Christoph Blocher

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Der Imperator bei einem seiner Rap-Konzerte zusammen mit Haftbefehl

Groß-Oberfeldgeneralmarschall Christoph Augustus von Blocher, auch: Der heilige Christopherus oder Blocher der Grosse, Erlöser der unterdrückten Grossverdiener oder schlicht Der Führer von einem Haufen Vollidioten sowie und respektive Blocher der Blocher war lange Zeit der amtierende Imperator der Großen und mächtigen Schweiz sowie Gründer der Ordensbewegung Schmeckanerorden.

Kindheit und Trauma

Geboren wurde Blocher auf dem Rücksitz eines alten Lamborghini Traktors, welcher in der Langstrasse in Zürich, einem Stadtbekannten Drogenumschlagplatz, geparkt war. Diese Zeitspanne nutzte ein nicht näher bekannter EU-Bürger, um das Auto zu entwenden. Auf der Flucht warf der Dieb Baby Blocher achtlos aus dem Fenster. Dann wuchs Christoph Blocher bei Heinrich Himmler auf. Der vergewaltigte jedoch den kleinen Blocher und so wurde er vom Sozialamt entführt und in ein Weisenheim in Afrika gesteckt, wo er später von Angelina Jolie und Brad Pitt adoptiert wurde.

Man nimmt an, dass dieses frühkindliche Trauma (auch genannt Julian) der Auslöser für Blochers späteren Hass auf Europäer/Ausländer und der Liebe zu Autos war.

Militär

Blocher ist ausgebildeter Kämpfer der berüchtigten Kuhgarde. Hier gerade dabei, auf Asylanten zu schiessen

Mit 17 trat Blocher der Armee bei und schloss sich dort der Elitetruppe der Kuhgarde an. Er wurde rasch zum Oberleutnant befördert und befehligte viele Kommando-Einsätze der Garde auf EU-Boden, die Sabotageakte und kleinere Überfälle zum Ziel hatten.

Er leitete aber auch grössere Aktionen, wie die heimliche Sprengung des Eifelturms, das Bombardieren des Brandenburger Tors mit Schweinekadavern oder das Ersetzen des Londoner Big Bens mit einem billigen Radiowecker. Durch diese und andere Anschläge wurde Blocher früh bei den internationalen Regierungen bekannt und fortan streng beobachtet.

Blocher setzte sich nachdrücklich für die Vollmotoriserung der Schweizer Streitkräfte ein und schlug sogar mechanische Kühe für die Kuhgarde vor. Dieser Vorschlag traf jedoch auf wenig Gegenliebe.

Noch heute beliefert er heimlich miese, kleine Diktaturen in aller Welt mit seinen privat produzierten Biowaffen (Deckname: EMS-Chemo-Therapie). Unter anderem an seinen Neffen Uli Hoeneß, Diktator von Bayern, Angelo Merte der König von Deutschland und natürlich Jürgen Drews dem König von Mallorca. Jürgen Drews benutzt Blochers Biowaffen hauptsächlich um die Angriffe seines Erzfeindes, Michael Wendler auch bekannt als die Wendlerin, abzuwehren Blochers Waffen werden zusätzlich dazu verwendet, um die besoffenen Bewohner Mallorcas bei einem perfekt konstanten Alkohol wert von 5.5 Promille zu halten da diese sonst merken was er für idiotische Lieder er singt. So sichert sich Blocher auch im Exil ein gesichertes und gut gepolstertes Einkommen.

Der Schokoladenkönig

Eine Tafel Blocherone - die heilige Schokolade der Schweiz

Noch während seiner Zeit beim Militär experimentierte Blocher an einem Rezept für eine Schokolade, die einerseits scheusslich schmeckt und andererseits süchtig macht. Allein die richtige Farbe - ein sattes Braun - zu finden, war eine schwierige Aufgabe. Er schaffte es jedoch und kaufte eine Fabrik, die fortan seine "Blocherone"-Schokolade produzierte.

Die in ihrer Beliebtheit seit 2007 immer weiter ins Hintertreffen gelangende Blocherone definiert sich farblich und geschmacklich als "kackbraun und bitter". Aufgrund eines Geheimtipps vom Kantonsrat Hermann Lei merkte Blocher, dass Blocherone und BlocheroHne sich stark ähneln, und nahm seine Schoki aus dem Tiefkühlwarensortiment. Dieser Geheimtipp ist auch allgemein als Philip-Hildebrand-Affäre bekannt. Micheline Calmy-Rey war als Hauptabnehmerin darüber nicht erfreut, und wollte Blochi mit der Aufhebung seiner Immunität dazu zwingen, die Schokolade wieder ins Sortiment zu nehmen. Sie ist wegen Entzugserscheinungen kurz danach aus dem Bundesrat ausgetreten.

Politik

Nach seiner Militärzeit trat Blocher, mittlerweile General, in die Politik ein. Er stellte mehrere Thesen auf, warum die Schweiz nicht zu Europa gehöre, wie zum Beispiel die berühmte Käsefall-Theorie: Nach dieser war die Schweiz ursprünglich ein riesiger Meteorit aus heiligem Käse, der auf die Erde fiel und dort nun umzingelt von niederen Völkern verharren muss.

Diese wissenschaftlichen Schriften beeindruckten viele Wähler und schon bald saß Blocher im Bundesrat. Er setzte sich für verschärfte Abschiebehaftbedingungen für Ausländer ein und liess jeden Monat zur Volksbelustigung öffentlich einen EU-Bürger steinigen. Zudem errichtete er zahlreiche Kuhgarde-Zentren (KZs) zur Endlösung der Ausländerfrage, in welchen man mit den von ihm hergestellten Maschinengewehren auf abgewiesene Immigranten schiessen konnte.

Der Eintritt zu einer dieser beliebten Veranstaltungen war nicht nur kostenlos, es gab dort auch gratis Ausschank und jeder Besucher erhielt eine Tafel Blocherone geschenkt. Dadurch erwarb sich Blocher schnell den Ruf des volksnahen Politikers mit Herz, der stets ein offenes Ohr für die einfachen Leute hat.

Neben seinem Engagement gegen böse Ausländer, harmlosen Juden, hartarbeitenden Türken und verderbte EU-Bürger lag und liegt ihm aber die Mineralölvernichtung ganz besonders am Herzen.

Die von ihm gegründete Auto-Partei setzte sich für die möglichst baldige Zubetonierung der Schweiz ein und dafür, dass das Land im Bunde der Trackmania Nations aufgenommen wurde. Als dies geschah, organisierte er eine zehntägige Feier, bei der jeder schweizer Bürger einen Liter Benzin und eine Handfeuerwaffe bekam. Im Rahmen der 1. Augustfeier (Schweizer Nationalfeiertag) brannten darauf besonders viele Höhenfeuer (Asylanten-Unterkünfte), um die friedliche Gesinnung der zuvor bewaffneten Eidgenossen zu unterstreichen.

Weg zur Macht

Der Imperator am Tag der Machtübernahme

Der Robertumkonflikt stürzte die Schweiz in tiefe Wirren. Die Krise verlangte Unmenschliches von den Parlamentariern in Bern ab: So mussten sie schon um 11:00 morgens im Bundeshaus sein und brutale 3 Stunden täglich bis 14:00 darüber debattieren, wie die Neutralität gewahrt werden könne. Dabei gab es nur fünf Kaffeepausen.

Denn einerseits war die Schweiz, wie das Imperium auch, Mitglied der Trackmania Nations, andererseits verkaufte sie Waffen an die Franzosé. Während die Regierung über dieser unlösbaren Frage brütete, sah Blocher seine Chance gekommen: Er putschte sich an de Macht!

Er liess alle oppositionellen Politiker festnehmen und durch Ertränken in einem kochenden Käsefondue hinrichten. So wurde er der alleinige Herrscher der Schweiz.

Durch seine Heirat mit Königin Silvia Blocher von Schloss Rhäzüns stillte er vorübergehend seinen Machthunger Ehrgeiz und wurde somit zum omnipotenten Monarchen.

Blochers Herrschaft

Blocher führte die Schweiz mit harter Hand. Zügig trieb er die Zubetonierung des Landes voran. Trotz der massiven Verfolgung von Regimekritikern war er in der Bevölkerung recht beliebt, denn mit seinen monumentalen Bauprojekten schuf er viele neue Arbeitsplätze: Seien es die riesigen Gefängnisanlagen für Ausländer oder die Sprengung ganzer Bergzüge der Alpen (nach dem Motto: "Freie Sicht aufs Mittelmeer, und die Italiener pusten wir auch noch weg!"), um Platz für eine 20-spurige Autobahn zu machen, auf der Einwanderer noch schneller abgeschoben werden können.

Hierbei ist jedoch zu erwähnen, dass er ohne seinen Halbsohn Christoph Mörgeli nie an die Macht gekommen wäre. Wie er bis heute bestreitet, hat er seine großen Reden nur von den Grundschulhausaufgaben seines Nachkommen abgelesen.

Die Schlumpf-Revolution stürzt Blocher

Die Verunstaltung dieses Plakates kostete den Freigeist das Leben.

Eines Morgens stürmte das 32. Schlumpfbatallion unter Oberst Eveline Widmer von und zu Schlumpfbeere und Pascal Couchepin das Bundeshaus in Bern und überraschte Blocher in seinem goldenen Bett, wo er gerade bei Kaffee und Gipfeli den "Blick" las. Die Schlümpfe verprügelten ihn, stopften ihm den "Blick" in sämtliche Körperöffnungen und peitschten ihn halbnackt aus dem Herrscherpalast. Zu Tausenden stürmten die Schlümpfe die Machtzentralen des Landes und brachten selbiges unter ihre Gewalt.

Blocher konnte dank seiner nachwievor guten Verbindungen entkommen und rettete sich mit seinen Getreuen auf den Gipfel des Finsterahorns. In diese eisige Bergwelt konnten die Schlümpfe nicht vordringen, da sie dort erfrieren würden. Im ewigen Schnee und Eis hat Blocher seine Exilregierung aufgebaut und plant von dort aus seine Rache. Bis heute scheiterten mehrere Comeback-Versuche.

Hobbys

Blochers Lieblingsbeschäftigung ist das Knabenschiessen dazu verwendet er aber nur die besten Asylbewerber. Blocher isst sein Knabenragout vorzugsweise leicht angefault und in Käse getunkt. An hohen Feiertagen wie z.B. am Tag der Ausschaffungsinitiative (auch bekannt als "Raus mit den Schwarzen Schafen Tag") isst Blocher sein Knabenragout auch in Schokolade getaucht. Zudem veranstaltet Blocher eine Spendenaktion welche unter dem Namen Jeder Grappa zählt läuft. Diese Spenden werden dann an Arme Afrikaner geschickt damit sie sich Boote kaufen können um nach Europa zu flüchten. Dies tut Blocher aber nicht aus Solidarität sondern weil er einen riesen Spaß daran hat die Immigranten wieder auszuschaffen.

Bauer

Auch wenn Blocher stets behauptet, er habe ein Chemieunternehmen geklaut und sei unter anderem damit zu einem der reichsten Schweizer geworden, ist er ein einfacher Bauer. Er versucht sich mit allen Mitteln dagegen zu schützen, dass jemand erkennen könnte, dass er ein ganz normaler Schweizer ist.

Auch auf seinem Doktortitel, den er nie erhalten hat, besteht er bei jeder Gelegenheit.

Die Gegner versuchen der Bevölkerung laufend klar zu machen, dass Blocher eigentlich ein Duchschnittsschweizer ist und daher das Volk in der Politik nicht vertreten kann.

Berühmte Zitate

  • "Kaum haben sie den Schweizer Pass, schon werden sie kriminell!" − Zitat zur Einbürgerungsinitiative
  • "Die Euro 08 ist nur ein weiterer Schritt in die EU!"
  • "Ohne mich seid ihr verloren!"
  • "Ich werde wieder zurückkommen und diese dürümfressende Ausländer eigenhändig ausschaffen!" - Zitat bei seiner Verhaftung in der Türkei
  • "Das Geheimnis der SVP? Wir machen Politik für die Reichen Säcke (in Gedanken: "also ausschliesslich für mich") und werden von den Armen und den eingebürgerten Möchtegernschweinen gewählt." - Aus einem Interview mit dem Schweizer Geheimdienst (dem "Emmentaler Secret Service")
  • "Da haisst Nohkampf, u da haisst Bluet!"
  • "Bist du cool. Hast du Geld!"

Quelle

[1] Das wahre Gesicht der SVP


Siehe auch