Concorde

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Kerosin-Wheelie auf dem Flughafen Karl der Gaul

Als Concorde bezeichnen die erfindungsreichen Franzosé eine bewegliche Mineralölverbrennungsanlage mit integrierter Zuschauertribüne.

Ein Vorzug der Concorde gegenüber dem behäbigen, in Zusammenarbeit mit den ebenfalls behäbigen Deutschen gebauten Luftbus ist die wahnsinnige Geschwindigkeit, mit der sich das Fluggerät fortzubewegen imstande ist.

Etymologie

Der Begriff Concorde leitete sich urspünglich von der in steinzeitlichen Gefilden wachsenden Kordschnur ab; die ersten Concordes wurden zum Start mit Hubschraubern an Kordschnüren in die Luft gezogen.

Technologie

Die Entwicklung der Concorde reicht bis in die frühen 60er Jahre zurück. Da die Russen damals bereits alles bis zu den populären Turboprop-Maschinen der Amerikaner kopiert hatten, musste der Westen schnell etwas Neues erfinden, was die Russen noch nicht hatten.

Während man in den USA den Blockbuster Mondlandung vorbereitete, in England neue Teemischungen kreierte, in Japan interessante Industriefotos auswertete und in Deutschland über eine eckigere Weiterentwicklung des betagten Wolfswagen Käfer nachdachte, ersonn man in Frankreich ein Flugzeug, das schneller als der Schall sein sollte, um Flugreisende künftig vor ihrem eigenen, ununterbrochenen Gerede in der Sprache des Wahnsinns wirkungsvoll zu schützen.

Leider misslang der geniale Plan jedoch: das neue Flugzeug kann zwar meistens fliegen, aber zum Einen hört man in der Concorde immer noch Franzosé reden, und zum Anderen erfanden die Russen nur wenige Jahrzehnte nach den Franzosé mit der Tupolev Tu-144 ebenfalls eine Concorde.

Um der unsteten Lebensart der Franzosé Rechnung zu tragen, wird jede Concorde alle 2 Jahre komplett zerlegt und wieder zusammengesteckt.