Wellen und stets zu den ungünstigsten Zeitpunkten auftreten. Häufig werden Darmparasiten mit Typhus verwechselt. Eine genaue Stuhluntersuchung ist somit unerlässlich für eine richtige Diagnose.

Therapie

Keine.

Vorbeugung

Der beste Schutz ist die sorgfältige Vermeidung von Toiletten in Altenheimen, Gaststätten, in Kinos und in öffentlichen Gebäuden. Um bestimmte Regionen sollte man in jedem Fall einen großen Bogen machen. Dazu gehören insbesondere Wuppertal und Herne. Keinesfalls sollte man sich auf mehr als eine Steinwurfweite befallenen Individuen nähern.

Literatur

  • Frauke Ludowig: "Von der Quappe zum Darmparasiten", Wehrwolffverlag
  • Franz Münterfering: "Der Heuschreckenkapitalismus als Begründer einer Zivilisationskrankheit", Verlag Schöner Essen
  • Heidi Klum: "Warum ich schiele! Untertitel: Die Biester machen mich wahnsinnig", Eigenverlag
  • Ernst Kuzorra: "Herne ist ein heißes Pflaster", Sportpanorama
  • Dr. Mabuse: "Wie man mit Darmparasiten die Gemeine Afterflosse heilt", Apothekenrundschau