Call of Duty 4

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Die Weltpolizei sorgt für Ordnung.

Call of Duty 4: Modern Warfare ist ein Lernspiel, welches von der US-Regierung herausgegeben wurde. Sein Zweck ist es, den Spieler über die momentane weltpolitische Lage aufzuklären und ihm die Werte der westlichen Demokratien nahezubringen, z.B. durch das Massakrieren von Terroristen. Ziel des Spiels ist es, einen fiktiven arabischen Staat zu besetzen demokratisieren sowie einen selbst provozierten Nuklearangriff aufzuhalten, indem man noch mehr Terroristen tötet. Das Pentagon verlieh dem Spiel das Prädikat "Besonders wertvoll" für dessen politische Aufklärungsarbeit.

Singleplayer

Im Singleplayer-Modus schlüpft man zunächst in die Rolle eines englischen SAS-Kampfdackels, der aus nicht näher erläuterten Gründen "Soap" heißt. Nachdem man, praktisch als Übung, ein Frachtschiff überfallen hat, findet man sich in Russland wieder, wo man zusammen mit Russen versucht, einen Russen zu befreien, sowie Russen zu töten, welche böse sind, da sie ebenfalls Russen töten. Hauptziel der Mission ist es, da durchzufinden.

Die nächsten Missionen finden im erwähnten arabischen Staat statt: Da die Luftangrippe der US Air Force dessen Hauptstadt noch nicht völlig zerbombt haben, müssen US-Marines abgesetzt werden, um das Chaos perfekt zu machen. Diese Missionen, in denen man als Marine durch die Straßen stürmt, jede Menge Araber abschlachtet und dabei alles kurz und klein schießt, sind den realen Einsätzen der Amerikaner in Afghanistan und dem Irak nachempfunden. Da jedoch irgendwann in der Hauptstadt die private Atombombe des Herrschers explodiert, vernichtet sie alle Ölquellen unterdrückten Bürger, sodass der Einsatz der Amerikaner überflüssig wird.

Hier versperren anscheinend zwei Tango tanzende Terroristen den Weg.

Deshalb verarbeitet man im Weiteren als erwähnter "Soap" ein aserbaidschanisches Dorf zu Kleinholz, um dort Al-Asad, den Herrscher des Ex-Staates (der syrische Präsident Al-Assad zeigte sich von diesem Seitenhieb unbeeindruckt und massakrierte auch weiterhin Oppositionelle) festzunehmen, um dem Spieler anschließend mittels Videosequenz faszinierende Erkenntnisse über die Verhörtechniken des SAS zu vermitteln. Schwermütig von soviel Gewalt, nostalgiert der Vorgesetzte Captain Price (der seit dem Zweiten Weltkrieg in CoD2 kaum gealtert zu sein scheint) über gute, alte Zeiten, in denen er noch durch den radioaktiven Matsch von Tschernobyl kriechen durfte; dies stellt die nächste Mission dar, in der man vom Hotel in Prypjat aus beim Anschlag auf Zakhaev, den russischen Topterroristen, versagen und anschließend auf dem Kirmesplatz ganze Armeen von Terroristen zu Eintopf verarbeiten darf. Aus diesem Schwelgen in Nostalgie wird man jedoch ebenso schnell wieder herausgerissen, da die russischen Terroristen den Tod ihres arabischen Kollegen rächen wollen und nun das zuvor gesicherte Dorf stürmen. Captain Price zeigt sich ziemlich ungehalten darüber, beim schwadronieren über alte Zeiten unterbrochen zu werden, und lässt deshalb Zakhaevs Sohn erschießen (was wiederum an Soap hängen bleibt).

Zakhaev wiederum wird nun erst richtig sauer und droht den Amerikanern und Briten mit nuklearen Vergeltungsschlägen auf ihre Heimatländer, falls sie nicht augenblicklich abziehen. Da diese jedoch anscheinend sein Englisch nicht verstehen, schnitzeln sie sich fröhlich weiter durch Mütterchen Russland. Als Zakhaev seine Drohung wahrmacht, bricht ein Kommando aus SAS-Soldaten und Marines in die Raketenbasis ein, mäht alles nieder, was sich bewegt, und tippt in letzter Sekunde die Abbruchcodes der Raketen in den Computer. Somit ist, dank Brachialgewalt, eine weitere selbst verschuldete Krise der westlichen Welt abgewendet.


Waffen

Mit folgenden Waffen schlachtet man sich im Singleplayer-Modus von CoD4 durch das antiamerikanische Geschmeiß:

  • Diverse Handfeuerwaffen, die weder präzise noch durchschlagskräftig sind, kommen auch in diesem CoD-Teil vor. Da man glücklicherweise immer eine Alternative zu ihnen hat, sind sie prinzipiell völlig unnötig.
  • Die AK-47 ist, anders als in der Realität, hochpräzise. Verbunden mit ihrer so enormen Durchschlagskraft, dass zwei beliebig platzierte Treffer einen Gegner augenblicklich umnieten, hat sie eigentlich nur den Nachteil, dass sie sich meistens in den Händen der Feinde befindet.
  • AK-74u: Wie die AK-47, nur kleiner, unpräziser und mit geringerer Reichweite. Eigentlich ebenfalls unnötig.
  • SAW und RPD: Maschinengewehre, die hauptsächlich dazu dienen, Krach zu machen. Auf kurze Distanz dennoch nützlich, sofern man es schafft, das Gerät hochzuwuchten, bevor man selbst durchsiebt wird.
  • M4:Die Allround-Waffe der Amerikaner. Schnell und präzise, und um sämtliche anderen Waffen vollständig unnötig zu machen, kann die M4 zusätzlich noch mit Granatwerfer, Schalldämpfer und Sniper-artigem Zielgerät ausgerüstet werden. Statt der M4 kann auch auf die M16 zugegriffen werden, was eigentlich aufs Selbe rauskommt.
  • G36:Dank eines Laserzielgeräts entfaltet dieser modifizierte Plastikfön eine ziemlich zerstörerische Wirkung. Leider findet sich auch dieses Gerät meist in den Händen des Gegners.
  • Das G3 ist ein direkter Nachfolger des StGw 44 aus CoD2, was man neben dem Aussehen unter anderem an der niedrigen Feuerrate erkennt.
  • HK MP5:Bei dieser deutschen Waffe hingegen scheint man tatsächlich aus den Fehlern der Vergangenheit, u.A. der schnarchnasigen MP40, gelernt zu haben und hat infolgedessen die Feuerrate drastisch erhöht, sodass die Präzision, an der man gespart hat, in den Hintergrund tritt. Das Modell existiert weiterhin mit fest installiertem Schalldämpfer, allerdings geht daduch viel von der Atmosphäre dieser Waffe verloren.
  • FN P90: Findet sich nur sehr selten, ist aber eine akzeptable Alternative zu anderen Sturmgewehren, hauptsächlich durch die gute Zieloptik.
  • Die Mini-Uzi, ein Killerspiel-Klassiker, besticht vor allem duch ihre hohe Feuerrate. Da man ihr die Präzision jedoch anscheinend ausgebaut hat, gleicht sich dieser Vorteil schnell wieder aus. Sollte man jedoch zufällig etwas damit treffen, ist die Durchschlagskraft passabel.
  • Die Skorpion: Billige Ostblock-Kopie der Mini-Uzi. Sie vereint sämtliche Nachteile der Uzi mit einer derart miserablen Durchschlagskraft, dass man ein halbes Magazin in einen Gegner pumpen muss, um irgendetwas auszurichten. Da nur wenige Feinde anspruchslos genug sind, diesen Knallfrosch zu benutzen, findet man außerdem kaum Munition dafür.
  • Dragunov: Gutes Scharfschützengewehr, dessen Munition man in den meisten Missionen praktisch auf der Straße findet. Da das Teil halbautomatisch ist, kann man zudem nach einem verkorksten Schuss sofort einen weiteren platzieren. Der Nachteil ist, wie bei allen guten Waffen, jedoch auch hier, dass es sich meist in den Händen des Gegners befindet.
  • M21: Wie die Dragunov, nur größer und im Westen hergestellt. Leider in den meisten Missionen mit Schalldämpfer versehen, obwohl der satte Kopfdurchschuss nach einem Headshot eigentlich nur mit einem passenden Knall seine volle Wirkung entfaltet.
  • R700: Riesen Rückstoß, schießt dank fehlender Automatik nur im Schneckentempo und das Magazin fasst nur 4 Kugeln, die einzeln nachgeladen werden müssen. Darüber hinaus findet man kaum Munition dafür, weshalb man sich dieser Waffe bei der ersten sich bietenden Gelegenheit entledigen sollte.
  • W1200 und Benelli M4: Schrotflinten für die Freunde des Rustikalen. Erstaunlicherweise bewähren sich diese auf futuristisch getrimmten Schießprügel aus Omas Mottenkiste auf dem Schlachtfeld erstaunlich gut, was unter anderem daran liegt, dass man dank der Streuung selbst als geistig behinderter Vollnoob ohne Hände noch in der Lage ist, den Gegner zu treffen. Auf offenem Feld wird es jedoch problematisch, wenn der Gegner eine Waffe mit mehr Reichweite als diese Erbsengewehre hat - was praktisch immer der Fall ist.
  • Desert Eagle: Eine der wenigen Handfeuerwaffen, die was taugen. Ein verlässlicher Partner, solange einem nicht die Munition ausgeht. Das passiert jedoch schnell, da nur wenige Gegner damit ausgerüstet sind. Allerdings ist das auch gut so, da diese schon auf niedrigen Schwierigkeitsstufen in der Lage sind, einen mit einem Schuss aus der Desert Eagle umzunieten.
  • Raketenwerfer: Die einzige Distanz, auf der man mit dem Raketenwerfer in der Lage ist, irgendwas zu treffen, ist die, die ausreicht, um einen selbst zu verletzen. Vorbildlich.

Multiplayer

Anders als im Singleplayer-Modus, birgt der Mehrspieler-Modus noch einige andere unangenehme Überraschungen. Auf verschiedenen Maps knallen sich verrückte Teenager, die in ihrem abgedunkelten Zimmer sitzen, gegenseitig in der Virtualität die Köpfe weg. Für den geübten Hacker ist es auch ohne weiteres kein Problem, den Punkbuster-Schutz zu umgehen und seine einzigen wahren Freunde wie Aimbot oder Wallhack auch auf den Server zu bringen. Da Aimbot aber oft schon oft veraltet ist, kann er von Punkbuster meist schnell gefunden werden und wird mit einem Tritt in die Eier (Aimbot ist meist männlich) samt dem Freund, der ihn auf den Server gebracht hat, wieder runtergeschmissen.

Waffen im Multiplayer-Modus

Wie im obigen Abschnitt bereits erwähnt, gibt es in CoD4 verschiedene Waffen. Hier eine kleine Auswahl:

  • AK-47 Die Allrounder-Waffe. Jeder spielt mit ihr und eigentlich sind alle anderen Waffen überflüssig, da die keiner benutzt.
  • Skorpion Die Skorpion ist eine kleine Maschinenpistole,die jede halbe Sekunde nachladen muss und eigentlich nur so viel Reichweite wie eine Pistole hat. Trotzdem ist es möglich, mit der Skorpion bei dauerhaftem Hüftfeuer dem Gegner am anderen Ende der 5000km^2 großen Map einen Headshot zu verpassen. Das ist KoD 4!!!
  • M60A4 Von Aimbottern geliebt, von allen anderen verhasst: die M60 hat den großen Vorteil, dass man sie nie nachladen muss. Außerdem kann man bei Benutzung dieser Waffe des Öfteren durch Wände sehen oder visiert die Gegner automatisch an, sodass man theoretisch nur noch wild ballernd durch die Gegend rennen muss.
  • RPG-7 Oft unter der Ausrede, man müsse ja auch eine Chance haben, gegnerische Helikopter abzuschießen, wird diese "Waffe" gern in die Klasse gepackt. In Wirklichkeit stellt der RPG jedoch nur einen primitiven Ersatz für Noobtubes dar.

Probleme

Das Spiel CoD4 Moderne Werfer bietet nicht nur Zuckerwatte am biologisch abbaubarem Uran-Stiel, nein es gibt auch jede Menge Probleme. Ein ganz fatales Problem ist zum Beispiel der berühmte "Fatale DirectX Fehler", der sich immer gerne Nachts zeigt, da er ein Nachtaktives Wesen ist. Er ist vom Typ Flug-Wasser und hat eine starke Attacke drauf: Fehlermeldungen zu produzieren. Anzeichen des "Fatalen DirectX Fehlers": während des Zockens bleibt das Spiel stehen und die Taskleiste blitz auf. Sehr schnell. Sehr sehr schnell. Ungefähr 1 bis 2 mal in der Sekunde.
Was passiert, wenn der Fehler gut drauf ist?

-Er belässt es bei einer Meldung, die das Spielen verhindert. Sehr freundlich, nicht wahr?

Was passiert, wenn er NICHT gut drauf ist?

-Tja dann hat man übel verkackt:

1. Er zeigt sich ganz unangekündigt während des Gamens: Er versperrt die Sicht und verhindert dadurch einen klaren Headshot den du Camper fast erzielt hättest. 2. Dann wird das Bild ganz komisch farblich verzerrt und blockiert er alle Windows Dienste und lässt es nach langer zeit zu der Meldung kommen. 3. Dann, nach Wegklickens der Meldung und Neustart des Spieles, ist das Bild wieder stark farblich verfälscht und verzerrt. Der Fehler hat zugeschlagen. 4. Jetzt ist Windows besiegt und der Reset-Knopf vorne am Computer lässt den Fehler ins System. Quasi wie eine Schleuse, die ruft "Drück mich! Drück mich!" 5. Der Schock: der total versuchtete Player muss bedauerns feststellen, dass sein System voll im Arsch ist: Die normalerweise weißen Buchstaben während des Bootes sind lila und wenn eigentlich der Anmeldeschirm kommen müsste, bleibt das Bild schwarz. Nichts geht mehr. Der Bildschirm verabschiedet sich freundlich mit "No Signal! Going to Sleep!" oder "I Piss off, Asshole!". Tja und dann hat dein Computer einen 100% Gewinn an Schrottreife. 6. Der Fehler lacht triumphierend.

Behebung des Problems: Neue Grafikkarte kaufen, einbauen, Treiber installieren, weiterzocken. Sollte der freche Naseweis wiederkommen, einfach den Lösungsvorhaben wiederholen. Irgendwann wird er auch impotent.

Spezial-Eigenschaften

In KoD4 Moderne Werfer gibt es auch noch umfangreiche Zusatzeigenschaften, die man sich im Verlauf des Multiplayer-Spiels aneignen kann.

Da wären zum einen die Extras für Noobs:

  1. Juggernaut: Gibt einen kleinen Gesundheitsbonus, was im HC-Modus relativ viel bringt, da man nicht dirket mit einem Schuss stirbt. Die weniger geskillten Personen (auch n00bs genannt) denken aber, dass man so was wie unsterblich wird.(Tritt aber nie ein.)
  2. Martyrium: Von den Noobs geliebt, von den Pros verachetet, ist das Fallen lassen eine Handgranate beim Ableben des Spielers eine eher ungern gesehene "Waffe" auf Servern. Beim Benutzen wird man meist gekickt und gebannt.
  3. Last Stand: Die ultimative Noob-Waffe schlechthin. Beim Ableben des Spielers wird einem noch einmal ca. 15 Sekunden Zeit gegönnt, um noch ein paar letzte Frags mit der Pistole zu machen. Leider sehr unbeliebt, da es einfach verdammt unfair ist wenn man einen umbringt und dann doch noch selbst drauf geht. Daher auch auf den meisten Servern (die für GUTES und FAIRES Gaming eintreten) nicht erlaubt.

Und da sind auch die Extras für Pros:

  1. Totenstille: Ist ein Kissen unter jedem Schuh. Man wird unhörbar und ist somit lautlos. Die ultimative Waffe ein paar n00bs von hinten zu messern
  2. Overkill: Gibt einem die Möglichkeit, seine Pistole gegen eine zweite Primärwaffe zu erstzen. Diese wird dann "Sekundärwaffe" geschimpft. Ein echter Camper hat ja nicht nur seine Dragunov, sondern auch noch zufällig ein MG dabei.

Killstreaks

Bei einer gewissen Anzahl an Kills hintereinander gibt es für den Spieler Belohnungen:

3-er Abschussserie: UAV - Die UAV ist ein Spionageflugzeug, dass man nie sieht, aber deswegen heißt es ja auch Spionageflugzeug.

5-er Abschussserie: Airstrike - Beim Airstrike fegen in rascher Folge drei Düsenjäger übers Spielfeld und werfen etwa 50 Bomben quer über die ganze Map, was zur Folge hat, dass das gesamte Gegner-Team und man selbst stirbt. Mit etwas Glück erreicht man aber durch den Airstrike auch noch die

7-er Abschussserie: Helicopter - Holt man den Helikopter raus, bekommt man außer 10 Erfahrungspunkten nicht viel, da der Helikopter nie was killt und außerdem eine dreckige Rakete auf den 10 m über dem Erdboden schwebenden Heli reicht, dass er abstürzt (und dass natürlich nicht sofort, sondern etwa 30 km weit entfernt, sodass man leider nur eine große Explosion am Horizont sieht). Die eigentliche Funktion des Helis ist es daher, den Gegner durch die Explosion abzulenken, damit man dessen Unaufmerksamkeit auszunutzen und ihn dann mit dem Messer erstechen kann.

Da Karl of Dirty 4 so unglaublich realistisch ist, haben mittlerweile viele jugendliche potenzielle Amokläufer erkannt, dass Waffen und Gerätschaften, die in KoD 4 nicht vorkommen, auch in der Realität nicht existieren, z.B. die MP7, AWP... Stattdessen wissen sie, dass es einen Unterschied zwischen Flash- und Stungranaten gibt, was nicht-KoD-Spielern bisher eher unklar war MOAB ist eine atombombe nach der das spiel komischerweise weiter geht.

Siehe auch:

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