Bulbul-Land

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Bulbul-Land
Kuss Kuss Sitten
Bahnhof Bustehude.JPG
Es lebe Bulbul
Amtssprache Deutsch und Indogermanisch
Schrift Hieroglyphen-Deutsch
Hauptstadt Obernheim(alt), Oberhausen(neu)
Gouverneur Bulbul
Nationalfeiertag Jeder Tag
Fläche 15,02 cm²
Einwohnerzahl 1522
Bevölkerungsdichte mittelmäßig
Währung Bulars, Untereinheit Bulis
Inoffiziell auch Petrodollars
Zeitzone MESZ
Nationalhymne Es kann nur einen Bulbul geben,...
Nationalheilige Die heilige Grillstelle
Kfz-Kennzeichen BUL
Internet-TLD .bul
Vorwahl 0190
Nationalgericht Kartoffeln mit Reis

Bulbul-Land, ist ein kleiner Staat im Süden von US-Amerika, unter der Kontrolle des Warlords Bulbul. Die Hauptstadt ist Obernheim. Seit 2007 wurde die alte Hauptstadt Obernheim aufgegeben und in Oberhausen eine neue gegründet, um ein noch größeres Reich zu gründen, welches sich inzwischen von Oberhausen bis Essen erstreckt. Aufgrund von Großbauprojekten boomt die Bauwirtschaft in Bulbul-Land. Die Eröffnung des weltgrößten Kinos wird aber nicht vor 2012 erwartet.

Bevölkerung

Zur Zeit leben in Bulbul-Land, und somit auch in Obernheim, 1522 Personen. Den größten Teil machen eingewanderte Schwaben aus, wobei es auch größere Minderheiten an Türken und Russen gibt. Bei der letzten "Wahl" standen exakt 99,8 % der Bevölkerung bedingungslos hinter ihrem Herrscher Bulbul. Die restlichen 0,2 % können nicht lokalisiert werden, befinden sich höchstwahrscheinlich auf dem örtlichen Hauptfriedhof. Die Religion ist bulistisch ausgerichtet, was bedingungslosen Gehorsam dem Herrscher gegenüber verlangt.

Geschichte

Über die Geschichte von Bulbul-Land gäbe es viel zu sagen, aber sie ist zu lang und blutig um sie hier ausführlich darzustellen. Es sei nur kurz erwähnt, dass Obernheim (so der frühere offizielle Name) lange Zeit unabhängig war, bis es dann zu Baden-Württemberg kam und demzufolge deutsch wurde. Die Obernheimer waren aber lange nicht zufrieden mit der Situation, bis sie ihm Jahre 1991 ihre Chance sahen und unter Hilfe von Bulbul ihr eigenes Land unter US-Amerikanischer Flagge ausriefen. Aus Dank machten sie ihn zu ihrem Herrscher, was er auch gleich ausnutzte und seine Stellung unangefochten bis heute festigen konnte. Seit diesem Zeitpunkt nennt sich der Bundesstaat Bulbul-Land mit der Hauptstadt Obernheim.

Währung

In Bulbul-Land kann ausschließlich nur mit Bulars bezahlt werden. Umrechnungskurs: 100 Bulars = 17 Euro (Stand 05.05.05) Bulars sind erhältlich in 1000; 489; 99; 12; 7; 3 und 1,5 -Scheinen. Die Münzen sind so unbedeutend, dass es sie nur in kleinen Stückzahlen gibt, mit den Nummern 0,789; 0,122 und 0,002. Die kleinste Einheit heißt dann Buli. 256,44 Bulis entsprechen 1 Bular.

Außenpolitische Beziehungen

Da Bulbul-Land komplett von Deutschland umgeben ist, muss das kleine Land notgedrungen relativ freundschaftliche Beziehungen zu dem übermächtigen Nachbarn unterhalten. Gebietsansprüche von Seiten Bulbul-Lands bestehen auf die abtrünnige Provinz Geyerbad, die von Deutschland nicht mehr richtig kontrolliert wird. Die Beziehung zur dortigen Übergangsregierung sind aufgrund Streitereien über die Zugangsrechte zur Grillstelle sehr angespannt. Bulbul-Land unterhält noch keine Botschaft in Berlin, plant aber in den nächsten Jahren eine einzurichten. Aktuell versucht Bulbul-Land immer noch den Kriegszustand mit Frankreich, Indien, dem Vatikan und Peru herzustellen.Gerade die Kommunikation mit Frankreich fällt jedoch sehr schwer, da der einzige Kommunikationsweg nach Frankreich aus sogenannten Brieffröschen besteht. Dies hat zur Folge, dass die Kriegserklärungen von Bulbul-Land immer wieder dem französichem Apetit zum Opfer fallen.

Grenzkontrollen

Auf Grund der heutigen unsicheren weltpolitischen Situation existieren an den Grenzübergängen zu Bulbul-Land verschärfte Sicherheitsvorkehrungen. Mit Wartezeiten von bis zu 10 Stunden muss gerechnet werden. Personalausweis, Reisepass, Visa, Impfpass, Krankenkarte, Bankomatkarte, psychologisches Gutachten und Busfahrkarte sind unbedingt Pflicht. Die Vereinten Nationen empfehlen eine EDEKA-Mütze beim Überqueren der Grenze zu tragen. Als gescheitert kann der Versuch von 1988 betrachtet werden, in Los Angeles eine Exclave des Landes zu bilden, die mit Hilfe Bulemieviren-verseuchter Bomben dienstbar gemacht werden sollte. Die Regierung in Bulbul wollte sich eine Monopolstellung im Filmgeschäft sichern.

Verkehr

In Bulbul-Land verkehren nur Busse zur Personenbeförderung. Das Land ist nicht an das Eisenbahnnetz angebunden. Wenn keine Busse mehr fahren (was meistens schon vor 18 Uhr der Fall ist), besteht die Möglichkeit auf einem Traktor mitzufahren. Fahrräder sind strengstens verboten und stehen nur dem regierenden Warlord Bulbul zu Verfügung. Führerscheine werden erst nach min. 1 Jahr praktischer Fahrschule und min. 1 mal Durchfallen bei der Prüfung ausgehändigt. Fahren unter Aspirin- und Koffeineinwirkung ist Pflicht - gesetzlich vorgeschriebene Mindestkonzentration liegt seit Anfang 2005 bei 1,007%.

Wirtschaft

Über die Wirtschaft in Bulbul-Land sind nur wenig Daten verfügbar, da es sich meistens um Schattenwirtschaft handelt. Auch befinden sich viele Produktionsanlagen im Untergrund; Experten rechnen aber mit einer großen Schwerindustrie. Auch die Waffenproduktion ist ein starker Wirtschaftsfaktor und verbucht Exporte in alle Teile der restlichen Welt (vor allem die BH47-Sturmheugabeln).

Staatliche Einrichtungen

Die meisten Firmen in Bulbul-Land werden vom Staatsoberhaupt persönlich kontrolliert. Dazu gehört:

  • die eigene Bank: Bulbank
  • der eigene Handynetzbetreiber: Globul und
  • die staatliche Telefonbehörde: Bulphone (für Innlandsgespräche bitte die blauen Geräte aufsuchen (funktionieren nur nicht, da Kommunikationsverbot in Bulbul-Land herrscht) und für Auslandsgespräche die orangenen Apparate benutzen)

Erfindungen

Das kleine Volk von Bulbul-Land ist in seiner Geschichte schon sehr kreativ gewesen und hat auf Anordnung des Warlords Bulbul eine Reihe von großen Erfindungen hervorgebracht, die inzwischen weltberühmt geworden sind. Dazu gehören u.a.:

  • die Bulette (Hackfleischbällchen, was nur das Staatsoberhaupt verzehren darf)
  • die Bulimie (eine Krankheit, die man lieber unentdeckt gelassen hätte)
  • das Bullauge (eine Art von Fenster in Schiffen)
  • die Bulldogge (eine der zwei Kampfhundezüchtungen aus Obernheim)
  • der Bullterrier (zweite Kampfhundezüchtung aus Obernheim)
  • der Bulldozer (ein sehr vielseitig eingesetztes Fahrzeug, vor allem bei Israelis beliebt, um Gebäude der Palästinenser abzureißen - aus diesem Grund ist Israel der Hauptabnehmer dieses in Bulbul-Land produzierten Fahrzeugs)
  • die Bullenhitze (zum Glück hat noch jemand danach die Klimaanlage erfunden)
  • der Bulle (1. Polizist, 2. zeugungsfähiges männliches Rind)

Herrscher

Bulbul ist seit gut 15 Jahren an der Macht (Stand 2005) und lebt diese auch sehr autoritär aus. Seine Bevölkerung behandelt er zeitweise wie Sklaven und sie kommt nicht über den höheren Dienerstatus hinaus. Seit Ende September 2005 ist der Gouverneur spurlos verschwunden. Es existieren kaum Hinweise auf sein Verbleiben. Langsam beginnt sich die Opposition zu erheben, weil sie allmählich beginnt daran zu glauben, dass der Warlord weg ist. Dies könnte in den nächsten Jahren zu einem Kampf um den vakanten Thron führen, der Ausgang ist noch ungewiss, da alle Leute mit Intelligenz so unterdrückt wurden, dass der Durchschnitts-IQ relativ gering ist.

Widerlegte Sprachmythen

Das in den 70ern weit verbreitete Gerücht, vor allem ältere Einwohner würden Tiere in der Regel nicht mit Gattungsnamen benennen, sondern mit dem Laut, den sie beim Zerquetschen machen, wurde vielfach von Sprachwissenschaftlern widerlegt und ist wohl der Kategorie urbaner Legenden zuzuordnen.