Nicolae Ceaușescu

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Nicolae Ceaușescu (* 26. Januar 1918 in Scornicești; † 25. Dezember 1989 in Târgoviște) war ein lieber Onkel aus Rumänien, der als Stalins Sohn und Honeckers Schwippschwager den Rumänen tolle Märchen vom bösen Wolf und den drei Bären erzählte, weshalb er sehr beliebt war.

Erzählonkel Nicolae
bringt Farbe in den Ostblock

Herkunft

Bewerbungsfoto
Der junge Ceaușescu bewirbt sich um die Rolle des Dornröschens

Nicolae Ceaușescu wurde 1918 im Schweinestall geboren. Seine Eltern waren Märchenwaldbesitzer des kleinen Märchenwaldes des Dorfes. Dem kleinen Nicolae lag das Märchenerzählen schon im Blut, weshalb er die Besucher des Märchenwaldes im Zwergenkostüm begrüßen durfte. Als Nicolae 16 war und das Zwergenkostüm schon nicht mehr passte (weshalb er jetzt Rapunzel spielen musste), kam Gheorghe Gheorghiu-Dej in den Märchenwald. Dieser verliebte sich in Rapunzel und nahm sie mit in ein Erdloch, in dem sich die Kommunisten versteckten. Die beiden lernten sich näher kennen und lieben. Nicolae "Rapunzel" Ceaușescus Vater, Stalin Ceaușescu, suchte daraufhin seinen Sohn, verirrte sich aber. Er verirrte sich so sehr, dass er über die sieben Berge Siebenbürgens ging und in der Sowjetunion ankam. Hier entdeckte er seine Leidenschaft zu russischem Gebirgswasser und blieb gleich da. Er wurde zum Vorbild aller Erzählopas, als er dem ganzen russischen Volk schöne Märchen erzählte. Russland wurde zu einem Märchenland.
Davon bekam Nicolae nichts mit, da er als Firstlady der Kommunisten andere Aufgaben hatte.

Als Erzählonkel

Als Gheorghe Gheorghiu-Dej von zwei kleinen Kommunistenkindern unglücklicher Weise in einen Ofen geschubst wurde und starb, war es an Nicolae die Kommunisten neu zu ordnen. Er errichtete einen Märchenstaat und erfreute sich an rumänischem Gebirgswasser. Um zu zeigen, dass er seinen Vater noch übertreffen würde, gab er sich tolle Namen wie z.B. "Genie der Karpaten". Damit wollte er ausdrücken, dass er noch mehr Märchen kannte als sein Vater.
Während das Genie die Innenstadt von Bukarest durch ein Traumschloß aufwerten und alle anderen Städte durch Betonbauten in rumänischer Gotik verschönern wollte, ging Ceaușescu auf die Jagd. Er jagt von seinem Wohnzimmer im Schloß Peleș aus Bären, Wölfe, Vampire, Drachen, Zigeuner, Zwerge und Kobolde, bis er plötzlich auf sein Schneewittchen traf.
Elena Ceaușescu war auch eine gute Märchenerzählerin. Die liebende Mutter der Nation verordnete, am Beispiel der 7 Zwerge eine 5-Kind-Ehe. Das war eine gute Idee, denn seitdem gibt es in Rumänien ganz viele Kinder, die, nach Deutschland gefahren, den Rumänischen Staatshaushalt aufbessern.

Zwei Erzählonkel unter sich
"Wie war das noch gleich mit der Gänsemagd?"

Die Rumänen hatten nicht mehr viel zu essen, aber sie hatten Betonbauten, Kinder und Märchen. Damit keiner bessere Märchen erzählen konnte als Ceaușescu, gründete er mit der Securitate die ersten Märchenwächter Europas. Ceaușescu war auf dem Höhepunkt der Märchenerzählerei angelangt. Er traf sich mit anderen Erzählonkeln und tauschte Märchen aus. Jedoch erlitt Nicolae einen Jagdunfall in den Karpaten und wurde von Vlad Țepeș Drăculea nahe der Törzburg besucht. Seitdem litt Ceaușescu darunter, dass ihm keine neuen Märchen mehr einfallen wollten - ein hartes Schicksal für das Genie der Karpaten.


Der Untergang

Die Rumänen war sehr sauer, dass ihr Märchenerzähler keine neuen Märchen für sie hatte. Nicolae war verzweifelt, was sollte er nun tun? Er schickte also die Securitate zu der aufgebrachten Menschenmenge die vor seinem Schloss kampierten. Die Securitate-Agenten waren aber schlechte Märchenerzähler, was die Konsequenz hatte, dass das Volk noch aufgebrachter wurde. Nicolae hoffte auf das Erscheinen einer Bohnenranke. Als das Volk sein Schloss stürmte, flog er mit seiner Frau auf einem Regenbogen davon.
Das Ende des Regenbogen war aber bei einer weiteren Volksmasse. Ceaușescu wollte sie durch Gesang beruhigen. Das Volk wurde still. Ceaușescu verschluckte sich aber an einer Fliege und starb. Rumänien hatte keinen Märchenerzähler mehr. Die Trauer dauert bis zum heutigen Tage an.

Der Grosse Diktator.jpg
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