Buntes Loch

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Das Große Bunte Loch von Brillux Island, hier werden aus tief unter dem Meer befindlichen Filzstiftminen seltene Effektlacke gefördert.

Bunte Löcher sind ein noch weitgehend unbekanntes Alltagsphänomen mit ungeheuren Auswirkungen auf Alles. Der bekannteste Vertreter ist das Schwarze Loch, dass seltsamerweise trotz seines seltenen Vorkommens, die größte Berühmtheit erlangt hat.
Dennoch gibt es noch unzählige weitere Vertreter dieser Gattung, von denen die unwichtigsten nun im Folgenden vorgestellt werden

Untergattungen:

Schwarzes Loch

Schwarze Löcher sind schwarz. Sie ziehen Alles - selbst Licht - an und verschlucken es unwiederbringlich. Die einzigen Möglichkeiten um in ein schwarzes Loch zu schauen sind erstens sich entweder aufsaugen zu lassen (nicht empfohlen da alles feststoffliche unwiederbringlich verloren geht) oder aber zweitens es mit Schwarzlicht auszuleuchten. Schwarze Löcher sind ewig haltbar.es gibt auch perverse löcher. Außerdem gibt es schwarze nasenficklöcher, ohrenficklöcher und selbstverständlich das augenfickloch (ACHTUNG: glitschig -> obacht geboten)


Für eine detailierte Beschreibung, siehe bitte im Hauptartikel Schwarzes Loch

Grünes Loch

Entgegen ihres Namens sind grüne Löcher den Großteil ihres Daseins blau und unsichtbar. Da sie jedoch die wenigen Augenblicke, kurz nach ihrer Entstehung, im sogenannten "jungfräulichen Zustand" noch grün (vor Allem hinter den Ohren) und sichtbar sind, wurden sie fälschlicherweise als Grünes Loch bezeichnet.
Sie entstehen, wenn konkrete Gedanken auf Stress- oder Glückshormone treffen und manifestieren sich darauf hin sofort aus dem Nichts. Im jungfräulichen Zustand sind sie noch an den Gegenstand des konkreten Gedankens gebunden und angewiesen, diesen zu "verschlingen", da sie sonst nicht überleben können und ewig jungfräulich bleiben. Haben sie diesen Gegenstand jedoch aufgesogen, sind sie "erwachsen". Von nun an können sie, ungeachtet physikalischer Gesetze, frei herumziehen um von Zeit zu Zeit wahllos Gegenstände, selten auch Tiere und Menschen zu verschlingen. Je nach Größe und Alter können sie bis zu 149 Objekte gleichzeitig aufnehmen, der Durchschnitt liegt jedoch bei 7. Im Gegensatz zu schwarzen Löchern ist es ihnen Möglich, bei der Aufnahme neuer Dinge, vorher aufgenommene Gegenstände einzeln wieder auszuscheiden, um keine Sättigung zu erreichen. Sollten sie je ihre eigene Sättigung erreichen, ist ihr Ende gekommen, sie platzen und geben alle enthaltenen Gegenstände auf einmal preis.

Der Grund für ihren geringen Bekanntheitsgrad ist darin zu vermuten, dass Menschen sich meist selbst dafür verantwortlich machen, wenn sie etwas nicht wieder finden können. Sie denken, sie hätten einen Gegenstand/ein Tier/einen Mitmenschen/sich selbst "verloren". Dies ist jedoch nur in äußerst seltenen Fällen der Fall. Statistisch-Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass in den meisten Fällen dafür Grüne Löcher verantwortlich zu machen sind. Auch der Fakt, dass viele "verlorene" Dinge oft auf einem Haufen gleichzeitig wiedergefunden werden beweist diese Tatsache. Der Populäre Wissenschaftler G.Fühllos, der sich vor Allem mit der Erforschung von Schwarzen Löchern beschäftigt, beschreibt ein eigenes Erlebnis mit grünen Löchern so:"Nun ja, das war, äh, letzten Winter an Weihnachten. Wie jedes Jahr wollte meine Familie mich nicht bei der Feier dabei haben und Freunde - naja, als hoch beschäftigter Topwissenschaftler hat man nun mal keine Zeit um Freunde zu..äh...finden. Naja, auf jeden Fall bin ich wie jedes Jahr recht deprimiert in Gelsenkirchen in die 'Alte Trinkhalle am Klärwerk' gegangen, hab mir selbst wie immer ne Flasche Jägerbitter geschenkt...hab dann n paar Feiertagsschäpsken getrunken... und naja... irgendwann muss dann wohl ein Grünes Loch gekommen sein und hat mich einfach verschluckt... Kann mich an gar nichts mehr erinnern... erst als es mich dann irgendwo in Rumänien wieder ausgespuckt hat bin ich wieder zu Bewusstsein gekommen. Boa gings mir dreckig. Ich hatte vorher die Dinger ja immer für ganz lustige, friedliche Kerle gehalten... aber Neee... den Bauch hat mir das Ding aufgeschlitzt. Einfach so... naja.. wenigstens wieder zugenäht, n bisschen Anstand hats ja dann wohl doch noch gehabt...."

Gelbe Löcher

Gelbe Löcher sind Gelb und die nächsten Verwandten der schwarzen Löcher. Sie sind die allgegenwärtigsten unter den bunten Löchern, da sie Jeder nahezu jederzeit beobachten kann. Jedoch ist ihre Existenz weitgehend unbekannt, da durch Lobbyarbeit nichts unversucht bleibt um ihr Dasein zu verschleiern. Der Grund ist naheliegend: Da jeder Lichtquelle im Grunde gelbe Löcher zugrunde liegen haben die Lobbyisten der Energieversorger, der Leuchtmittel- und Lampenhersteller, sowie die Hersteller von Aufklebesternen, -monden und -sonnen ein großes Interesse die Wahrheit zu verschleiern, da sonst niemand mehr ihre Produkte kaufen würde.
Gelbe Löcher sind das Gegenstück der schwarzen Löcher. Alles Licht, was von schwarzen Löchern aufgenommen wird, wird direkt wieder von gelben Löchern wiedergegeben. Es handelt sich somit um ein Lichtkreislaufsystem, da kein Licht verloren gehen kann. Wie schwarze Löcher sind auch gelbe löcher ewig haltbar. Die Energieversorger haben Angst, das die Lüge man bräuchte Energie um Licht zu erzeugen entlarvt wird, die Lampenhersteller fürchten die Erkenntnis, dass Lampen eigentlich ewig funktionieren müssten, würde ihre Lebensdauer durch die Hersteller nicht künstlich verkürzt. Bekannte gelbe Löcher sind vorallem Sonne, Mond oder Sterne.

Gelbe Löcher sind außerdem die Ursache für Fata Morganas. Bei den Dingen, die man sieht, aber nicht da sind, handelt es sich schlicht um Gegenstände die in irgendeinem fernen schwarzen Loch eingeschlossen sind und durch das vorbei strömende Licht zum Standpunkt des Betrachters projiziert werden. Dies geschieht besonders häufig in Wüsten, da dort überdurchschnittlich viele gelbe Löcher vorhanden sind.

Graue Löcher

Graue Löcher sind relativ selten. Sie können nur durch verzweifeltes Wunschdenken, übermüdeter ausgebeuteter, chinesischer Sweatshoparbeiter, endlich den unmöglichen Solltagessatz an Sonnenbrillen herzustellen, verbunden mit der Hoffnung dieses wirklich schaffen zu können, hervorgebracht werden. Ihre einzige Anwendung und Daseinsberechtigung sind Sonnenbrillen.
Bei grauen Löchern handelt es sich somit um Semi-Schwarze Löcher mit einer begrenzten Haltbarkeit, was den Herstellern der Sonnenbrillen natürlich sehr zu gute kommt.

Farblose Löcher

Entgegen ihrem Namen werden sie auch zu den farbigen Löchern gezählt. Farblose Löcher bleiben auch bei genauerem Hinschauen über Stunden farblos, es soll sogar schon vorgekommen sein, dass die Farblosigkeit auf den Betrachter abgefärbt hat. Bisher ist man sich noch nicht darüber im Klaren, ob das Fehlen von Farbe die einzige Ursache für die Farblosigkeit ist.

Rote Löcher mit schwarzen Punkten

Diese Art der bunten Löcher ist nur wenig erforscht. Einzig bekannt ist die Tatsache, dass sie willkürlich alle paar Jahre große Schwärme von Marienkäfern ausstoßen. Über ihre Entstehungsweise, die Herkunft der Marienkäfer sowie ihrer Motivation ist jedoch nur wenig bekannt. Man vermutet jedoch, dass ein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Marienkäfer und Radioquote von Tokyo Hotels "Durch den Monsun" im Vorjahr der Käferplage besteht.

Orange-blau-karierte Löcher mit weißen Querstreifen

Auch über dieses Kuriosum ist nur wenig bekannt. Einzig allein die Tatsache, dass die Autoren dieses Artikels all diese Fakten über bunte Löcher persönlich von einem orange-blau-karierten Löcher mit weißen Querstreifen bei einer gemütlichen Tasse Früchtetee erklärt und genausstens erläuter bekommen haben, spricht für das Vorhandensein dieses überaus einzigartigen, wunderbaren und verehrungswürdigen und selbstverliebten Phänomens. Allerdings möchte es lieber weiterhin anonym bleiben und lehnt eine Veröffentlichung von Fotos oder seines Namens ab. Andeutungen des überaus qualifizierten Wissenschaftlers G. Fühllos legen jedoch den Schluss nahe, dass dieses Wesen unter anderem auch als Gott bekannt sein könnte.