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Cyber-Mobbing

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Cyber-Mobbing (auch Grommeln, Roffeln) ist eine Art des Mobbings, die ausschließlich via Internet oder Datenübertragungen vollzogen werden kann. Im Gegensatz zum herkömmlichen Mobbing werden virtuelle Wischmops verwendet. Cyber-Mobbing wird unter anderem von hübschen Frauen, Trollen und Hatern betrieben. Cyber-Mobbing gilt laut dem Bundesgerichtshof als straffreie Jugendsünde und wird darum nie geahndet. An Schulen ist Cyber-Mobbing gar nicht gerne gesehen, es wurde von hunderten Fällen berichtet, in denen Schuldirektoren Wiederholungstäter mit Medizinbällen und anderen Schreibgeräten malträtierten. Cyber-Mobbing wird als Einstiegsdroge kritisiert, viele Täter beginnen auch im echten Leben zu mobben, um einen stärkeren Kick zu verspüren. Daher ist es wichtig, Cyber-Mobbing nicht mehr als 5 Stunden am Tag zu betreiben.
ACHTUNG SUCHTGEFAHR!

Arten des Cybermobbings

Gründe für Cyber-Mobbing

Es wird nicht ohne Grund geroffelt. Jeder Cybermobbing-Angriff zieht einen langen Faden aus Ereignissen und Liebesgeschichten hinter sich her. Da ältere Personen seltener in die digitalen Welten eindringen, fällt es auch oft schwer diese Vorfälle zu erklären. Experten der NASA vermuten allerdings, dass dieses Fehlverhalten auf Mondstrahlungen und die Ereignisse von Area 51 zurückzuführen sind. Unumstritten ist, dass Killerspiele in Verbindung mit schlechter Mundhygiene aus jedem braven Bub einen Täter machen können.

Prominente Cyber-Mobbing Opfer

Amanda Todd aus Kanada fiel, bevor sie verstarb, einem bösartigen Mobber zum Opfer. Ohne selbst dafür verantwortlich zu sein, zeigte sie vor ihrer Webcam stolz ihre neuen Captain America Actionfiguren. Sie wusste jedoch nicht, dass ihr Gegenüber ein wahnsinnig gut aussehender Marvelnerd war. Aus Neid und folglich um wütende Sammler auf Todd zu hetzen, veröffentlichte er die Fotos auf einer Facebook Sammelbörse zum Thema Actionfiguren. Nach einer Viertelstunde flog Todd kurz vor dem World-First Kill von Ragnaros aus dem Raid, da ihre Leitung aufgrund der massiven Anfragen einiger Sammler unglaublich überlastet war. Wutentbrannt zog Todd um, da das Internet in einem Umkreis von 50km um ihren aktuellen Wohnsitz verstorben war. Nach 2 weiteren Umzügen landete sie in Toothless Valley. In dem in der gesamten USA bekannten Dorf herrschte noch die Zeit des Absolutismus, somit kannten die Leute jegliche Marvel Helden nicht. 20 Jahre später starb Todd neben ihrer Destille in Toothless Valley, die Todesursache konnte noch nicht eindeutig geklärt werden. Der verleib der besagten Captain America Actionfiguren ist ebenfalls ungeklärt.

Für wen eignet sich Cyber-Mobbing?

Für eine ordentliche Runde Cyber-Mobbing ist man nie zu alt. Allen Altersgruppen kann ohne Probleme das Hobby Cyber-Mobbing ans Herz gelegt werden. Dennoch ist es wichtig folgende Kriterien zu erfüllen, um ein guter Grommler zu werden:

  • Wetterresistent (kann auch mal regnen)
  • Cool sein (nur Coole können mobben)
  • Grundkenntnisse in Paint
  • Redegewandt sein (ohne Ausreden ist man schnell am Arsch)

Cybermobbing - ein Beruf

Neben den Freizeit-Cybermobbern gibt es auch professionelle Mobber. Diese haben aufgrund ihrer Fähigkeiten ihr Hobby zum Beruf gemacht.
Bekannte Cybermobbing Firmen sind: Politically Incorrect, die Partei CDU und Anonymous. Es wird gemunkelt, dass die Tabakindustrie mit Cybermobbern zusammenarbeitet. Sinnvoll wäre es auf jeden Fall, denn jeder weiß, dass ausschließlich Kinder mit Depressionen anfangen zu rauchen.