Braunkehlchen

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Das nationalsozialistische Braunkehlchen ist eng verwandt mit dem kommunistischen Rotkehlchen, wobei das Verbreitungsgebiet des Rotkehlchens weiter im Osten liegt. Weitere Verwandte sind das Schwarzkehlchen, welches hauptsächlich in Afrika lebt und das Blaukehlchen, welches man vor allem in der Nähe von Kneipen und anderen großen Veranstaltungen sieht. Das Braunkehlchen fällt vor allem durch seine Parolen und Hassgesänge auf, welche es hauptsächlich in der Balzzeit singt.

Kennzeichen

Das Braunkehlchen hat sich in den letzten 70 Jahren genetisch verändert. Während es vor 70 Jahren hauptsächlich noch mit braunem Gefieder und einem roten Streifen am linken Flügel durch Europa marschiert ist, trifft man es heutzutage meist mit aufgeplustertem Gefieder und einem kahlen Köpfchen vor. Teilweise gibt es auch Mutationen an den Füßen, sodass man sie leicht mit Stiefeln verwechseln kann. In Fachkreisen nennt man diese "Springerstiefel". Das Weibchen ist unscheinbarer und hat meist kein kahles Köpfchen.

Vorkommen

Während der rasanten Ausbreitung im 2. Weltkrieg nistete es in fast ganz Europa und in Teilen Afrikas und Asiens. Durch eine starke Dezimierung wurde es aber östlich der Oder vom Rotkehlchen vollständig vertrieben. Auch im Westen dezimierte sich der Bestand stark. Seit einigen Jahren breitet sich das Braunkehlchen aber wieder aus und hat an vielen Orten der Welt seine Nistplätze.

Gesang

Der Gesang der Braunkehlchen erinnert an unverständliches Gegröhle. Man unterscheidet dabei zwischen zwei Hauptlauten: einmal dem sogenannten "Sieek haail"-Ruf und dem "Haiil Hitla"-Ruf. In der Balzzeit ist der Gesang ausgeprägter.