Dönerstag

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Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Wenn du in dieser Hinsicht keinen Spaß verstehst, lies bitte hier weiter.

Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

Heilige Handgranate.jpg
Kebapmed in jungen Jahren.
Der Dönerstag

Die hl 3 brötlinge.jpg

Die heiligen drei Brötlinge mit ihren Gaben: Gold, Weed und Teppich. (Darstellung 18. Jhd.)
Name des Feiertags Dönerstag
Jährliches Datum 01.05. (Tag der Arbeit)
Religion Islam
Prophet Kebapmed
Länder muslimisch geprägte Länder (also Deutschland)
Wunder Teilung des Olivenöls, Die Salatplage, Empfang der 10 Gewürze

Der Dönerstag (zu Latein: Dönare Diem) ist ein, im muslimischen Glauben fest verankerter Feiertag, welcher auf die Huldigung des Propheten Kebapmed zurück geht. Tag der Zelebrierung ist traditionsgemäß der 01.05., welcher sich mit dem deutschen Tag der Arbeit deckt. Experten gehen davon aus, dass dies damit zusammenhängt, dass Muslime in Deutschland stets arbeitslos sind, und somit Zeit für ein eigenes Fest haben.

Geschichte

Kebapmed

Kebapmed wurde etwa 400 nach Christus als Sohn von Ali und Ayse in einem kleinen Stall in Brotlehem geboren. Überlieferungen schreiben davon, dass seine Geburt im Himmel durch einen Anisstern angekündigt wurde, weshalb Sultan Süleyman I. durch die heiligen drei Brötlinge den Standort des Kindes ausfindig machen wollte, welches ihm den Thron streitig machen könne.

Doch die Brötlinge verrieten dem Sultan nichts über das Kind und so konnte Kebapmed eine normale Kindheit erleben. Anders als erwartet, wurde aus Kebapmed zunächst kein großer Redner, welcher seiner pompösen Geburt gerecht werden konnte, jedoch offenbarten sich immer wieder Unterschiede zu anderen Kindern. Im Alter von fünf Jahren begann er Olivenöl zu teilen, später ließ er Salat im Wohnzimmer seines Elternhauses regnen, jedoch hielten seine Eltern all das für normal, und so blieb sein Talent verborgen bis zu seinem 21. Geburtstag.

Die 10 Gewürze

Am Abend des großen Fastenfestes, des Ramadans, stieg Kebapmed auf den Berg des Krautes, den Kraut Everest, um zu beten. Doch während des Gebetes wurde er von Allah unterbrochen, welcher ihm die 10 Gewürze, gepackt in zwei Fladenbroten, für 5 Denar (ursprünglich: Dönar) verkaufen wollte. Letztendlich einigten sich Kebapmed und Allah auf zwei Denar, was beide glücklich stimmte.

Der Döner

Als die Sonne untergegangen war, wusste Kebapmed immer noch nicht, was er mit den 10 Gewürzen tun sollte, er hatte jedoch Hunger und biss einfach hinein. Das Fladenbrot mit den Gewürzen war so lecker, dass er dem ganzen einen Namen geben musste, und so benannte er es nach dem, was er dafür gegeben hatte. Der Dönar wurde geboren (wurde später aufgrund eines Sprachfehlers Kebapmeds zu Döner).

In der muslimischen Kultur wird im Dönerstag die Übergabe der 10 Gewürze nach gutem Vorbild gefeiert. Resultierend aus diesem Ereignis, ist die Angewohnheit der orientalischen Länder hilflose Passanten und Touristen zum Handel zu zwingen, wie Allah es vorgemacht hat.

Ablauf des Festes

Die 10 Gewürze in voller Pracht!

Zunächst gibt es einige Regeln bei der Zusammenkunft zum Dönerstag, welche sich nicht mit den Regeln anderer Feiertage decken. Entgegen der normalen Waffentragepflicht, welche im Islam stark verkörpert wird, ist es nach Art.7 des Dönergrundgesetzes verboten, mehr als 20 Gramm Sprengstoff mit sich zu führen. Ausnahmeregeln bilden die Autobomben, welche ein Zusatzgewicht von 36,5 Gramm haben dürfen. Wer mit mehr Sprengstoff anreist, ist dazu verpflichtet, sich dem überschüssigen zu entledigen (heißt: Auto hochjagen!).

Abgesehen von der Sprengstoffverordnung, ist die Frau dazu verpflichtet 97% ihres Körpers zu bedecken. Auch hier gibt es eine Ausnahmeregel für behaarte Frauen (Ausnahmen bestätigen die Regel!), welche besagt, dass Rücken- und Bartbehaarung ebenfalls als Bedeckung gelten. Bei Einhaltung dieser, und aller anderen Verordnungen, ist das Fest ein idyllisches Zusammentreffen ohne Gewalt und Angst, wie es im Islam kaum vorkommt! Gegessen werden verständlicherweise Döner.