Christstollen

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Als Christstollen werden unterirdische Abbaustätten bezeichnet, in denen Christen abgebaut werden. Diese Stollen sind meist 0,000001 Meter tief und 4,25 hoch.

Gebiete

Christstollen findet man Hauptsächlich in der Umgebung des Äquatorialraums wie z.B. Alaska, Vietnam, Aruba ,den Langerhansschen Inseln oder dem Uranus.
Speziell in mittleren Höhenlagen werden Stollen angelegt um den Abtransport der Christen zu erleichtern. Diese werden nach dem Abbau mit einem freundlichen Tritt in den Hintern den Hügel hinabbefördert.

Über den Abbau

Verladung des Rohstoffs

Der Abbau der Christen wird meistens durch einen oder mehr Jesus' geleitet.
Diese bedienen computergesteuerte Riesenbohrer, Verladewagen und Tretboote,welche die Christen in ein Lager bringen und später abpacken und ans Tageslicht bringen. Hauptabnehmer sind der Klapperstorch, der die Christen an Frauen ausliefert, die von der Schwangerschaft befallen sind und dubiose Amerikanische Fat-Food-Ketten die auf günstiges Fleisch nicht verzichten wollen. Allein nach Deutschland wurden 2005 196371 Christen geliefert.

Sonstiges

  • Das Gestein um die Christen wird mit Dörrobst, Matsch und ganz viel Zucker gemischt und als eine Art "Weihnachtsbrot" verkauft.
  • 1914 zog Iran gegen die USA in den Krieg unter dem Vorwand die USA besäße Atembomben um an ihre Christstollen zu kommen.
  • Man munkelt, Gott würde Christen horten um diese bei Bedarf verkaufen zu können wenn der Preis auf dem Weltmarkt hoch genug wäre.
  • Fachleute behaupten es gäbe auch Buddhist- Hinduist-, Mohammedaner-, Kommunist- und sogar Atheiststollen, was aber auf keinen Fall geologisch oder tektonisch bewiesen ist.
  • Der erste Christstollen wurde anno Filzschuh von Jesus und seinen Aposteln errichtet und geleert.
  • Oft spricht man auch im Zusammenhang mit dem Mutterkuchen einer Nonne von einem Christstollen.