Bindehautentzündung

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Eine Bindehautentzündung ist eine ziemlich unangenehme Krankheit, welche besonders oft im Winter auftritt. Da durch die Kälte nicht das lebenswichtige Hormon Gerald, was bei sehr ängstlichen Menschen wie Clowns, zu schnell fahrenden Modell-Lokomotiven, Spinnen ab einem Durchmesser von 0,5mm und zu laut tickenden Uhren am öftesten auftritt, nicht mehr ausgeschüttet. Dies hat zur Folge, dass sich die Haut nicht mehr mit dem Rest des Körpers bindet und man zu 99,89% einem schmerzvollen Harndrang verspüren wird, welcher so stark ist, dass der Urin nicht durch das Genital, sondern durch sämtliche Körperöffnungen herausgeströmt kommt, worauf man höchstwahrscheinlich einen qualvollen Tod erleiden wird.

Entstehung

Entstanden ist diese Krankheit im südlichen Korea, welches auch Südkorea genannt wird. Dort haben sich die Menschen im Winter immer an tollwütigen Tieren gewärmt, und so die Krankheit auf das Tier übertragen. Nachdem der letzte Kreuzzug 1444 beendet war (was eigentlich gar nichts damit zu tun hatte), wurden 2 Jahre später viele dieser tollwütigen Tieren mittels eines technisch hochentwickelten Gerätes namens Boot (Bärbel oder Olga Transport) in viele Länder verfrachtet. Da man allerdings keine Ahnung hatte, wie schnell sich diese Tierchen vermehrten, brach eine große Epidemie aus und man machte Jagd auf die Tiere. Aber es war leider schon zu spät. Und so steckten sich die Menschen im Winter immer weiter an, da man einen Mantel oder eine Decke noch nicht erfunden hatte.

Krankheit heute

Heutzutage ist die Technologie in der Medizin natürlich schon viel weiter vorangeschritten und Pullover und Mäntel gibt es auch schon. Darum gibt es auf der Welt leider nicht mehr viele Bindehautpatienten. Laut einer Studie ist die weltweite Anzahl aller Erkrankten von 1998 bis 2010 zwar von 4 auf 5 gestiegen, aber das ist viel zu wenig. Darum ist es eines der wichtigsten Ziele der internationalen Verbände für aussterbende Krankheiten, wieder neue Menschen zu infizieren und diese dann mittels Zuchtprogrammen zu paaren, damit es in ein paar Jahren wieder viele Erkrankte gibt, wovon die Krankenhäuser profitieren.

Symptome

Die Krankheit wird mittels einer Tröpfencheninfektion in den rektalen Bereich des Angesteckten übertragen. Nach 4-6 Stunden bekommt man meist Kopfschmerzen, einige fallen auch in Ohnmacht, hin und wieder treten auch Kreislaufzusammenbrüche auf, allerdings nur bei 60 von 100 Patienten. Wenige Tage danach erkennt man das der abgegebene Urin pink wird, bei manchen auch rosa. Nach circa 1 Woche nimmt der Kot eines Erkrankten komische Formen an z.B ein Fahrrad, eine Gießkanne, ein Bild mit Unterschrift von Fernando Torres (mit kurzen Haaren), oder ein auseinandergeklapptes Schweizer Taschenmesser mit 10 Funktionen. Danach verspürt man 5 Tage lang keinen Harndrang mehr, da die Blase geplatzt ist und der Urin in die Blutbahnen strömt, wo er zur Überproduktion von Testosteron führt (ähnlich wirkend wie Viagra). Nach weiteren 2 Tagen platzt man und zwar mit solch einer Wucht, dass man mindestens einen Abstand von 400 Metern einlegen sollte. Und dann ist man TOT!

Vorbeugung

Dank der heutzutage halbwegs modernen Technik ist es möglich dieser Krankheit Einhalt zu gebieten, vorausgesetzt, Sie schaffen es, spätestens vier Minuten nach Infektion das Krankenhaus zu erreichen. Ist das geschafft, ist es lediglich eine Frage des Budgets, ob man sich eine Harnröhrenwegverlängerung leisten kann (knappe 70.000 Euro da dafür keine Krankenkasse aufkommt), und mit etwas Glück (12% Überlebenschance) können Sie es schaffen, werden allerdings Ihr gesamtes Leben in einer unter Quarantäne gestellten Glaskuppel verbringen müssen.

Berühmte Patienten