Clyde

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William Iwatani Albert Johnathan Peter Thomas Ralegh Emanuel Clyde ist ein legendärer Geist, bekannt aus Funk, Fernsehen und Videospielen.

Portrait von W. Clyde

Lebenslauf

W. Clyde wurde am 22. Mai 1980 in Japan geboren. Sein Taufpate Iwatani Torus, oder auch Namcon genannt, übernahm schon früh die Sorge über den kleinen William, nachdem dessen Eltern Mids und Ways bei einem tragischen Zugunglück in Otoboke umkamen, und wanderte 1981 mit ihm in die USA aus.

Frühe Jugend

Schon als Kind wurde Clyde wegen seiner auffallend orange-gelben Hautfärbung von anderen Kindern ausgestoßen. Der kleine Junge zog sich immer mehr in seine eigene Fantasiewelt zurück, entwickelte Wahnvorstellungen, wie zum Beispiel die Existenz von Geistern. Um diesen zu entgehen, zog er sich Laken über den Körper, die seine Zugehörigkeit und Friedlichkeit gegenüber den Geistern ausdrücken sollten. Aufgrund der molekularen Abfärbung seiner Hautpartikel nahm das Laken die gleiche Farbe wie seine Haut an, nämlich orange. Sein Taufpate kam mit der Situation immer weniger zurecht, litt er doch zunehmend unter der Verantwortung, die er übernommen hatte. Nach einem seiner wiederholten wöchentlichen Saufgelage wurde er 1989 von einem Zug erfasst und starb noch am Unfallort. Clyde wurde in ein Weisenhaus gebracht.

Neue Hoffnung

Doch am 2. Juli 1999 wurde Clyde von Billy Mitchella in seine 3.333.360-Dollar Villa gebracht un startete von dort aus seinen weltweiten Siegeszug als Spielfigur. Er verkörperte dabei ein bösartiges, dem puck-förmigen Helden des Videospiels gegenüber gestelltes untotes Wesen, dessen Ziel es ist, eben diesen 3 mal in Folge zu berühren und damit zu vernichten. Er wirkte essentiell an der Erweiterung des Spielfeldes, einem Labyrinth, mit und sorgte für die Einstellung dreier weiterer Gegner, die er zu diesem Zeitpunkt noch zu seinen Freunden zu zählen glaubte.

Schicksalsschlag

Jedwede Hoffnung des frisch gebackenen Stars wurde zerstört, als sein Hausarzt einen schweren Fall von Azuterus feststellte. Das hatte eine extreme Blaufärbung der gesamten Haut zur Folge. Seine angeblichen Freunde, Blinky, Pinky und Inky, wollten alle drei den Platz des nun der Auftritte unfähigen Clyde einnehmen und zerrissen sich regelrecht im Konkurrenzkampf um den begehrten Platz als Nachfolger. Sie verkleideten sich mit Laken, die aber nicht die typische orangene Färbung besaßen, sondern vielmehr blau, rot und pink waren.

Kampf gegen die Krankheit

Durch zahlreiche Therapien gelang es Clyde aber, die schwere Krankheit erst zum Teil ( temporär weißliche Verfärbungen ) und dann komplett zu besiegen. Er leidet allerdings bis heute noch an gelegentlichen Rückfällen. Er schließt sich dann meist in sein kammerförmiges Zimmer ein und wartet, bis er sich wieder stark genug fühlt. Als er erkannte, was ihm seine angeblichen Freunde in Wahrheit wert waren, plante er eine List um es ihnen heimzu zahlen.

Code 256

Als Blinky, Pinky und Inky in einer TV-Show auftreten sollten, in der sie stilvoll in einem Nachbau ihres Labyrinths herumlaufen sollten, witterte Clyde seine Chance: Einer seiner wahren Freunde, Jeffrey Yees, half ihm bei einem sensationellen Trick, der als "Code 256" in die Geschichte einging. Durch eine komplizierte thermodynamische Reaktion im Inneren eines alten Atari 2600 wurde ein komplexer Mechanismus ausgelöost, der eine schwarze Plane, beschriftet mit sinnlos angeordneten Zahlen und Buchstaben, auf die rechte Seite des Labyrinths fallen lies. Diese wurde von Bühnenarbeitern zwar schnellstmöglich entfernt, was aber wirklich darunter geschah und warum sich Blinky, Pinky und Inky seitdem rücksichtsvoll zu Clyde verhalten ist bis heute ein Rätsel. Tatsache ist aber, dass Clyde seitdem die unangefochtene Nummer 1 der beliebtesten feindlichen Charaktere im Spiel ist und wohl auch immer bleiben wird.

Beziehung zu Mitdarstellern

Bei Pacman genoss Clyde eine respektvolle, aber definitiv keine freundschaftliche Beziehung. Besonders schlecht war sie gegenüber Inky, was er auch von Pinky, Inkys bestem Freund zu spüren bekam. Blinky war der einzige der Nebendarsteller, der ein schlechtes Gewissen hatte, als Clyde ausgebootet wurde. Dennoch hasste Clyde alle drei nach seiner Krankheit.

Charakter

Aufgrund seiner schweren Kindheit ist Clyde sehr scheu und zurückhaltend.

Auszeichnung

2009 landete Clyde auf Platz 1 der Top 4 der Pacman-Geister in der Show GameOne.