Boxeraufstand

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Ja, nicht nur Boxer, auch Springreiter mischten kräftig mit.

Der Boxeraufstand war eine gewalttätige Protestbewegung patriotischer Schlägertypen und teilweise auch prominenter Profikampfsportler gegen den Versuch der internationalen Mächte, die Bananenrepublik Deutschland zu kolonialisieren.

Vorgeschichte

Nachdem Deutschland 2005 so geschwächt wurde, dass es als politische Macht ausgeschaltet war (siehe Artikel: Bananenrepublik Deutschland), herrschte im ganzen Land bittere Armut und Chaos. Berlin und viele andere ehemalige Ballungszentren verkamen teilweise zu Geisterstädten. Die Bevölkerung wanderte aufs Land hinaus und baute mehr Obst an. Es fand ein beispielloser Rückschritt statt. Die meisten Industrieanlagen verrotteten und das BIP sank in nur einem Jahr auf ein Viertel! Nur die Obsternte war vorzüglich und die Nahrungsmittelindustrie verarbeitete nur noch Bananen. Durch die gesunde Ernährung konnten viele neue Boxer ausgebildet werden. Doch bald darauf beschlossen die Vereinten Nationen eine Besetzung Deutschlands, um, wie sie sagten und immer noch sagen, Ordnung und Zivilisation zu wiederherzustellen, die es in Deutschland eigentlich nie gab. Daher verurteilten viele diese Intervention als völkerrechtswidrig.

Die Eskalation

Während es unter der Decke brodelte, brachte ein Missverständnis das Fass zum Überlaufen. Eine Gruppe Deutscher fragte einen einzelnen englischen Besatzungssoldaten: "Are you geil?" Der Engländer: "No, I'm not geil!"

Die Deutschen freuten sich auf das englische Fleisch (da sie ja sonst nur Obst zum Vernaschen hatten) und warfen sich auf den Soldaten. Obwohl sie sehr zärtlich mit ihm umgingen, sahen alle Besatzungsmächte darin eine aufrührerische Handlung und schlugen Alarm.

Ablauf der Kampfhandlungen

Die Aufständischen verhielten sich völlig unberechenbar. Sie gingen nicht, wie in früheren Aufständen, auf die Straße, sondern verschanzten sich in Bunkern, verlassenen Kasernen und sonstigen robusten Gebäuden. In allen größeren deutschen Städten - von München bis Hamburg - und befestigten Plätzen standen wütende Leute hinter Barrikaden. Die Proteste äußerten sich Tagsüber in Sitzstreiks. Aber nachts kam es permanent immer wieder zu spektakulären Einzelaktionen, wo deutsche Boxer die Besatzungstruppen (und, wie es sich später herausstellte, auch gegenseitig) verprügelten. Auch die internationalen Besatzungstruppen reagierten immer konsequenter (so jedenfalls der offizielle Bericht, gemeint war natürlich "immer brutaler") vor, schossen ziellos um sich und teilweise ihre Kollegen ab. Die Besatzungstruppe war zu schwach, um den Aufstand niederzuschlagen, aber auch die Aufständischen verfügten nicht über ausreichend Offensivwaffen, um die Truppen aus Deutschland zu vertreiben.

Niederschlagung des Aufstandes

Die Besatzer gingen nun zu einer einheitlichen Offensive über und konzentrierten ihre Einheiten in Saarbrücken. Mit massivem Einsatz von Tränengas und Blendgranaten stürmten sie die Festungen und machten beim Eindringen in die schwer verbarrikadierten Gebäude auch von ihren Schusswaffen regen Gebrauch, was in einem Massaker gipfelte. Ermutigt durch diesen Erfolg, kam es zu weiteren Offensiven zunächst in Süddeutschland. Bayern und Saarland wurden als erste "befriedet", während die Briten amphibische Operationen an der Nord- und Ostseeküste erfolgreich durchführten. Aufgrund technischer Unterlegenheit und mangelhafter Koordination, konnten die Aufrührer keine einheitliche Gegenoffensive starten. Allerdings mussten die Besatzer ebenfalls schwere Verluste einstecken und die Einnahme größerer Festungen gelang nur mit massivem Artillerie- und Lufteinsatz.

Folgen

Die Folgen sind unvorhersehbar. Durch Luftangriffe, Artilleriebeschuss zahlreiche Nahkämpfe sind sechzig Millionen Bananen zerquetscht worden. Was das für eine Bananenrepublik bedeutet, lässt sich kaum erahnen...