Buckelwal

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Buckelwal
SpringenderBuckelwal.jpg
Buckelwal beim Abflug.
Systematik
Klasse: Säugetier
Ordnung: Wale
Unterordnung: Mysticeti
Familie: Furchtwale
Unterfamilie: große Furchtwale
Gattung: Quasimodii
Art: Buckelwal
Fortpflanzung: seit Ende der Kreidezeit
nicht mehr
Nächster Verwandter: Blauwal
Ernährung: was des Weges kommt
Wissenschaftlicher Name
Megaptera novaeangliae

(Linné beim Enten Füttern, 1758)

Der Buckelwal (zool. Megaptera novaeangliae = Neuengländer mit großen Flügeln) ist ein sehr großes Tier und lebt die meiste Zeit im Wasser. Allerdings kann er auch über Wasser überleben. Es heißt, sobald er sich über Wasser aufhalte, höre er auf Vogelgezwitscher.

Lebensweise

Der Buckelwal lebt vor allem in Salzgewässern (auch Ozeane genannt). Auch wenn eigentlich der überwässrige Lebensraum praktischer für ihn wäre, lebt er lieber unter Wasser, da die Schwerkraft dort durch den Auftrieb im Wasser kompensiert wird und er deshalb sein Übergewicht einfacher ausblenden kann. Außerdem ist die Essensbeschaffung viel einfacher unter Wasser, da man dort nur den Mund aufmachen muss. Der Buckelwal nimmt ganze Krebsschwärme zu sich, wie ein New Yorker Krebssuppe isst: Er nimmt einen großen Schluck Meerwasser mit Krebsen ins Maul und presst dieses anschließend durch seine als Sieb dienenden Barten, die ein wenig aussehen wie Zähne und auch dort sitzen, wo andere Tiere Zähne haben. Die zurückbleibenden Krebse kann er mit einem Happs verschlingen. Das Leben unter Wasser ist also viel gechillter. Aus Jux und Dollerei, oder weil er von ein paar Touristen dafür bezahlt wird, springt ein Buckelwal aber auch gelegentlich aus dem Wasser und versucht, zu fliegen. Für ein paar Meter gelingt ihm das auch, er benutzt dazu seine langen Brustflossen als Flügel, was auch seinen zoologischen Namen erklärt. Am Ende siegt jedoch stets die Gravitation über die Aerodynamik.

Bedrohung

Gefahr droht Buckelwalen vor allem von Walfängern, z. B. aus Russland und Japan. Bei japanischen Walfängern ist besonders bemerkenswert, dass die meisten Japaner weder Walfleisch essen noch ein Interesse an Jagd auf Wale haben. Weil es aber so Tradition ist und die Walfänger besonders laut rumheulen, wenn ihnen jemand ihren Sport verbieten will, gestattet die Regierung ihnen ihren Spaß auch gegen den Widerstand von Umweltschützern.

Hilfe

Um den Fortbestand dieser Walart zu sichern, hat James T. Kirk im Jahre 1986 ein Buckelwal-Pärchen vor den Nasen der Walfänger aus dem Meer gefischt und in seinem Schwimmbecken wieder ausgesetzt, unter der fachlichen Aufsicht der Walforscherin Dr. Gillian Taylor. Dort konnten sie sich weiter fortpflanzen, sodass ihr Überleben gesichert erscheint, solange das Schwimmbecken von James T. Kirk existiert.

Evolution

Der Buckelwal kommt in der Evolutionstheorie schon sehr früh dran. Im tertiären Zeitalter gab es den großen Dinosaurier Buckelwalus, der sich dann mit einem weiblichen Zwitscherus gepaart hat. So kam der Buckelwal heraus. Dass er so buckelig ist, kommt vermutlich von der offensichtlich schwierigen Paarung eines Wales mit einem Vögelchen.