Blasmusik

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Blasmusik, auch Krach genannt, gilt als das, nach Tokio Hotel schlimmste Audio-Foltermittel. Heutzutage ist es eine erlaubte Art der Folter, wird bei jüngeren Folterknechten aber immer unbeliebter.

Entstehung und Frühe Nutzung

Schon vor ca. 35.000 Jahren gab es brutale Menschen, die ihre Gefangenen mit Blasmusik zudröhnten, um Geheimnisse zu erfahren. Außerdem wurde sie bei religiösen Riten eingesetzt, damit sich vor Schmerz niemand wehren konnte.
Mit Beginn der ersten Hochkulturen bot sich für die jetzt weiterentwickelte Blasmusik eine ganz und gar neue Verwendung. Sie wurde bei Eroberungen von Städten und Dörfern benutzt, die bekanntesten Beispiele sind die Posaunen von Jericho und die Fanfaren der Römer. Nach dem Untergang des Römischen Weltreichs aber geriet diese äußerst brutale Foltermethode in Vergessenheit und viele Menschen dieser Zeit behaupteten, es habe sie nie gegeben.

Wiederaufkommen

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden in Frankreich wieder Blasinstrumente gefunden, die die Römer bei ihren Eroberungszügen hinterlassen hatten. Der damalige Adel hatte aber keine Verwendung dafür, er setzte lieber auf klassische Foltermittel.

Blasmusik bei der Französischen Revolution

Als der Unmut in Frankreich wuchs und die Revolution drohte griffen die Bürger wieder zu den Blasinstrumenten und gingen auf die Straße um zu demonstrieren. Heutige Geschichtsforscher bestreiten dies, aber es wird vermutet, dass die Blasmusik den Ausschlag gab und den Adel stürzte. Später, als die Revolution in vollem Gange war, spielten Blaskapellen um die Todesschreie zu übertönen und das Volk einzuschüchtern.

Die Rolle der Blasmusik bei den Eroberungszügen Napoleons

Als Napoleon die Macht in Frankreich ergriff und Europa erobern wollte, machte er Gebrauch von Blasmusik. Es war also nicht sein taktisches Geschick, sondern die schreckliche Blasmusik, die ihm half zu gewinnen. Bei seinem Russlandfeldzug allerdings froren seine Posaunen ein und Napoleon verlor.

Blasmusik heute

Heutzutage sind viele Menschen gegen die Folter durch Blasmusik immun und gehen sogar freiwillig in sogenannte Posaunenchöre oder hören am Sonntagnachmittag Bayern1. Es ist aber nicht erwiesen, ob Bayern1-Hörer gegen Blasmusik abgestumpft sind oder ob sie taub oder Sadomasochisten sind. Außerdem werden vor allem im ländlichen Bereich von Bayern Jungen bereits im frühesten Kindesalter in Posaunenchöre gesteckt um sie gefügig zu machen.

Es wird vermutet, dass Blasmusik eine bewährte Foltermethode in Guantanamo ist, Dies bestritt die amerikanische Regierung unter George Bush. Obama allerdings räumt zwar ein, dass die amerikanische Regierung Blasmusik besessen, aber nie eingesetzt hat. Erwiesen ist, dass Blasmusik in sog. Boot Camps verwendet wird.

Widerstand

Mittlerweile gibt es viele junge Erwachsene, die ein Verbot von Blasmusik fordern und verlangen, dass Blasmusik nicht mehr Musik genannt wird, da es ja eigentlich nur Krach ist, Argument dagegen ist, dass Death Metal ja auch Musik genannt wird. Zusätzlich formieren sich aber auch Widerstandsgruppen, die sich vor allem aus Punks, Kindergartenkindern, Schülern und Ökos zusammensetzten. Diese sabotieren Blasinstrumente und blockieren Konzerte von Blechbläsern.

Anmerkungen

Blues und Jazz sind keine Formen der Blasmusik und so trifft Louis Armstrong keine Schuld. Neil Armstrong übrigens auch nicht.