Buchsbaum

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Ein Buchsbaum ist ein Baum, an dem Bücher wachsen.

Historie

Die Buchsbäume sind auf der Erde schon seit langem ausgestorben. Dabei hat die Menschheit den Buchsbäumen überaus viel zu verdanken. Ohne die Buchsbäume, hätte sie jede Art von Schrift selbst entwickeln müssen. So war das Erlernen und Verbreiten der Schrift eine einfache Sache: Bücher pflücken und lernen. Wie bei vielen anderen Pflanzen und Lebewesen an sich, weist der Buchsbaum verschiedene Gattungen auf. Jede Gattung trägt eine etwas andere Frucht. Beispiele sind der hebräische Buchsbaum, der lLateinische Buchsbaum, der kyrillische Buchsbaum und der Keilschrift-Buchsbaum. Aus jeder dieser Gattungen, die in jeweils verschiedenen Regionen der Erde wuchsen, übernahmen die Menschen Schriftgattungen, die sich einbürgerten.

Aussterben der Buchsbäume

Bäume sind sehr kreative Lebewesen. Sie bringen Früchte hervor, die phänotypisch variieren. Kein Apfel und keine Kirsche dieser Welt, sehen exakt so aus, wie die anderen. Auch in diesem kreativen Verhalten standen die Buchsbäume ihren Artgenossen in nichts nach. Die Bücher, die an ihren Zweigen hingen, glichen in keiner Weise einander. So lassen sich auch große Mysterien und Streitigkeiten um die Entstehung so manchen historischen Buches logisch erklären (waren Lukas, Markus, Matthäus und Johannes doch einfach nur Buchsbäume? Hat Moses die Tafeln mit den zehn Geboten doch einfach auf dem Sinai gepflückt?)

Seit die Menschen die Schrift so gut beherrschen, dass sie selber ihrer Kreativität im Schreiben freien Lauf lassen können, ist kein Bedarf mehr an Buchsbäumen. Außerdem fanden seitdem bestäubende Insekten, wie Bienen und Hummeln, die Buchsbäume nicht mehr so attraktiv und bestäubten lieber Buchautoren.

Verwechslungsgefahr

Der Buchsbaum ist aufgrund der Aussprache leicht mit dem Buxbaum zu verwechseln. An Buxbäumen wuchsen Hosen (Buxe = umgangssprachlich für Hose). Auch die Buxbäume sind auf der Erde nicht mehr aufzufinden. Sie wurden von der Textilindustrie systematisch ausgerottet, da keiner mehr die Chance haben sollte, sich eine Hose zu pflücken und damit den Gang zu Kik, H&M und weiteren Textilläden zu umgehen. Auch die Textilindustrie arbeitet nicht mehr mit Buxbäumen, denn die Buxbaumzucht ist sehr viel zeit- und kostenintensiver als das Ausbeuten armer Menschen in Textilfabriken von Bangladesh.