Brüllkäfer

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Brüllkäfer
Bruellkaefer.jpg
Seltene Aufnahme eines fortfliegenden Brüllkäfers
Systematik
Klasse: Insekt
Ordnung: Käfer
Unterordnung: Blähkäfer
Familie: Flatterhafte
Gattung: Alibinienses
Nächster Verwandter: Brüllmücke
Wissenschaftlicher Name
scarabeus flatuli

(Mario Barth, 1990)

Der Brüllkäfer (lat. scarabaeus flatuli) ist ein häufig vorkommendes aber sehr, sehr scheues Insekt.

Merkmale

Die Merkmale wie: Körperbau, Form und Färbung eines Brüllkäfers sind auch unter Entomologen noch nicht ganz geklärt. Dies hängt nicht zuletzt mit dem sehr scheuen Verhalten des Brüllkäfers zusammen. Einer der führenden Brüllkäfer-Spezialisten, M. Barth, vermutet eine ins bräunlich gehende Färbung bei roten Flügeln [1]. Bestätigt wurde dies unter Fachleuten noch nicht. Somit bleiben die Merkmale des Brüllkäfers reine Spekulation. Einzig sein Gebrüll ist der Wissenschaft und den Menschen bekannt. Hinzu kommt -sollte ein Brüllkäfer erschreckt oder gar zertreten werden- eine Aussonderung von oftmals unangenehm empfundenen Gasen.

Verbreitung und Lebensraum

Der Brüllkäfer war schon zu Urzeiten ein ständiger Begleiter des Menschen. Besonders in männlicher Nähe fühlt sich der Brüllkäfer hörbar wohl. Sollten männliche Wesen in Gruppen auftreten ist ebenfalls davon auszugehen, dass sich die Anzahl der anwesenden Brüllkäfer exponentiell vergrößert. Ebenfalls wurden Beobachtungen und Meinungen laut, dass Brüllkäferlaute auch in der Nähe weiblicher Gruppierungen anzufinden sind.

Lebensweise und Fortpflanzung

Wissenschaftler gehen davon aus dass Brüllkäfer ein Gespür dafür haben was Menschen an Nahrung zu sich nehmen. Von bestimmten Nahrungsmitteln wie z.B. Zwiebeln, Bohnen und Knoblauch werden Brüllkäfer nach einer Weile der Verdauung magisch angezogen [2]. Über die Fortpflanzung der Brüllkäfer ist nichts bekannt.

Gebrüll und Gase

Die Anwesenheit eines Brüllkäfers ist, ähnlich wie bei Rülpszwergen einzig am Gebrüll zu erkennen, das in der Höhe und in der Länge variieren kann. Nach Ertönen und Vernehmen des Gebrülls ist äußerste Vorsicht geboten. Der Brüllkäfer sollte nun nicht erschreckt oder gar zertreten/zerquetscht/erschlagen werden. Sollte dies aus Unvorsichtigkeit trotzdem geschehen, sondert der Brüllkäfer ein für den Menschen sehr unangenehmes Gas ab. Die Geruchsintensität variiert von Käfer zu Käfer. Das ausgesonderte Gas hat vom Geruch her Ähnlichkeit mit dem, einer menschlichen Blähung.

Quellen

Einzelnachweise

  • 1. M. Barth - Live Show
  • 2. Werner Beinhardt - Röhrich Baustelle