Bulbärhirnsyndrom

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Bulbärhirnsyndrom ist eine idyllisch gelegene Kleinstadt in Tunesien, direkt am Golf von Benedikt XVI.

Geschichte

In der Antike war Bulbärhirnsyndrom eine römische Überseekolonie, in der die für den Import so wichtigen Blaualgen gezüchtet wurden. Infolge einer heftigen Wirtschaftskrise und damit einhergehenden Inflation musste die Siedlung schließlich aufgegeben werden. Nach einigen Wochen Leerstand zogen schließlich eine Hand voll Berberfamilien in die verlassenen Hütten, da im damaligen Tunesien Sozialwohnungen äußerst knapp waren. Aus diesen Nachmietern entwickelten sich schließlich produktive Unternehmer, die im frühen Mittelalter begannen aus umherliegenden Steinen den noch heute im Mittelmeerraum äußerst beliebten Malteser Aquavit zu keltern. Das Rezept wurde aus Sicherheitsgründen auf einer vorgelagerten Insel vergraben, die daher noch heute den Namen Blue Mountain trägt. Als Marco Polo 1301 auf dieser Insel landete um sie für den norwegischen Despoten Humpert zu unterwerfen, fand er das Rezept und verscherbelte es gewinnbringend nach Europa, wo das Getränk mit Wasser verdünnt als Mundwasser Berühmtheit erlangte. Dies hat allerdings heute nichts mehr mit dem klassischen Nordafrikanischen Aperitif gemein.

Bauwerke

Bis zur großpersischen Revolution im Jahre 1466 zählte Bulbärhirnsyndrom zu den größten Kleinstädten im Nordafrikanischen Raum, zwischenzeitlich zählte man 35 Einwohner aus 11 verschiedenen Stämmen. Durch den so erzeugten kulturellen Aufschwung entstanden in Bulbärhirnsyndrom neben einer vollständig weiß lackierten Moschee eine prächtige Hafenbaracke und der einzige hinduistische Friedhof westlich des Nils. Als aber der Tunesische Großkanzler Howthornden im Jahr 1467 alle finanziellen Mittel in das Großprojekt Sahara-Norderweiterung steckte, riss man die Außenbezirke ab und kippte die entstandenen Schneisen mit Sand zu. Da auch die Aquavitfabriken in den Außenbezirken standen, verkümmerte das Gemeindeleben zusehends und man ließ die Gebäude verfallen. Heute kann man nur noch die antike Hafenanlage besichtigen, in welcher gelegentlich betrunkene Fischer ihr schmutziges Handwerk vollbringen.

Trivia

Nach dem Ort wurde Anfang des 3. Jahrtausends eine Erkrankung des Hirnstamms infolge von übermäßigem Alkoholkonsums benannt. Sie hat ausdrücklich nichts mit Bullen oder Bären zu tun.