Bob der Baumeister

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Bob der Autobahnbaumeister, Maschinenpädagoge und nach den Kriegen auch jeweils Wiederaufbaumeister (* 16. März 1911 in Nürnberg) ist als friedlicher, romantischer rassistischer Kriegsheld Kinderheld bekannt.

Bob der Baumeister ist den meisten Kindern und Erwachsenen als normaler Zeitgenosse für seinen sagenhaften Umgang mit Maschinen bekannt, welchen er auch das Sprechen beibrachte.bla bla bla Mit seinen Freunden Wendy, Baggi (In Russland wird er Baggy genannt), Rollo, Buddel, Heppo, Mixi, Paxi und Fixi bereichert er seine Umwelt, indem er Dinge baut, die für die soziale Struktur der Menschheit wichtig sind. Zu seinen Bauwerken, die er als letztes schuf, gehören Schulen, Brunnen, Kindergärten, Heilanstalten, Gaskammern, Kasernen, Bunker, Militärbasen, Arbeitslager, Flaktürme, Atomkraftwerke und normale Wohnhäuser, sowie viele Bordelle und Freudenhäuser.

Zwillingsbruder von Bob dem Braumeister.

Jugend

Der bunte Bob präsentiert sich in der bunten Weimarer Republik als fröhlicher Biertrinker

Bob wurde im Jahre 1911 in Bobhausen als Robert Wilhelm Trotha geboren. Er besuchte zusammen mit seinem Bruder Siegmund dem Sturmführer die Volkshoch, wo er soff und kleine Mädchen aus dem Kindergarten von nebenan vergewaltigte, wobei er sehr sanft davonkam, da die beiden letztgenannten Taten im Kaiserreich noch legal waren. Trotzdem wurde er alleine schon wegen dem Kiffen zu Tode verurteilt, aber 1914 zu Kriegsbeginn begnadigt und an die Westfront geschickt, wo er schon im Winter 1914 desertierte und im deutschen Untergrund Lebensmittel- samt Kleidungsdepots ausplünderte um die Beute auf dem Schwarzmarkt teuer zu verkaufen.

Seine Fremdsprachkenntnisse kamen ihm dabei sehr zugute, so dass er kreuz und quer Kontakte mit Tschechen, Polen, Kasachstan usw. knüpfen konnte. Bald erarbeitete er sich aus diesen krummen Geschäften ein kleinen Wohlstand, mit welchem er sogar den berüchtigten Kohlrübenwinter von 1916/1917 ohne jeden Hunger glücklich überstand. Aus der Sicht der Patrioten war das Verrat und Feigheit. Aus Sicht von linken Kreisen war das Vernunft. Dadurch verbaute sich der junge Baugeselle - vorerst - seine Karriere bei den Rechten und trat der USPD bei. Zu Kriegsende unterstützte er die Arbeiterstreiks, die zum Sturz der Monarchie führten.

Als die Weimarer Republik ausgerufen wurde, kam ihm eine allgemeine Amnestie zugute. Er wurde wegen seiner Kriegsdienstverweigerung und auch sonstigen Sachen nicht mehr verfolgt. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er sich dem Spartakus-Aufstand nicht anschloss. Dieses Abkommen betrachteten wiederum die Linken als Verrat, also flog Bob aus der USPD hinaus. So wandte sich der Baugeselle wieder mehr und mehr nach rechts.

Ab 1923 machte er sich bei seinen Widerstandsaktionen gegen die alliierte Ruhrbesetzung bei den nationalen Gruppen sehr beliebt. So sabotierte er zahlreiche französische Bauvorhaben. Während die Franzosen ihm empört die Arbeitserlaubnis entzogen, erhielt er von der deutschen Regierung gleichzeitig den Meistertitel, ohne jemals eine Meisterprüfung angetreten zu haben. 1926 engagierte er sich für liberale Ziele, wie die Fürstenenteignung, sowie Trennung zwischen Staat und Kirche und trat wieder der SPD bei. Allerdings wollte ihn auch diese Partei aufgrund seiner Sympathien zur heidnischen Thule-Gesellschaft nicht dauerhaft behalten, so dass er ein Jahr später wieder austrat und sich schon damals der NSDAP zum ersten Mal näherte.

Ab 1928 investierte er viel Geld zur Entwicklung des industriellen Massenbaus mit Fertigbauteilen, wodurch er das deutsche Bauwesen zu revolutionieren hoffte. Als er 1929 durch erste massenhafte Bauaufträge zunächst große Gewinne verbuchen konnte, stürzte er durch die Weltwirtschaftskrise in den nächsten beiden Jahren wieder ins Bodenlose. So fiel er, wie so viele andere Kleinbürger, in die Hände der NSDAP. Der SS konnte er aber nicht beitreten, weil er die dort besonders strengen rassischen Kriterien nicht erfüllte.

Nationalsozialismus

Bob während des Nationalsozialismus.

1933 wurde Bob der Baumeister schließlich von Adolf Hitler persönlich aufgrund seiner baulichen Verdienste in den Reichsdienst gestellt, um anfangs Autobahnen für das tausendjährige Reich (1933-45) zu bauen, die der Kriegsmaschinerie unterstützend zur Seite stehen sollten.
Bob baute in dieser Zeit die Autobahnen A1-A9 und einige Konzentrationslager.

Durch Hitlers zahlreiche staatliche Bauinvestitionen und -aufträge hoffte Bob, sein äußerst produktives Baukonzept endlich durchsetzen zu können. Denn nun stand das nötige Kapital zur Verfügung. So erzielte er durch den Plattenbau und Einsatz von speziellen, hoch automatisierten Straßenpflügen eine weltweit bewunderte Produktivität. Er erlangte durch seine Dienste vom Führer persönlich den Titel Reichs(autobahn)baumeister.

Da Bob mit seiner durch und durch produktiven und rationalisierten Arbeitsweise allerdings nur wenig dazu beitrug, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, beauftragte der Diktator später zunehmend andere Unternehmen, so dass Bob wieder Verluste machte. Der unfähige Goering war ebenfalls nicht an Bobs Produktivität interessiert. Erst als Albert Speer die Ämter übernahm, begann Bobs steiler Aufstieg nach oben, so dass die deutsche Produktion 1943 und 1944 einen neuen Höhepunkt erreichte, aber den Kriegsverlauf nicht mehr sonderlich beeinträchtigte.

Ende 1944 wurde Bob jedoch von der Gestapo verhaftet, als er die schlechte Konstruktion von Hitlers Gaskammern und die Verschwendung von Gas kritisierte.

Als der Krieg dem Ende nahte, gelang Bob der Baumeister Anfang 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Am 20. November 1945 nahm er schließlich neben Goering und anderen Nazigrößen an den Nürnberger Prozessen teil und wurde zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt, weil er die Konzentrationslager durch schwere Schlampereien in den Heizkraftwerken (bei mehreren Unfällen starben viele Menschen) nicht menschengerecht ausstattete.

Nachkriegszeit

Als Bob schließlich im Januar 1965 entlassen wurde, boomte die Wirtschaft und Bob konnte wieder erfolgreich ins Geschäft einsteigen. Er gründete erneut eine Baufirma und stellte lustige sprechende Baumaschinen ein und eine Sekretärin namens Wendy. Fortan baute Bob nur noch Dinge, wie irgendwelche unbedeutenden Denkmäler, Hundehütten oder Klettertürme, die wertvoll für seine Umwelt waren. Als Bob schließlich mit 65 Jahren im Jahre 1976 in Rente ging, war er deutschlandweit als Kinderheld bekannt. Leider kam 1977 seine schreckliche Vergangenheit ans Tageslicht und so bekam er Stress mit Wald- und Wiesenpunks, die ihm zunehmend das Leben erschwerten.

Tod

Am 7. Februar 1979 wurde Bob der Baumeister schließlich tot in seiner Wohnung in Bielefeld aufgefunden. Genauere Untersuchungen zu dem Todesfall gab es zunächst nicht; nur einige Verdächtige, darunter auch die Tigerente, wurden an den Pranger gestellt. Doch nachdem der Fall aufgrund regen medialen Interesses im Jahre 2002 noch einmal aufgerollt worden war, konnte mit Hilfe einer DNA-Analyse eines Fingernagels, welcher im Inneren von Bobs Helm gefunden wurde, ein Mitglied der linksextremen Untergrundorganisation "Rosa Armee Fraktion" als Täter dingfest gemacht werden.
Bob der Baumeister hinterließ ein Vermögen von ca. zwei Euro und 50 Cent, sieben Frauen und 37 Kinder, einen kaputten Lieferwagen, etwa zehn Hosen, dreißig Flaschen Pils, ein Bild von Adolf Hitler und eine Sekretärin, die nun in einem Nachtclub in Aschaffenburg arbeitet, um über die Runden zu kommen.

Zitate

  • Hitler zu Bob: "Können wirr das schaffen?!!"
  • Bob zu Hitler: "Heil wir schaffen dat!!!"
  • Hitler zu Bob: "Können wirr ins Bett gehen?!!"
  • Bob zu Hitler: "Ja wirr können das!!!"
  • "Niemand hat vor eine Mauer zu errichten"

Nicht zu verwechseln mit:

Siehe auch: