Bramborismus

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Bramborismus, Stilrichtung und Epoche in Architektur, Literatur, Malerei, Musik und Plastik.

Merkmale des Bramborismus

Bramborismus ist die auf die Kartoffel ausgerichtete Kunstrichtung. Sie orientiert sich an der perfekten Vollkommenheit jener Knollenfrucht. Geschwungene Formen, heraustretende Beulen und ein Reichtum an erdigen Farben sind eindeutige Merkmale bramboristischer Werke.

In der bramboristischen Musik dominieren 7/8-Noten, wobei auf jeden vierten Schlag eine Posaune ertönt. Das Tempo liegt üblicherweise bei 20 bis 30 Schlägen pro Minute, kann aber auch in Einzelfällen weit darunter liegen. Pausen von bis zu mehreren Minuten sind nicht unüblich, sondern werden gezielt zur Festigung des gerade Gehörten eingesetzt.

Entstehung

Der Bramborismus wurde im 17. Jahrhundert zusammen mit der Kartoffel und der Pest per Schiff aus Amerika nach Europa eingeschleppt. Maßgeblich daran beteiligt war der spanischstämmige KFZ-Mechaniker und Freibeuter Udo van der Balthazar. Mehrere bramboristische Gemälde, die bei Grabungsarbeiten zum Bau der ersten Salloons im wilden Westen zu Tage befördert wurden, gelangten unbemerkt in einen Frachtcontainer. Woher diese Werke stammen, lässt sich nur vermuten. Die gängige Lehrmeinung ist, dass diese frühbramboristischen Werke von den Ureinwohnern Amerikas geschaffen wurde.

Entwicklung

Im feudalistisch und vandalistisch geprägten mittelalterlichen Europa fand die Kunstrichtung großen Anklang und wurde schon bald von den ansässigen Künstlern aufgegriffen. In vielen königlichen Gärten herrschten bald kartoffelförmige Büsche vor. Die Kartoffel wurde zur Gottheit. Man schätzte ihre Vielfalt und setzte in der Medizin auf ihre anästhesische Wirkung.

Zur Zeit der Industrialisierung schienen schwere Zeiten für den Bramborismus anzubrechen. Die Neue Deutsche Welle schwappte aus Äthiopien nach Europa über und drohte, jegliche andersartige Stilrichtungen zu verdrängen. Schließlich gelang es, ironischerweise wiederum per Schiff, wichtige bramboristische Kunstwerke aus England nach Amerika zu retten (Boston Tea Party). Hier sollte die Kunst zu neuem Leben erwachen und voll gedeihen. Künstler wie Kleptus Henkelmann und Georgewell Hendersson interpretierten die bramboristischen Lehren auf neue Weise, die in der Öffentlichkeit noch größere Zustimmung fand.

Derart gestärkt kehrte der Bramborismus nach dem Fall des Rochus wieder nach Westeuropa zurück. Die Neue Deutsche Welle hatte eine literarische Wüste hinterlassen, die bald von den ersten bramboristischen Literaten wie Gustaf Pläätekopp mit Werken wie Juchei Du jähe Brambori! zu neuem Leben erweckt wurde. Der ausgesprochen fröhliche und farbenvolle neue Charakter der Stilrichtung brachte den Menschen neue Lebensfreude und Mut zur Revolution.

Die bramboristische Architektur erlebt zur Zeit unter Balduin vom Kirschbaum ihren Höhepunkt in Prag sowie in Schlumpfhausen. Auf Grund der bautechnisch gesehen schlechten Eigenschaften von Kartoffeln überdauern die Gebäude meist jedoch nur wenige Monate, bevor sie wegen Vergammelung einstürzen oder von hungrigen Wegelagerern aufgegessen werden.

Berühmte Bramboristen

  • Kleptus Henkelmann
  • Georgewell Hendersson
  • Gustaf Pläätekopp
  • Balduin vom Kirschbaum
  • Kurt Trallbach
  • Carla Charlotte Wellington