Children of Bodom

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Der eine ist voll hart, aber der andere hat voll den Kinderblick drauf: Anhand dieses Bildes lässt sich noch nicht feststellen, was für Musik sie machen...

Children of Bodom auch Children of Boredom (Deutsch: Die Kinder von Bullerbü), eine sehr internationale Band, wurden 1995 in Finnland gegründet. Anlass war, dass die Band auf einer Saufparty auf die Idee kam, einen Blick in eine Nervenheilanstalt zu werfen. Grade von pubertierenden, rebellierenden Kindern wird die Band besonders gerne gehört, die vor allem mit bösen Bandshirts posen wollen.

Entstehungsgeschichte

An jenem schicksalsvollen Tag ging der Sänger von Children of Bodom, Alexi Laiho, auf das Klo der Nervenheilanstalt, welches mit Tonbandgeräten ausgestattet ist. Da er an dauerhafter Verstopfung leidet, schrie und kreischte er wie jedes mal. Nachdem er vom Klo kam, hörten sich die Jungs die Aufnahmen an, empfanden sie als gut und fingen prompt an, mit ihren Instrumenten (einem Bass, zwei Gitarren, einem Keyboard und einem Schlagzeug) eine Instrumentalspur für die Glanzleistung Laihos' aufzunehmen.

Genau in diesem Augenblick wurde die Band in ein Paralleluniversum gebeamt, wo eine Erdensekunde 666.666.666.666.666.666 Sekunden dauerte, was wohl daran lag, dass Gott, als er am 666. Tag dieses Universum erschuf, auf der Geburtstagsparty von Luzifer zu norwegischem Black Metal sein LSD-Ticket lutschte und dem Selben zur Ehre ein Universum, das nur aus Kaffeetassen bestand, erschaffen wollte.

Als die Band dort angekommen war, fing eine gigantische Cappuccinotasse mit einem I-Love-NY-Aufdruck an, ihnen zu erzählen, dass sie die offizielle Metallica-Master-of-Puppets-Tour-Biertasse sei, woraufhin sie ihnen das Spielen ihrer Instrumente beibrachte und sie in ihr Universum zurückteleportierte.

Leider verfehlte der Teleport sein Ziel und alle landeten in der Kanalisation von Derry, wo sie von Stephen Kings "Es" gefressen wurden, das zwei Monate später von Samara aus "The Ring" gefressen wurde, die noch viel gruseliger war. Also verkaufte Gott seine Seele an den Teufel, damit dieser sich klonen ließe, um in der neuen Band zu spielen. Das tat er jedoch nicht, obwohl er Gottes Seele eingesackt hatte.

Folglich gibt es Children of Bodom nicht: Unsere Realität ist nur der Tagtraum eines Getränkeautomaten in der U-Bahn, der keinem sagen kann, dass er ein intelligentes Wesen ist, weil er keinen Mund hat.

Musikrichtung

Die Musikrichtung lässt sich im allgemeinen als "aggressives-dämlack-melodic-hardcore-black-hating-super-punk-death-metal-geschrabbel-mit-laaaangem-penis" bezeichnen. Diese Musikrichtung zeichnet sich dadurch aus, hauptsächlich aus hörbaren Frequenzen zu bestehen. Die Töne, die z. B. die Gitarre spielt, werden allerdings nicht vom Schwingen der Saiten verursacht, sondern von dem Anschlag des Gitarristen, der, wenn er z. B. ein A spielen will, einfach 440 mal in der Sekunde anschlägt. Das hat zur Folge, dass die Gitarre eigentlich gar nicht klingt, sondern nur zu Show-Zwecken da ist. In Wirklichkeit ist es keine Gitarre, sondern der mit Laserkanonen besetzte imperiale Kreuzer "Doomgiver".

Kurz: Man kann Children Of Bodom auch als Power-Blues (Blues mit Power-Metal-Einflüssen) bezeichnen, dies ist einfach am Cornflake Spargelmann zu erkennen:


Die Drums sind sehr aggressiv und das Drumset bringt dies durch sein Aussehen sehr gut zur Geltung: Es besteht aus großen, runden mit Fell bespannten Hohlzylindern aus Holz und großen, runden, goldenen Tellern. Gespielt wird dieses Instrument mit dem Pferd (die Rolle wurde wegen zu großer anstrengung für den Drummer mit einem Huhn besetzt). Seit Neuestem wird auch die andere Hand mit einer dicken Milano-Salami besetzt und kommt so zum Einsatz, dass der Drummer nicht mehr so viele Gehirnerschütterungen durch Kopfnüsse gegen seine Drums erleiden muss. Außerdem hat er dann immer was zum Essen, wenn er mal hungrig wird.

Der Gesang ähnelt im ersten Moment dem allseits bekannten Jodeln einer Katze, die man gegen einen alten Heizkörper kloppt. Hört man aber genauer hin, erkennt man, dass es sich eher um des Gekreische eines abstürzenden B17-Bombers handelt. Der allgemeine wissenschaftliche Konsens heute ist, dass Children of Bodom keine Riffs schreiben, sondern jedes mal improvisieren, wodurch sie sich nicht sonderlich von Jimi Hendrix unterscheiden. Man ist sich mittlerweile beinahe einig, dass Jimi Hendrix und Alexi Laiho ein und dieselbe Person sind. Einige Forscher versuchen jedoch, dies zu widerlegen. Übliche Argumente hierbei sind, dass Jimi Hendrix und Alexi Laiho einander kein Stück ähnlich sehen und zu unterschiedlicher Zeit gelebt haben, jedoch vertritt auch die Kirche die Meinung, es sei ein und dieselbe Person, da alle Menschen die, Rock'n'Roll-verwandte Musik spielen, unbestrittenermaßen Inkarnationen des Teufels sind. Der Teufel persönlich bestätigte dies in einigen Kreuzverhören der CIA. Die Texte handeln von Trickfilmfiguren, die sich die Zeit mit lustigen Mord- und Vergewaltigungsspielchen vertreiben. Außerdem sind sie teilweise phoetisch, pädagogisch, vorbildlich und geschichtswissenschaftlich vollkommen korrekte Zitate wie z.B. Keiner für alle, alle für keinen Oder Einer für alle, alle für mich. Aber das poetischste überhaupt ist: I don't give a flying **** m*********er,I don't give a flying **** m*********er,I don't give a flying **** m*********er,I don't give a flying **** m*********er. Man sieht also bei Children of Bodom sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Außerdem "verarscht" die Band auch gerne mal hilflose Menschen, wie Britney Spears(mit Oops I did it again), indem sie deren Songs kopiert und in metallischer Version verkauft.

Liveauftritte

Aus der Tatsache, dass es Children of Bodom nicht gibt, sie aber eine riesige Fangemeinde haben, folgt, dass die Band ihre Fans verachtet. Dies schlägt sich auch in Livekonzerten nieder. Die Band hat eine Technik entwickelt, sich über Solos zu unterhalten. Dies und kurze Zusammenkünfte während der Solos werden genutzt, um über das Puplikum zu lästern. Besonders gute Witze über Fans werden hierbei vom Drummer durch lange Drumsolos gewürdigt. Nur dem Bassisten fällt dazu nix ein. Dazu hat sich Schreikreischer, Gitarrenpsychopath, Liederschreiber und Grüppchenanführer Alexi Laiho anscheinend dazu verschrieben, hinter jedem zweiten Substantiv/Verb ein unschönes Wort wie fu** oder fu***ng zu sagen und dazu noch hinter jedem Satz ein beherztes mother****er anzuhängen was eigentlich nur dazu dienen soll um das Tourettesyndrom unter dem alle Bandmitglieder seit jenem Schicksalsvollem Tag leiden, zum anderen die Aggressionen die durch das spielen der Instrumente noch nicht abgebaut sind abzubauen und zu guter letzt um die Konzerte um ein vielfaches zu verlängern. Vielleicht haben sie aber auch einfach nur vergessen das Bügeleisen auszustecken.

Alben und Songs

Irgendwatt Wildes (1997)

  1. Totnacht Kämpfer
  2. Im Schatten
  3. Rotlicht im Auge Teil 1
  4. Rotlicht im Auge Teil 2
  5. See von Bullerbü
  6. Der Fingernagel
  7. Datschi wie der Todesengel
  8. Kinder aus Bullerbü
  9. Massenweise Hypnose

Hasszüchter (1999)

  1. Kriegsherz
  2. Stille Nacht, Bullerbü Nacht
  3. Hasszüchter
  4. Bett von Klingen
  5. Richtung Sackgasse
  6. Schwarze Witwe
  7. Macht mittendrin
  8. Kinder aus Bullerbü (schon wieder)
  9. Durchfall

Tokyonische Kriegsherzen (1999)

Folge dem Rapper (2001)

  1. Folge dem Rapper
  2. Bullerbü nach Mitternacht
  3. Dekadente Kinder
  4. Jedes Mal, wenn ich mal wieder sterbe
  5. Sanitärmaske
  6. Geschmack meiner Sense
  7. Hass mich!
  8. Nördlicher Komfort
  9. Den Schatten küssend
  10. Höllion

Hass-Mannschaft-Todesbrötchen (2003)

  1. Genadelt 24/7
  2. Sechspfünder
  3. Erstickhalten
  4. Büllerbü Strandfest
  5. Engel töten nicht
  6. Dreifacher Leichen-Hammerschlag
  7. Besser ist, wenn du tot bist
  8. Blutrotkäppchen
  9. Hass-Mannschaft-Todesbrötchen
  10. Leiser Schrei

Bischt du scho tot??? (2006)

  1. Lebe den toten Beat
  2. Bischt du scho tot?
  3. Wenn du Frieden willst, bereite dich auf Krieg vor
  4. Punsch zu mir, ich blute
  5. In your face (bam!)
  6. Der nächste bitte
  7. Bastarde aus Bullerbü
  8. Verprügelt, verloren und drogenabhängig
  9. Wir fallen nicht hin

Auswurf Stockholms(Live) (2007)

Blutgetränk (2008)

  1. Höllenhunde auf meiner Spur
  2. Bluttrunken
  3. Gehirnwäsche in Bullerbü
  4. Eines Tages wirst du weinen
  5. Bitte Lächeln, der Teufel kommt
  6. Krawatte mein Seil
  7. Fertig mit alles, sterben für nichts
  8. Gebannt vom Himmel
  9. Straßenmord Morgen
  10. Geistreiter im Himmel

Skelette im Klo (Coveralbum) (2009)

  1. Guck aus meinem Arsch
  2. Hölle für Kinder
  3. Jemand hat mir einen im Tee gemacht
  4. Massenweise Hypnose
  5. Nicht oben aufhören
  6. Leiser Schrei
  7. Sie ist schön
  8. Nur kurz vorbei geschaut
  9. Bett aus Nägeln
  10. Höllion
  11. Asse hoch
  12. Rebellenruf
  13. Keine Befehle
  14. Asozial
  15. Sag mir was dreckiges (Küche)
  16. Krieg im Kopf
  17. Hups, mir isses schon wieder passiert

Unbarmherzig und rücksichtslos für immer (2011)

  1. Nicht meine Beerdigung
  2. Mit der Schaufel ausgeknockt
  3. Bahnfahrt zur Hölle und zurück
  4. Muschifuß Fräulein Selbstmord
  5. Umbarmherzig und rücksichtslos für immer
  6. Schäbig
  7. Nihilistenschrei
  8. War es das wert?
  9. Nordpol Runterwurf

Ein blutiger Heil'genschein (2013)

  1. Vergeudete Haut
  2. Ein blutiger Heil'genschein
  3. SO JETZ IS ABER RUHE!!!
  4. Transen-Transfer
  5. Blaumond-Bullerbü (Ich komm schon wieder)
  6. Deine Tage sind nummeriert
  7. Des toten Mannes Patsche auf dir
  8. So kaputt dassdes wegschmeissen kannst
  9. Alles verdreht
  10. Eine Flasche und ein tiefes Knie
  11. In der Karre pennen

Ich verehre Chaos (2015)

  1. Ich tuh weh
  2. Mein Bullerbü
  3. Captain Morgan
  4. Hörner
  5. Ein Gebet für die Behafteten
  6. Ich verehr' Chaos (nochmal)
  7. Halte dein Zünglein
  8. Dschihadist
  9. Gegenurzeigersinn
  10. Fräulein des Tabu (huiuiui)
  11. Gefahrenzone
  12. Schwarzer Wintertag

DVD

EP

  • 1998 - Kinder aus Bullerbü
  • 1998 - Durchfall
  • 2000 - Hass mich!
  • 2002 - Besser ist, wenn du tot bist
  • 2004 - Verprügelt, verloren und drogenabhängig
  • 2005 - In your face (bam!)
  • 2008 - Blutgetränk

Fazit

Children of Bodom...

  • ...sind immer noch die Besten
  • ...hören sich immer noch nach Verstopfung an
  • ...urinieren Bier
  • ...sind die Erfindung eines Getränkeautomaten
  • ...können Aidz verursachen
  • ...können Aidz auch heilen
  • ...sind Götter
  • ...Heil SATAN
  • ...Ficken mit sich selbst
  • ...haben kleine Penisse sind aber Trotzdem cool
  • Die Verfassung sagt zu obrigem Getränkeautomaten:

Sollte der Getränkeautomat gesichtet werden, ist sich an folgende Regeln zu halten:

  1. Stecken Sie sich einen Finger ins Ohr und tun sie so, als würden sie über ihr im Finger integriertes Headset mit ihrem Auftraggeber telefonieren.
  2. Rufen Sie die Polizei, das SEK und Dieter Bohlen.
  3. Melden Sie das ganze per Handykamera der Bild.
  4. Vervollständigen Sie diesen Eintrag in der Stupidedia.
  5. Bringen Sie dabei keine Rechtschreibe- und/oder Grammatik- und/oder Ausdrucksfehler ein.

Eingefleischte Fans warten allerdings immer noch auf die Coverversion der "Königlich Kanadischen Yakreiter mit Kilt".