Charles Manson

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Charles Manson
Charles Milles Manson, auch Charly oder Menni genannt (* 12. November 1934 in Stuttgart) ist ein US-amerikanischer, gescheiterter Massenmörder und hält den Guinnessrekord in den Disziplinen Fleischwolfdrehen, LSD-Konsum und dem Vergewaltigen von alten Damen mit einem Fetisch für orthopädisch-gestrickte Unterwäsche. Er war verwandt mit Heinrich Pommerenke, der wiederum befreundet war mit Wolfgang Schäuble und hatte als Lieblingsopfer vorzugsweise CDU-Wähler, Nonnen und Ex-Ehefrauen von US-Polnischen Schauspielern, die gerne mit Minderjährigen verkehren, in seinem Repertoir.

Kindheit

Manson, der von seiner farbigen Mutter und einem alkoholkranken Vater gerne als gewinnbringendes Versuchsobjekt benutzt wurde, hatte in seiner frühen Kindheit bei einer Liveshow auf Pro7 eine unheimliche Begegnung mit Uri Geller. Bei dem gescheiterten Versuch, mit mentaler Kraft einen Löffel zu verbiegen, wurde seine Hirnprothese gekrümmt und irreparabel beschädigt. Er fiel fortan in der Schule negativ auf, verletzte seine Mitschüler mit der Klinge seines Bleistiftspitzers und verärgerte seine feminine Lehrerschaft mit exhibitionistischen Handlungen. Als schwererziehbares Kind wurde er von der Schule verwiesen und in die Obhut einer christliche Schule zu Bischof Walter Mixa gegeben, der sich dem Jungen annahm und an ihm seine von Experten anerkannten Erziehungsmethoden anwendete. In dieser Zeit war der kleine Charly der festen Überzeugung, dass ihn Nachts ein verschleierter Geist heimsuchte, um seine Verdauungsprobleme mit Hilfe von neurologischen Popomassagen zu heilen. Die christlich-kulturelle Erziehung führte ihn als Mitglied der Augsburger Domspatzen zu mehr Selbstwertgefühl und es folgte zum 40. Jubiläum des Chors die Ehrung durch eine Medaille als bester Sopranist.

Nachdem bekannt wurde, dass sich hinter dem verschleierte Geist in Wirklichkeit abwechselnd die gesamte Diözese Augsburgs befand, brach sein Weltbild erneut zusammen. Über Nacht packte er eine Tasche, floh aus dem Internat und pilgerte ins katholische Mekka, um hinduistische Spiritualität am eigenen Leibe zu erfahren. Ab hier fehlen fünf Jahre seiner Biographie. Sowohl Manson, wie auch Verena Becker und Christian Klar schweigen bis heute über diese Zeit. Mit 16 Jahren tauchte Manson bei seiner Großmutter in Stuttgart wieder auf, die ihn sorgsam aufnahm. Hier fliel Manson als psychisch instabil auf. Seinen Frust ließ er an seinen Haustieren aus. Seine zwei Hamster, liebevoll Adolf und Heinrich genannt, wurden auf qualvolle Weise beschnitten und gefoltert; bei lebendigem Leibe wurden ihnen das Fell abgezogen, woraus sich Manson einen Piercing nähte, dann tätowiert, in der Badewanne ertränkt, der Transrapidrede von Edmund Stoiber ausgesetzt und anschließend aufgeschlitzt und erhängt. Die Tiere überlebten nur knapp mit schweren physischen Schäden. Manson weigerte sich, in die Schule zu gehen oder eine Ausbildung zu absolvieren und verbrachte seine Zeit vor dem Computer mit Killerspielen wie Pac-Man oder Tetris und quälte die Nachbarschaft mit Telefonterror. Die Anzeige einer geschädigten Person, die später als Außenminister und FDP-Chef Bekanntheit erlangen sollte, führte zu einem Mitschnitt der Kripo Stuttgart.

Originalmitschnitt des Telefonats:

Um die Privatsphäre des Geschädigten zu schützen, wird hier der Pseudonym Gildo Westerwald benutzt. Etwaige Ähnlichkeiten sind rein zufällig und nicht gewollt.

  • Gildo: Hier (...) am Telefon, guten Tag
  • Manson: Ja, Hi!
  • Gildo: Wie kann ich Ihnen helfen?
  • Manson: Du kannst mir nicht helfen
  • Gildo: und warum rufen Sie an?
  • Manson: Weil ich Dich töten will
  • Gildo: Michael, mein Schnuckelbär, bist Du das?
  • Manson: Nein. Wer ist Michael?
  • Gildo: Das geht Dich nichts an
  • Manson: Bist Du Schwul?
  • Gildo: Du etwar nicht?
  • Manson: Keine Ahnung, als Kind hat mein Erzieher immer gesagt, ich wäre pedophil.
  • Gildo: schweigt
  • Manson: Ich weiß wo Du wohnst
  • Gildo: Ach... Wo denn?
  • Manson: Geht Dich ja wohl 'nen Scheißdreck an
  • Gildo: Ärgerst Du die Leute immer am Telefon?
  • Manson: Ich bin arbeitslos
  • Gildo: Ist das ein Grund?
  • Manson: Ja
  • Gildo: Das kann teuer werden
  • Manson: Warum? Hab' ne Flatrate
  • Gildo: Wenn Du die Leute am Telefon nervst, werden sie aggressiv und wählen die CSU oder die NPD
  • Manson: Von mir aus...
  • Gildo: Die streichen dann die Telefonflat bei Hartz IV Empfängern
  • Manson: Scheiße
  • Gildo: schweigt
  • Manson: Ist das jetzt echt wahr oder verarschst Du mich?
  • Gildo: Schaust Du denn keine Nachrichten und das, was der Idiot von Schäuble so von sich gibt?
  • Manson: Nein, ich hab' meinen Fernseher aufgeschlitzt und getötet
  • Gildo: schweigt
  • Manson: Außerdem liebe ich es, mit stumpfen Rasierklingen zu deflorieren
  • Gildo: Wen, den Fernseher?
  • Manson: Nein, anständige und unschuldige Bürger
  • Gildo: Und was hat das dann mit mir zu tun?
  • Manson: Schweigt... Ich komme jetzt vorbei und schlitze Deine schwangere Frau auf
  • Gildo: Meine Frau ist nicht schwanger
  • Manson: Warum?
  • Gildo: Sie ist ein Mann...
  • Manson: Scheiße
  • Gildo: schweigt... schlitz doch den Schäuble auf, oder noch besser den Lafontaine
  • Manson: Die sind aber nicht schwanger
  • Gildo: Kohl?
  • Manson: Der alte Sack... wäre eine Option, wobei Schäuble mich schon reizen würde, wegen meinem Telefonanschluss
  • Gildo: Eben. Tu Dich mit dem geisteskranken Pommerenke zusammen, der hat da Erfahrungen, außerdem kennt der den ziemlich gut.
  • Manson: Läster nicht über meinen Onkel, Du Arschloch! Bei Dir Telefonterror zu machen ist echt das Allerletzte!
  • Gildo: Jetzt werd' mal nicht frech, Du Hosenscheißer
  • Manson: Notgeile Gummizofe
  • Gildo: Blödes hirnkrankes Kind
  • Manson: Deine Mutter ist schwul
  • Gildo: Und Deine ist wie ein Edding: Schwarz, Fett und stinkt nach Alkohol
  • Manson: heult lass meine Mutter da raus
  • Gildo: Du hast doch damit angefangen, Du Memme
  • Manson: Ich bin keine Memme
  • Gildo: Eine Schande für jeden zukünftigen Massenmörder
  • Manson: Ich zeig Dich an
  • Gildo: Mach doch, Du bist doch selbst für 'nen Amoklauf zu blöd
  • Manson: Bin ich nicht
  • Gildo: Na und ob
  • Manson: Ich werd's Dir beweisen
  • Gildo: Und morgen kommt der Weihnachtsmann
  • Manson: Aufgelegt
  • Gildo: Hallo?

Kurz darauf wurde der Geschädigte wegen Beleidigung und Nötigung von minderjährigen Telefonterroristen verklagt und zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren ohne Bewährung verurteilt. Eine frühzeitige Entlassung nach sechs Monaten wurde vollzogen, um andere männliche Häftlinge zu schützen. Manson hingegen, fest entschlossen, den gesamten Bundestag auszulöschen, zog sich eine Fahrkarte nach Berlin und stieg fälschlicherweise in Erfurt aus. (An dieser Stelle fehlt ein Abschnitt, der durch Ursula von der Leyen für die deutsche Stupidedia zensiert wurde, daher musste hier auf Nötigung des Verfassungsschutzes die übliche Grafik eingefügt werden)

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Karriere

Mit 21 Jahren gründete Manson die Manson-Family aus Neid gegenüber der Kelly-Family - mit Misserfolg; während die konkurrierende Kelly-Familie Millionen Jugendliche in Form als Musik getarnte Guantánamo-Foltermethoden in den Suizit trieben, konnten die Mansons auf Grund mangelnder Kompetenzen keine Erfolge vorweisen und wurden selbst von der Zeitschrift Bravo missachtet. So entwickelte sich aus der Bewegung eine esoterische Sekte mit über 20 Mitgliedern, die es auf RTL-Zuschauer, andersdenkende Politiker, Äthiopier und später auch junge und alte Mädchen abgesehen hatten. Zu dieser Zeit traten auch Andreas Türck und Jörg Kachelmann der Gruppe bei. Es folgte die Mansonzeit, die eine Blutspur bis nach Los Angeles hinter sich herziehen sollte.

Erstes Attentat

Versuchter Mord an seiner Großmutter, die mittlerweile ein kleines Haus in einem einsamen Waldgebiet bei Stuttgart bewohnte. Unter dem Vorwand, seiner kränkelnden Großmutter ein Stückchen Kuchen und eine Flasche Wein zu bringen, verschafft sich Manson Zugang zum Schlüsselarchiv des örtlichen Altenpflegedienstes und kündigte telefonisch an, mit seinen Freunden vom Metzger- und Chirurgenverein vorbeizukommen. Unterwegs begegnete er angeblich Heidi Klum, die gerade ein Schaf gerissen hatte und sich zur Verdauung auf einer Lichtung sonnte. Bei dem späteren Gerichtsprozess gab Manson folgende Aussage zu Protokoll:

Der Angeklagte wurde nach eigener Aussage durch die Zeugin Klum angestiftet, mit seinen Anhängern Blumen zu pflücken, für die spätere Beerdigung der zu tötenden Großmutter Elfriede Manson. Diese Zeitspanne nutzt die vom Angeklagten belastete Zeugin, um das Haus der Großmutter aufzusuchen und sich mit Hilfe eines falschen Namens Zutritt zu verschaffen. Das Opfer fiel darauf herein und betätigte den Türöffner, woraufhin Frau Klum sich auf das Opfer stürzte, um es zu verspeisen. Etwa eine Stunde später traf der Angeklagte mit seinen Anhängern ein. Das Gericht ließ den Tathergang für eine bessere Aufklärung nachspielen, folgende O-Tonprotokolle werden den Schriften hinzugefügt:

Der Angeklagte Charles Manson, Gerichtsprotokoll 192 im Fall Elfriede Manson

"Ich klopfte an der Tür, weil ich den Schlüssel im Blumenbeet vergraben hatte und nicht mehr wiederfand. Großmutter, mach auf, ich bringe Dir Kuchen und Wein. Ich hörte plötzlich meine Großmutter mit untypisch dunkler Stimme sagen: Komm rein, mein Kind, die Tür ist offen! Wir gingen also rein und dann direkt ins Schlafzimmer. Ich erschreckte bei diesem Anblick, Oma sah so verändert aus. Großmutter, warum hast Du denn so behaarte Beine? Sie schaute mich böse an, dann drehte sich um und sagte: Damit ich im Winter nicht frieren muss. Ich erschrak schon wieder: Aber Großmutter, wieso hast Du denn plötzlich so derbe Cellulite am Po und Großmutter, hast Du zugenommen? Plötzlich sprang sie auf und griff meine Freunde an, es war furchtbar. Sie verschlang alles, was ihr in den Weg kam und als sie mich ins Visier genommen hatte, klopfte es plötzlich an der Tür und ich hörte eine männliche Stimme mit seltsamen Akzent; Ciao Bella, ischä binnä, wir kommä zu spätä zu Formula Uno! Dann sah ich, dass es nicht meine Großmutter war. Ich konnte fliehen. Dieses unersättliche mediengeile Biest war mir zuvor gekommen. Meine Mutter hatte mich immer dazu ermahnt, nicht mit ihr zu spielen oder mich auf sie einzulassen. Arme Großmutter, ich hatte schlimmes mit ihr vor, aber das hatte die nun wirklich nicht verdient!"

Das Gericht stufte diese Aussage als unhaltbar ein. Zudem hat die belastete Zeugin mehrere Alibis: Sie konnte weder mit dem anonymen Italiener durchgebrannt sein, noch mit ihm Beischlaf vollzogen haben, da sie kurze Zeit später farbige Kinder zur Welt brachte. Sämtliche Aussagen sind der Falschheit preisgegeben worden, bis auf die Cellulite und das Übergewicht. Der Angeklagte ist aus diesen Gründen des Mordes an seiner Großmutter und sieben Mitgliedern seiner Bewegung überführt und zu verurteilen. Gegen die Zeugin Klum wurde keine Anklage erhoben.

Zweites Attentat

Versuchter Mord an den Kannibalen von Rothenburg. Die Sektenmitglieder brachen in das Haus gegen 4:00 Uhr in der Frühe ein um ihr Opfer zu überraschen. Seitdem sind weitere Mitglieder spurlos verschwunden. Man fand nur eine blutige Inschrift an der Ausgangstür mit dem Satz: "Scheiße, nicht schon wieder!"

Drittes Attentat

Frustriert von den fehlgeschlagenen Attentaten, rekrutierte die Gruppe weitere Mitglieder und versuchte sich diesmal an einen Kindergarten im New Yorker Stadtteil Neukölln. Einige der Mitglieder buchten an einem 11. September den Flug 93. Sie kamen nie am Kindergarten an, was die Kindergärtnerin bestätigte. Seitdem gelten diese ebenfalls als verschollen. Der Verband deutscher Massenmörder erstattete daraufhin Anzeige und forderte besseren Schutz für geisteskranke Triebtäter, die nicht in der Lage sind, zu Triebtäten zu werden oder massenmörderisch behindert zu sein. Trotz des massiven Drucks durch die Öffentlichkeit gab die FDP bekannt, dass es keine Steuererleichterung in dieser Branche geben würde und die Förderung für Flatrates gestrichen wird und Stuttgart 21 wurde nun erst recht gebaut.

Viertes und letztes Attentat

Versuchtes Blutbad in einem Stadtviertel von Los Angeles. Diesmal war auch Charles Manson persönlich dabei, er wollte sein Lebensziel verwirklichen und eine schwangere Frau ermorden. Durch einen strategischen Fehler bei der Adressauslese in den Gelben Seiten verwechselten die Verbrecher die Haustüre und klingelten versehentlich bei Chuck Norris.

Haftzeit

Opfer
Nach Neun Monaten Koma erwachte Manson auf der Intensivstation einer Unfallklinik nahe des letzten Ausübungsortes und stellte sich freiwillig den dortigen Behörden. Als der Fall bekannt wurde, meldeten sich haufenweise Geschädigte, die ihre Ehefrauen angeblich durch die Manson-Family verloren haben. Darunter auch O.J. Simpson und Roman Polanski, der von seiner neuen 13-Jährigen Gefährtin bei der Zeugenaussage begleitet wurde. Manson wurde an Deutschland ausgeliefert und im Satanistenprozess zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Tierschutzverein Opferhilfe für Adolf und Heinrich e.V. wohnte als Nebenkläger der Verhandlung bei und begrüßte das Urteil. Hier kreuzten sich auch die Wege mit seinem früheren Opfer Gildo Westerwald, der wegen Korruption und Steuerhinterziehung eine Anklage und Inhaftierung fürchtete. Aus Angst um sein Gesäß versuchte Manson mit allen Mitteln aus der Haftanstalt auszubrechen und hoffte nach gescheitertem Versuch auf Einzelhaft. Die Deeskalation erfolgte erst, nachdem keine Anklage gegen Westerwald erhoben wurde, Dank einer Spende aus der Hotelbranche und der Immunität durch sein Amt.

Seinen beiden einzigen überlebenden Jüngern wurde später ebenfalls der Prozess gemacht. Andreas Türck landete, wie üblich für Scharlatane, vorerst bei Pro7 und dann bei der Arbeitsagentur und Jörg Kachelmann wurde Wettermoderator und wirbt für flüssige Joghurtprodukte, welche die Darmflora intakt halten und den gewaltsamen Analverkehr an Ex-Lebenspartner/innen ohne Spuren ermöglichen.

Das mutmaßliche Opfer Wolfgang Schäuble überlebte das Attentat mit schweren Hirnverletzungen, was man aber nie einem der Jünger der Manson-Familie anlasten konnte: Seitdem sieht er überall Terrorgefahr und atomare Talibane, die Deutschland und somit auch seine private Rollstuhlsammlung zerstören wollen. Trotz all dem weigert er sich bis heut zurückzutreten, bzw. zurückzurollen. Oskar Lafontaine überlebte die Messerattacke nur knapp, wurde dafür später von der konservativen Presse getötet. Auch hier war ein Zusammenhang mit der Manson-Family nicht nachweisbar.

Charles Manson sitzt bis heute in der Haftanstalt Stuttgart 21 Stammheim ein. Er verweigert den Antrag auf vorzeitige Entlassung aus Angst vor Gildo Westerwald.

Siehe auch