Bizarre Mathematik

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Die bizarre Mathematik ist eine alternative Form der Mathematik, die vom übernächsten Dalai Lama im Rahmen der Wiedergeburt des Neffen seines Schwiegergroßschwagers im Jahre halb neun vor Christus gemäß dem Maya Kalender der mittelalterlichen Neo-Nazis der Antike aufgestellt worden sein wird.

Die Idee

Die bizarre Mathematik beruht auf der Idee, dass die Division durch Null nicht eindeutig definierbar ist, da sie unendlich viele Definitionen hat. Kurz gesagt, dass man ihr keine Rücksicht zuteil werden lassen muss. Oder verständlicher ausgedrückt, dass es scheißegal ist, ob man durch 0 dividiert oder nicht, da man ja sowieso irgendwann mal sterben wird und es einem dann nichts mehr nützt, ob man in seinem Leben irgendwann einmal durch 0 dividiert hat oder nicht! Dies sofern man der Division durch Null keine spirituelle Bedeutung einräumt. Diese neue Idee stellt die ganze bekannte Mathematik auf den Fuß.

Beispiel

Ein sehr anschauliches Beispiel ist die folgende Gleichung:

[math] x - 1 = 0\ [/math]

Nach bisheriger Mathematik könnte man nun auf beiden Seiten 1 addieren und würde so auf die Lösung [math] x = 1\ [/math] kommen.
Die Herangehensweise der bizarren Mathematik sieht so aus, dass man auf beiden Seiten durch [math] x - 1\ [/math] dividiert:

[math] \frac{x-1}{x-1} = 0 [/math]

Daraus ergibt sich:

[math] 1 = 0\ [/math]

Weiterführung

Wenn man die Gleichung 1 = 0 auf beiden Seiten durch 0 dividiert, so ergibt sich für die Definition [math] \frac{n}{0} = \infty [/math] die alles umstoßende Gleichung [math] \infty = 1 [/math] und unter Zugrundelegung der Gleichung 1 = 0 die noch umstößlichere Gleichung [math] 0 = \infty [/math]

Das Nichts ist somit der Unendlichkeit ebenbürtig. Dadurch ist auch die Tatsache erklärt, warum überhaupt etwas existiert. Weil Existenz und Nichtexistenz gleichviel bedeutet, es also für die Wesenheit, die zwischen Existenz und Nichtexistenz wählen kann, keinen Unterschied machen würde, ob sie sich nun für oder gegen Existenz entscheidet. Weiterhin wird damit gezeigt, dass a) Existenz, wenn sie denn existiert, unendlich ist, b) Nichtexistenz, wenn sie denn nicht existiert, überhaupt gar nichts mehr ist, was einen unendlich weit entfernten Fernpunkt in den Quasikörper unserer jetzigen Weltbilder (zmd. denen der allermeisten von uns) setzt und somit in diametralen Widerspruch tritt.