Brüllmücke

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Brüllmücke
Stupibruellmuecke.png
Brüllmücke beim Brüllen
Systematik
Klasse: Insekt
Ordnung: Zweiflügler
Unterordnung: Breitmaulzweiflügler
Familie: Stimmbändige
Tribus: Gliederfüßer
Gattung: Brüller
Verbreitung: Böses Meer, Schweiz
Nächster Verwandter: mitteleuropäisches
Brüllschwein
Wissenschaftlicher Name
Nematocera Bruelliensis

(Latrinelle, 1833)

Die Brüllmücke (lat. Nematocera Bruelliensis, nicht zu verwechseln mit Müllbrücke) ist eine amphibische Mückenart, die meist in den Höhlen des Bösen Meeres oder in den Tannen der Schweiz zu hausen pflegt und leicht an ihrem Paarungsschrei und dem Schnurrbart zu erkennen ist. Zur Nahrungssuche und Eiablage kriecht sie jedoch in jedem Fall aus dem Meer, vor allem in China und Griechenland, vereinzelt aber auch in England und Amerika.

Zu den Lieblingsbeschäftigungen der Brüllmücken gehört es, sich vor allem nachts von hinten an kleine Mädchen heranzuschleichen (manchmal auch an große Jungen) und sie durch anbrüllen zu Tode zu erschrecken.

Eine hungrige Brüllmücke trinkt ohne weiteres ein ausgewachsenes Pferd aus. Murmeltiere und Hasen gelten als beliebte Vorspeise. Sie hat etwa 1/1000 (1) des Körpergewichts eines ausgewachsenen, paarungsbereiten, australischen Wombats.

Die mittlerweile immer häufiger auftretende Mutation der Brüllmücke findet sich besonders oft in der Gesellschaft wieder. Diese Art bzw. Abwandlung der eigentlichen Brüllmücke lässt sich an einem lauten und durchdringenden Rülpsen erkennen. Hinterlistig und gemein fliegen sie durch den Raum und rufen Pein und Grauen bei den Menschen hervor.

Die Größenänderung der Brüllmücke hängt von dem Volumen des kohlensäurehaltigen getrunkenem Getränks ab. Besonders krasse Mutationen wurden bereits im Ruhrgebiet entdeckt. Hierbei handelt es sich um Größenänderungen bis zum Faktor 100.000 des eigentlichen Körpers bzw. den Faktor 3,4 eines ausgewachsenen Dönertiers. Wissenschaftler beobachteten jüngst, dass Brüllmücken, welche durch aktive Unterdrückung nicht den Ausweg durch obere Organe nehmen können, sich stattdessen einen Hinterausgang suchen. Da die Brüllmücke dies nicht gerne macht und dabei meist ungehalten und ein wenig böse wird, flucht sie meist beim Ausflug. Das Geräusch der empörten Brüllmücke hört sich an, als ob man etwas Knisterpapier zerdrückt. Falls der befallene Wirt eine aus dem sogenannten Notausgang ausfliegende Nematocera Bruelliensis dann ausversehen zertritt, ist dies oft von beißendem Gestank begleitet. Eine Artverwandtheit zum ordinären Stinktier ließ sich bisher aber, trotz intensiver Forschung, noch nicht eindeutig nachweisen.

Wenn man die Kategorie der Brüllmücken genauer betrachtet, stößt man recht schnell auf den Artverwandten dieser Gattung, der als Gemeines mitteleuropäisches Brüllschwein bezeichnet wird.