Cloud Strife

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Cloud Strife entstammt dem legendären Rollenspiel Final Fantasy. Es ist der siebte und zum Glück nicht letzte Teil einer Reihe von Square, Triangle and Circle Echtnix. Die Namen der Gründer sind im Firmenlogo enthalten und wer sie nicht findet, das macht echt nix.

Waffen

Cloud Strife benutzt in seiner Laufzeit als Freizeit-Weltretter und Haargel-Modell ein Breitschwert aus Blei, da ihm jedes andere Metall zu leicht ist. Im Laufe seiner Karriere wechselt er ständig sein Schwert, obwohl er im spannenden Moment doch wieder seine Erstwaffe zieht - jaja die erste Liebe vergisst man nie. Die erste Waffe, die dem Hobby-Ex-Shinra-Anti-Shinra-EX-SOLDAT-Pro-Söldner in die Hand gedrückt wurde war das Anfängerschwert, mit einer Ausmaße von gigantischen 4 Bit.

Als er dann das Training am Kaffeeautomaten der Firma Shinra absolviert hatte, wurde im das Amateurschwert in die Flosse gepresst. Dieses possierliche Schwert war nun 50cm lang und aus Birkenholz. Warum? Das weiß keiner.
Nach 20 Tagen Dienstzeit war es endlich soweit. Cloud Strife erhielt von Shinra seine erste Metallwaffe: das Schweizer Taschenmesser. Cloud tauschte es im Tante Emmaladen um die Ecke gegen eine Nudelsuppe.

Da sich Cloud im Dienste Shinras auch ohne Messer wehren konnte, erhielt er vom Hilfssekretär des Hausmeisters persönlich eine Schaufel um im Vorhof 777 Löcher auszuheben. Man vertauscht eben kein Firmenmaterial.
Ein ganzes Jahr lang war Cloud nur einfacher Angestellter, doch dann wurde er zur Sicherheitseinheit der Firma befördert, wo er endlich eine echte Waffe erhielt (trotzdem ist keiner in dem Laden unbewaffnet). Nun erhielt Cloud das Meisterschwert! Ein 77 Kilogramm schwerer Griff und dann noch mal ein guter Haufen schön kubistisch geformter Haufen Metall machen das Meisterschwert zu einer der leichtesten Waffen von Clouds Profikariere.

Ab hier beginnt die Geschichte von Final Fantasy VII, alles andere sind Insiderinfos, die wir von Linux, der Frau von Square Echtnix, erhielten, als wir ihr beim Hausputz halfen.

Clouds Waffen sind stets Schwerter. Große Schwerter, schwere Schwerter, breite Schwerter, teure Schwerter, stabile Schwerter und NIEMALS erfüllte ein Schwert KEINE dieser Attribute, denn ansonsten wäre es Cloud zu blöd gewesen ausgelacht zu werden. Die einzige Ausnahme war die Ultimative Waffe, die Cloud von Ultima Weapon erhielt, nachdem er ihn mit 7777 Stichen in den Rücken, mit Hilfe seines 7777 Kilogramm schweren Schwertes Ragnarok, die Flügel ausstach und diese dann zusammenfügte. Mit Hilfe von Vincent, der ein bisschen eigen ist, komprimierte Cloud das 77 Meter lange Schwert auf lediglich 1,77 Meter und nutzte es fortan als seine letzte Waffe. Diese Waffe war nicht teuer, aber dafür schwerer als der Rest seiner putzigen Sammlung zusammen.

Nachdem Cloud sein adultes Stadium (Finale Fantasie VII - Advents Kinder) erreichte, war es ihm erlaubt, die verschlossene Truhe auf dem Dachboden seines Hauses zu öffnen, in der sich das von seinem (nur bei Insidern bekannten) Großvater bei Seite gelegte Lego-Schwert, mit dem er traumatische Kindheitserinnerungen verbindet, befand. Diese Waffe lässt sich nahezu mühelos zusammen- und auseinandersetzen. Der Tragekomfort ist trotz der enormen Größe des Schwertes sehr gut, da sich das Gewicht ungefähr mit dem von handelsüblichen Lego-Bausteinen vergleichen lässt. Leider ist ebenso die Schärfe des Schwertes mit der von Lego-Bausteinen nahezu identisch, doch stört das nicht, da dieses "Schwert" als erste stumpfe Waffe in Clouds Sammlung angesehen werden kann, mit der er seine blutigen Träume viel besser verwirklichen kann als je zuvor.

Warum Cloud Cloud heißt

Cloud Strife wurde dem Deutsch-Japaner Klaut Zebra Streif nach empfunden, der zu seinem Bedauern Kleptomane war. Er klaute alles, was mit einer 7 und mit Metall zu tun hatte. Aufgrund dieser Vorliebe nannte man Klaut zeitweise auch "Die Stahlstehlklaue". Während des Zweiten Weltkrieges klaute er einen Flieger und folgte 7 weiteren Flugzeugen Richtung Pearl Harbour. Dort angekommen wollte er alle Schiffe haben, musste Jedoch schmerzlich feststellen, dass er nicht aussteigen konnte. Da Klaut nicht gern teilte setzte er sich in den Kopf einfach alles zu zerstören, was nicht Seins sein konnte. Dies ist der wahre Hintergrund hinter den Angriff auf Pearl Habour. Wir danken dir zwar nicht für die Aktion auf Hawaii, aber immerhin für den Namen den du Cloud gabst, Klaut.

Der Sänger der Band Cinema Bizarre nannte sich wiederum nach Cloud Strife, was dann Strify ergab. Was bis jetzt niemand weiß, ist dass diese Person in Wirklichzeit ein neuer Final Fantasy Charakter ist( so lässt sich auch das Square Enix Logo im Band-Schriftzug erkären) und, wie die anderen Bandmitglieder, in Final Fantasy XIII zum ersten Mal vorkommen wird.

Hintergrund der Waffe

Als Klaut Zebra Streif 1917 bei Pearl Habour abgeschossen wurde, überlebte er den Absturz unverletzt. Ungefähr 77 Meter entfernt von Pearl Habours letzten Wachturm stürzte er in ein großes Gebüsch. Klaut entriss seinem Wrack ein 777 Kilo schweres langes Stück. Bewaffnet mit einem Stück Metall infiltrierte Klaut Zebra Streif Pearl Habour und zerlegte dort mehrere Kasernen und Schlachtschiffe mit dem großen Stück Metall. Aus diesem Grund übernahmen Square, Triangle und Circle Echtnix die Idee des großen Metallstücks und verbesserten es zu einem Schwert. Wenn man das Schwert genau betrachtet, dann fallen einem zwei Löcher auf, die nahe des Griffs eingraviert sind, sie sollen an das abgeschossene Flugzeug erinnern.

Die zu besiegenden Shinra Angehörigen erinnern übrigens nicht ohne Grund an amerikanische Soldaten.