Diverses:Burkhard

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Burkhard ist ein mysteriöses imaginäres Land, welches über eine Halbleiter mit dem Land Eckard verbunden ist. Näheres über diesen Ort erfahren wir nur aus einer alten Erzählung, die angeblich Fler selbst in seinen Donnerbalken ritzte, als er mal auf Montage war. Die Geschichte beginnt vermutlich in Arschgard und liesst sich wie folgt:

Eine Nacht in Ungarn

Fler und Karel Gott entschieden sich, nach Burkhard, dem Land der Feinde Arschgards zu reisen. Früh am Morgen, verließen sie Arschgard mit Flers Gurkenlaster und reisten nach Ungarn.

Am Abend, kamen sie an ein Bauernhaus einer ländlichen Familie an. Die Familie bot ihnen auch nett einen Schlafplatz an, aber sie waren nicht in der Lage, ihnen dafür z.B. etwas zu Essen anzubieten. Da sie selbst wenig hatten. Fler kochte jedoch letztlich seine zwei Arschkäfer Günther und Hannes in einem Topf. Nachdem sie gar waren, lud er die Familie ein, die Mahlzeit zu sich zu nehmen, warnte sie aber davor, achtzugeben, dass sie sich alles gut aufteilen und die Käfer nicht kauen sollten. Wenn sie alles so täten, wie Fler verlangte, kämen beide wieder heile zum Vorschein. Sie waren nämlich Flers Ein und Alles und wohnten in seiner Hosentasche. Jedoch war Jürgen, der nervige Bengel der Familie, so hungrig, dass er nicht widerstehen konnte und alle beiden Arschkäfer zugleich verschlang.

Am folgenden Morgen, griff Fler seinen Donnerbalken und hob ihn an, um ihn sich auf den Rücken zu schnallen und vorher die Käfer damit zu segnen. Die beiden Arschkäfer lagen zwar darunter, aber Günther fehlten 3 Beine und Hannes sah sehr mitgenommen aus. Fler schloss daraus, dass jemand aus der Familie auf ihnen herumgekaut hatte. Fler war erbost und seine Hand griff nach dem Balken. Die ländliche Familie bat um Gnade und bot ihm viel Kram als Entschädigung für das Unrecht an. Fler sah ihren Schrecken und besänftigte sich. Er nahm als Vereinbarung die zwei Kinder, Hugo und Petra, als seine Bediensteten mit.

Auf nach Burkhard

Sie ließen den Gurkenlaster und die Arschkäfer zurück und die vier Reisenden, Fler, Karel Gott, Hugo und Petra gingen zu Fuß in Richtung Burkhard. Sie kamen an der Halbleiter an, die Eckard von Burkhard trennte, und fanden dort ein Bollerwagen, den sie mitnahmen auf die andere Seite. (Wofür sie diesen brauchten, ist unklar...) Sie gingen zu Fuß weiter durch den Wald bis es Abend wurde.

Hugo, der Bezirksligameister im Rennen war, war den anderen dreien weit Voraus und suchte nach Unterkünften, aber keine konnte gefunden werden. Zusammen kamen sie zu einer sonderbaren Behausung. Der Eingang war so breit und so hoch wie das gesamte Gebäude. Innerhalb, war sie so dunkel und groß, dass sie nicht das weite Ende der Halle sehen konnten. Eigentlich sahen sie rein garnix, weil es schlichtweg dunkel war. Kein Licht. Es war finster. Dennoch entschieden sie, Schutz in der Halle während der Nacht zu suchen, denn in der Nacht sollte es sogar noch dunkler als dunkel werden. Außerdem stank es erbärmlich hier, aber dank Gasmasken war es erträglich.

Morgens (als es draußen nicht mehr so dunkel war) verließ Fler, seinen Donnerbalken-greifend, die Halle, weil er von einem unüberhörbar lauten Darmgeräusch geweckt wurde. Dabei musste es sich um einen Riesen in der Nähe handeln, der wohl nach einer Bohnensuppe eingeschlafen war. Der Riese wurde wach. Auf einmal hatte sogar Fler Angst, mit seinem Donnerbalken zuzuschlagen. Der Riese stellte sich als Rübezahls Sohn Rübebuchstabe vor, ein Zwerg unter den Riesen. Er hob seine Socke vom Boden auf und Fler stellte dann fest, dass sie die ganze Nacht in der Socke geschlafen hatten. Rübebuchstabe schlug nach dem gemeinsamen Essen vor, dass sie ihre Lebensmittel teilen sollten und bot an, sie zu tragen.

Die fünf waren den ganzen nächsten Tag unterwegs. Sogar Hugo, der schnellste des Packs, könnte nicht mit dem Tempo mithalten, welches Rübebuchstabe und Fler mit dem Tandem vorlegten. Aber sie konnten die rostige Kette hören, während sie durch den Wald eierten. Also verloren sie sie nicht.

Am Abend fanden sich die fünf in einem Mischwald wieder. Rübebuchstabe entschied, sich direkt hinzulegen um eine Runde zu pennen, seinen Rausch auszuschlafen, welchen er sich während der Fahrt mit Fler angetrunken hatte. Rübebuchstabe bot Fler und Karel Gott noch seinen Rest Bier an und Fler versuchte verzweifelt die Dosen zu öffnen. Es war jedoch egal, was er tat, er konnte sie nicht öffnen. Der Zorn Flers wuchs, während er feststellte, dass das Bier längst abgelaufen war. Den Donnerbalken aufnehmend, trat Choleriker-Fler zu Rübebuchstabe herüber, und wollte ihm mit dem Balken die Fresse polieren, ließ es aber doch bleiben.

Fler versuchte Nachts mehrmals mit Rübebuchstabe kurzen Prozess zu machen, allein schon wegen seinen üblen Blähungen und dem Westwind. Aber er unterliess es, die Kraft seines Balkens hätte nicht ausgereicht.

Am nächsten Tag begann Rübebuchstabe zu erzählen, dass sie nahe der Festung seines Bruders Schorsch waren, die im Osten liegt. Der kleine Riese sagte, dass er jedoch plante, gen Norden weiterzulatschen und sich damit von den anderen trennen würde. Bevor er ging, sagte der Riese: "Ich würde euch raten, kehrt um und geht nach Hause und vergesst lieber diese Welt, alles was hier geschieht ist sowieso quatsch." Ohne ein Kopfnicken oder ein freundliches Wort, reiste Rübenbuchstabe ab fuhr mit seinem Tandem querfeldein nach Norden.

Schorschs Festung

Am Morgen, gingen die vier Übriggebliebenen nach Osten. Schließlich kamen sie zu einer Festung. Die Mauern waren so hoch, dass sie ihre Köpfe zurück werfen mussten, um den Mauerrand zu sehen. Sie stand plötzlich dort und sie hatten sie nicht gesehen als sie darauf zu kamen. Jedenfalls war sie mächtig. Die Tore waren unbeaufsichtigt, die Klingel auf der in großen Lettern stand "Schorsch", war defekt und mit Tesafilm schon mehrfach provisorisch repariert worden. Zur Überraschung der vier war die Tür nur angelehnt und sie konnten durch einen Spalt hinein in die dahinterliegende Riesige Halle.

Fler und seine Begleiter verschafften sich einen Weg zu Schorsch und grüßten winkten ihm zu. Fler allen vorran mit seinem Donnerbalken. Der große Schorsch drehte sich langsam in ihre Richtung und zeigte seine schiefen Zähne. "Ist das richtig??? Ist dieser kleine Fritze Fler der Gurkenlasterfahrer? Möglicherweise bist du stärker als du aussiehst mit deinem Balken. In welchen Fähigkeiten seid ihr besser als wir? Keiner darf hier bleiben, es sei denn er ist Meister in einem Handwerk."

Die Herausforderung

Karel Gott trat von Hinten herran. "Niemand kann besser Remmi Demmi spielen als ich." Schorsch ließ den Riesen Ingo vortreten, um ihn die Herausforderung annehmen zu lassen. Finstere Typen holten ein paar Bollerwagen, indem das Spiel Remmi Demmi und all sein Zubehör lag. Ingo packte das Spielbrett aus, saß dabei an einem Ende des Tisches und Karel Gott am anderen. Schorsch pupste laut -dies war das Startsignal-. Beide fingen an zunächst das Spiel aufzubauen. In der ersten Disziplin des Spiels wollten sie sich messen. Aus Zeitgründen wurden nicht alle Disziplinen gespielt.

Ingo würfelte und es wurde draußen im Hof "Pfotenrune" gespielt. Unmöglich für einen Typen wie Karel Gott, eine solche Disziplin zu bewältigen, kloppte der Riese Ingo die aufgestapelten Felsen im Hof binnen weniger Sekunden zu Brei. Karel Gott hatte verloren und fing an zu heulen.

Schorsch fragte als nächstes den kleinen Hugo, was er tun würde. Hugo war der beste Improvisierer wie er behauptete. Hugo musste sich gegen einen winzigen dürren Gesellen behaupten. Hugo verlor jedoch schon, als dieser herein kam, denn er hatte improvisiert und sich als Kleidung einen Müllsack angezogen und trug Schuhe bestehend aus alten Spülschwämmen.

Schorsch wendete sich zuletzt an Fler und fragte ihn, welche seiner Fähigkeiten er demonstrieren möchte, nachdem er Flers Prahlerei gehört hatte. Fler sagte, dass er mehr Spechte als Jedermann in der Halle schlucken könnte. Sofort wurde ein riesiger Käfig vor Fler abgestellt. Der mächtige Schorsch meinte, dass ein guter Schlucker diesen in einem Schluck leeren könne.

Fler lächelte, öffnete den Käfig und stieg hinein. Er öffnete seinen Mund und rannte wie wild im Kreis, um möglichst viele Spechte zu schlucken. Doch es war ihm unmöglich, es zu schaffen. Stattdessen hämmerten die Spechte auch noch wie wild auf ihn ein, sodass er bewusstlos zu Boden sank. "Hahaa, eure Kraft reicht nicht aus, euch mit uns zu messen. Eine Chance gebe ich euch aber noch. Eine Disziplin des Spiels Remmi Demmi gibt es noch, die hier jeder beherrscht. Falte meine Katze!" lachte Schorsch.

Eine Katze tauchte plötzlich auf und Fler lachte lauthals. Er griff die Katze vorne bei den Schultern und hinten am Schwanz und begann sie zu knicken. Die Katze streckte sich jedoch so, dass ihr Körper gerade blieb. Kein Falten war für Fler möglich. Die Riesen lachten alle über den frustrierten Fler. Fler sprach: "Wie gern würde ich einfach mal jemanden mit meinem Donnerbalken vermöbeln, denn das kann ich am besten"

"Haha, das ich nicht lache, hier will doch niemand mehr gegen einen solchen Schwachmaten kämpfen!" gröhlte Schorsch und die anderen finstren Typen klatschten Beifall. "Yoko Ono, meine alte Mutti. Fler kann gegen sie kämpfen, wenn er mag."

Die Riesen lachten, als die alte Yoko Ono die Halle betrat. Sie stimmte den Kampf gegen Fler zu. Er warf sich auf die Frau, aber sie war stärker, als sie schien. Sie war zudem so grausam und entpuppte sich als Bestie, sodass Fler sich bei ihrem Anblick und Atem schon übergeben musste. Fler sank zu Boden als ihr Urinbeutel sich um seinen Hals festzog. Fler erstickte beinahe.

"Genug", schrie Schorsch. Plätze wurden für die vier Reisenden gefunden. Ihnen wurde Bhcusbateanlsat, ein Haufen Alcopops und Bettwäsche für die Nacht gegeben.

Rückkehr nach Ungarn

Am folgende Morgen, waren sie sehr früh wach. Während sie sich bereit machten, sich von den schlafenden Riesen davonzuschleichen, fing Schorsch sie jedoch ab und zeigte sich sehr höflich. Er gab ihnen nochmals eine Ladung Bhcusbateanlsat und Alcopops und schickte sie dann durch die Tür wieder nach draußen vor die Festung. Schorsch sagte, "Jetzt muss ich euch verlassen."

Fler antwortete, "Ich werde dir als Dank für die ganzen Alcopops noch schnell die Klingel reparieren." Der Riese sagte: "Da danke ich dir rechtherzlich. Es haben schon viele versucht, aber nie geschafft, man sieht das an dem ganzen Tesafilm. Und übrigens, die Katze die du falten wolltest war keine normale Katze; es war die Eckardschlange getarnt als Katze. Du hast sie jedoch fast knicken können. Das ist sehr beeindruckend, Fler. Außerdem war ich in wirklichkeit der dicke Rübebuchstabe!"

Fler fühlte sich ganz schön verarscht, schnappte sich Jörg den Donnerbalken und wollte ordentlich zuhauen. Aber es war sinnlos. Schorsch war verschwunden. Die Festung ebenfalls.

Die vier Reisenden kehrten zurück nach Eckard. Fler holte seine Arschkäfer und den Gurkenlaster zurück, und die vier fuhren nach Arschgard zurück. Fler rief zu einer Versammlung, um nach beiden zu suchen nach Schorsch und der Eckardschlange.