Dönerkratie

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Dönerkratie ist eine Staatsform, die 600 Jahre nach dem Tag der Erlösung von Sehrgross Ermann gegründet wurde. Sie gehört zum Gebiet der Dönologie und gilt als die beste Staatsform.

In einem dönerkratischen Staat haben alle Menschen von Geburt an das Recht auf Mitbestimung und einen Döner pro Tag. Damit auch wirklich jeder Bürger einen Döner pro Tag kriegen kann, muss ein dönerkratischer Staat jede Menge Dönermeister beschäftigen. Wenn diese streiken, fällt das ganze System in sich zusammen und alle verhungern. Das wird Dönergeddon genannt.

In vielen dönerkratischen Ländern wurde der Donnerstag in Dönerstag umbenannt.

Dass jeder Bürger das Recht auf Mitbestimmung hat, führt oft zu Bürokratie, da bei jeder Staatsentscheidung erst die Politiker gefragt werden müssen. Deshalb gibt es in dönerkratischen Ländern keinen Fortschritt. Es heißt, einige dönerkratische Staates haben sich mit IHNEN verbündet, weil auch SIE so gerne Döner essen. Daraus fogt die geheime Bedeutung von BND, nämlich "Bund natürlicher Döner". Auch SPD hat dann eine neue Bedeutung (Sub-Polare Dönerallianz), ebenso wie CDU: Chlorkohlenwasserstoff-Döner-Union. Sie essen nur mit namensgebender Chemikalie gebleichte Döner. Hinter FDP versteckt sich "Freie Döner-Partei". Die einzige Partei, die Döner verschmäht, sind die Grünen. Da alle Grünen Vegetarier sind und daher nicht an den dönologischen Gott Alidön glauben, dürfen sie gar keine Döner essen.